The World Is A Beautiful Place & I'm No Longer Afraid To Die - Always Foreign

The World Is A Beautiful Place & I’m No Longer Afraid To Die – Always Foreign

Achtung, Achtung! Das Emo-Album des Jahres erscheint diesen Freitag. Genau, denn die Band mit dem wohl längsten Namen der Musikgeschichte und der wohl umfassendsten Besetzung des Emos ist zurück: The World Is A Beautiful Place & I’m No Longer Afraid To Die bringen diesen Freitag über Epitaph ihr drittes Album „Always Foreign“ heraus. Warum aber gleich vom Emo-Album des Jahres sprechen? Immerhin haben Sorority Noise im März ein extrem emotionales und trauriges Werk rausgehauen.

The World Is A Beautiful Place & I’m No Longer Afraid To Die führen ihre Songs im Gegensatz zu Sorority

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The Killers – Wonderful Wonderful

Der Trend, sich der tanzbaren Musik anderer Jahrzehnte, insbesondere der 80er-Jahre zu widmen, zeigt sich momentan bei vielen Indie-Bands. Auch die Indie-Größe The Killers lassen sich von diesem Trend beeinflussen und zeigen mit „Wonderful Wonderful“ eine sehr energetische Interpretation dieser Musik.

Schon die bereits veröffentlichten Singles „The Man“, „Wonderful Wonderful“ und „Run for Cover“ gaben diese Stilrichtung an. Getragen werden diese hauptsächlich von retro anmutenden Synthesizer-Beats und glänzen mit ungemein eingängigen Refrains.

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7 Minutes In Heaven – Symmetry

Während sich die Pop-Punk Bands unserer Jugend immer mehr an anderen Genres versuchen, ist es wichtig, vor allem auch den Nachwuchs der Szene im Auge zu behalten. Ein wirklich gutes Beispiel sind hierbei 7 Minutes In Heaven, die sich 2012 in Chicago gründeten und 2015 mit ihrer EP „Side Effects“ erstmalig für Aufsehen sorgten.

Am 15. September 2017 erschien mit „Symmetry“ nun die zweite EP die trotz des jungen Alters der Band wirklich reif und ausgeklügelt klingt. Zur gleichnamigen Vorab-Single sagte Sänger/Gitarrist Timmy Rasmussen, dass der Song eine

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Hot Water Music – Light It Up

Bei manchen Bands wird man mit jedem Album aufs Neue überrascht. Andere Bands durchleben während ihrer Karriere einen großen Wandel. Und dann gibt es noch Bands wie Hot Water Music, die ihrer Musik treu bleiben. Dass das überhaupt nichts Schlimmes sein muss, zeigen sie auf ihrem aktuellen Album „Light It Up“.

Erneut hat sich die Band rund um Sänger Chuck Ragan zum Ziel gesetzt, unterhaltsamen Punkrock zu machen. Zwischen ruhigeren Songs wie „Sympathizer“ oder punkigeren Stücken wie „Vultures“ bleibt der tatsächliche Held immer der Gleiche: die unglaublich

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Cro _tru

Cro – tru.

Zwei Nummer Eins Alben, vier Eins Live Kronen, zwei Echos, ein MTV unplugged Konzert, ein eigenes Klamottenlabel und ein minder erfolgreicher Kinofilm. Cro ist seit seiner ersten Single „Easy“ aus dem Jahre 2012 ein absolutes Phänomen in Deutschland. Mit „tru“ veröffentlicht er sein drittes Studioalbum, das überaschenderweise komplett anders als die Vorgänger ist.

Die Pandamaske ist zumindest in anderer Ausführung geblieben, der Rest hat sich geändert. Cro zeigt auf „tru“ eine neue, andere Seite von sich. Er experimentiert und erstaunlicherweise steht ihm dieser neue Sound absolut

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Enter Shikari - The Spark

Enter Shikari – The Spark

Dass Core-Bands sich ruhigerer und poppigerer Musik zuwenden, hat man in der Vergangenheit schon öfters erlebt. Vor allem Bring Me The Horizon hatten mit ihrem letzten Album „That’s The Spirit“ viele Fans verloren, aber auch dazugewonnen, weil sie ihren Metalcore mit einer guten Portion Melodie und Pop versehen hatten. Auch die britischen Trancecorevorreiter von Enter Shikari wendeten sich im Laufe ihrer Karriere immer melodiöseren Songs zu. Schon das letzte Album „The Mindsweep“ und die auf keinem Album zu findende Single „Redshift“ hatten angedeutet, was die Band auf

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Madeline Juno_DNA

Madeline Juno – DNA

Ihr Debütsong „Error“ schlug in den Charts ein wie Bombe und diente sogar für den Film Fack ju Göhte als Titelsong. Zwei Alben später ist Madeline Juno nicht weniger erfolgreich und veröffentlicht ihr drittes Studioalbum „DNA“. Auf diesem singt Madeline Juno, im Gegensatz zu den vorherigen Alben, zum ersten Mal  nur auf Deutsch.

Auf sechzehn Songs begeistert sie dabei mit einer tollen und ausdrucksstarken Stimme. Der Wechsel zur deutschen Sprache hat der Klangfarbe ihrer Stimme definitiv gut getan. Sie klingt zerbrechlicher, wärmer und viel intensiver. Aufgrund   dessen ist es

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Novelists – Noir

Mit ihrem zweiten Album „Noir“ öffnen sich Novelists neue Wege. Zwar bewies die Band bereits auf ihrem ersten Longplayer, dass sie technisches Geschick mit großen Melodien und harten Riffs verbinden können – doch auf „Noir“ präsentiert sich die fünfköpfige Band noch vielseitiger. Eine Fülle an Songs ist hier definitiv nicht bewusst für den klassischen Metalcore-Fan konzipiert, sondern eher für Fans von Karnivool und Tesseract. Denn Songs, wie „Monochrome“ oder „Joie de Vivre“ werden auch den einen oder anderen Progressive Metal Fan

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