The World Is A Beautiful Place & I'm No Longer Afraid To Die - Always Foreign

The World Is A Beautiful Place & I’m No Longer Afraid To Die – Always Foreign

Achtung, Achtung! Das Emo-Album des Jahres erscheint diesen Freitag. Genau, denn die Band mit dem wohl längsten Namen der Musikgeschichte und der wohl umfassendsten Besetzung des Emos ist zurück: The World Is A Beautiful Place & I’m No Longer Afraid To Die bringen diesen Freitag über Epitaph ihr drittes Album „Always Foreign“ heraus. Warum aber gleich vom Emo-Album des Jahres sprechen? Immerhin haben Sorority Noise im März ein extrem emotionales und trauriges Werk rausgehauen.

The World Is A Beautiful Place & I’m No Longer Afraid To Die führen ihre Songs im Gegensatz zu Sorority

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The Killers – Wonderful Wonderful

Der Trend, sich der tanzbaren Musik anderer Jahrzehnte, insbesondere der 80er-Jahre zu widmen, zeigt sich momentan bei vielen Indie-Bands. Auch die Indie-Größe The Killers lassen sich von diesem Trend beeinflussen und zeigen mit „Wonderful Wonderful“ eine sehr energetische Interpretation dieser Musik.

Schon die bereits veröffentlichten Singles „The Man“, „Wonderful Wonderful“ und „Run for Cover“ gaben diese Stilrichtung an. Getragen werden diese hauptsächlich von retro anmutenden Synthesizer-Beats und glänzen mit ungemein eingängigen Refrains.

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KAR – Horizont

Als Musikfan freut man sich immer über verheißungsvolle Newcomer. Bei der ersten EP der Berliner Band KAR kann man da schnell hellhörig werden: schon der Opener "Kar" verspricht so einiges. Ganz bewusst lässt sich der Song Zeit, bis er sich vollends entfaltet. Zunächst empfängt die Hörerschaft sanfte Gitarrenmusik, die eindeutig dem Psychedelic-Rock zugeordnet werden kann. Schließlich beginnt der deutschsprachige Gesang und erste klare Songstrukturen können erkannt werden. Doch gegen Ende hin werden diese wieder aufgebrochen und enden in einem erneuten psychedelischen Gitarrenriff-Gewitter.

Im krassen Kontrast steht dann der

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7 Minutes In Heaven – Symmetry

Während sich die Pop-Punk Bands unserer Jugend immer mehr an anderen Genres versuchen, ist es wichtig, vor allem auch den Nachwuchs der Szene im Auge zu behalten. Ein wirklich gutes Beispiel sind hierbei 7 Minutes In Heaven, die sich 2012 in Chicago gründeten und 2015 mit ihrer EP „Side Effects“ erstmalig für Aufsehen sorgten.

Am 15. September 2017 erschien mit „Symmetry“ nun die zweite EP die trotz des jungen Alters der Band wirklich reif und ausgeklügelt klingt. Zur gleichnamigen Vorab-Single sagte Sänger/Gitarrist Timmy Rasmussen, dass der Song eine

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Hot Water Music – Light It Up

Bei manchen Bands wird man mit jedem Album aufs Neue überrascht. Andere Bands durchleben während ihrer Karriere einen großen Wandel. Und dann gibt es noch Bands wie Hot Water Music, die ihrer Musik treu bleiben. Dass das überhaupt nichts Schlimmes sein muss, zeigen sie auf ihrem aktuellen Album „Light It Up“.

Erneut hat sich die Band rund um Sänger Chuck Ragan zum Ziel gesetzt, unterhaltsamen Punkrock zu machen. Zwischen ruhigeren Songs wie „Sympathizer“ oder punkigeren Stücken wie „Vultures“ bleibt der tatsächliche Held immer der Gleiche: die unglaublich

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Stand Atlantic – Sidewinder

Die Zahl junger australischer Bands, die mit ihrer ersten EP bereits den Sprung nach Europa geschafft haben, kann man wohl an zwei Händen abzählen. Anders sind da Stand Atlantic, deren gestern erschienene Debüt-EP „Sidewinder“ wir euch dringend ans Herz legen möchten.

Die erste EP „Sidewinder“ der 2015 gegründeten Band umfasst fünf Songs – und diese können vor allem Dank Sängerin Bonnie und ihrer kraftvollen Stimme überzeugen. Ein Vergleich mit den früheren Werken von Paramore lässt sich hier nicht vermeiden, ist jedoch auch

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Cro _tru

Cro – tru.

Zwei Nummer Eins Alben, vier Eins Live Kronen, zwei Echos, ein MTV unplugged Konzert, ein eigenes Klamottenlabel und ein minder erfolgreicher Kinofilm. Cro ist seit seiner ersten Single „Easy“ aus dem Jahre 2012 ein absolutes Phänomen in Deutschland. Mit „tru“ veröffentlicht er sein drittes Studioalbum, das überaschenderweise komplett anders als die Vorgänger ist.

Die Pandamaske ist zumindest in anderer Ausführung geblieben, der Rest hat sich geändert. Cro zeigt auf „tru“ eine neue, andere Seite von sich. Er experimentiert und erstaunlicherweise steht ihm dieser neue Sound absolut

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Arcane Roots - Melancholia Hymns

Arcane Roots – Melancholia Hymns

Vier Jahre ist es her, dass Arcane Roots uns mit ihrem verzwirbelten Alternative-Rock, der teils an Biffy Clyro nur in atmosphärischer und mathiger erinnerte, auf ihrem Debütalbum „Blood & Chemistry“ den Kopf verdreht haben. Seitdem ist viel geschehen. Die Band hat sich auf unzählige Tourneen, vor allem durch die UK begeben, durfte Support-Shows für Enter Shikari, Don Broco, Muse und niemand geringeren als die Schotten von Biffy Clyro spielen und veröffentlichte eine EP, auf der sich unter anderem der große Hit „If Nothing Breaks, Nothing Moves“, aber auch einige sehr straighte

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Nothing More – The Stories We Tell Ourselves

Manchmal schaffen es Bands trotz sehr hoher Qualität nicht, das gerechte Maß an Bekanntheit zu erreichen. Seit 2003 veröffentlichen die Amerikaner Nothing More nun schon gemeinsam Musik. Dabei entstanden bisher fünf Alben, die sich wirklich hören lassen. Einordnen kann man sie im Bereich zwischen Progressive und Alternative Rock. Mit dem sechsten Album unter dem Titel „The Stories We Tell Ourselves“ könnten die Musiker nun vielleicht endlich den verdienten Erfolg einheimsen.

18 Songs auf einem Album, das ist erstmal eine Kampfansage. Bei so vielen Liedern kann schnell Langeweile

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Enter Shikari - The Spark

Enter Shikari – The Spark

Dass Core-Bands sich ruhigerer und poppigerer Musik zuwenden, hat man in der Vergangenheit schon öfters erlebt. Vor allem Bring Me The Horizon hatten mit ihrem letzten Album „That’s The Spirit“ viele Fans verloren, aber auch dazugewonnen, weil sie ihren Metalcore mit einer guten Portion Melodie und Pop versehen hatten. Auch die britischen Trancecorevorreiter von Enter Shikari wendeten sich im Laufe ihrer Karriere immer melodiöseren Songs zu. Schon das letzte Album „The Mindsweep“ und die auf keinem Album zu findende Single „Redshift“ hatten angedeutet, was die Band auf

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