All The Luck In The World mit neuem Album und Promo-Tour!

Misst man den Erfolg eines Albums an der Vorfreude unserer Redaktion, dann stehen All The Luck In The World dieses Jahr ganz weit vorne!

Die irische Indie-Folk-Band konnte uns im vergangenen Jahr schon mit ihrer atmosphärischen Single “Landmarks” vollkommen in ihren Bann ziehen. In knapp zwei Wochen ist es nun endlich soweit und die Band um Neil Foot, Ben Connolly und Kelvin Barr veröffentlicht am 23. Februar mit “A Blind Arcade” endlich ihr langersehntes zweites Album.

Zur Feier des Tages gab die Band einige exklusive Release-Shows in Deutschland bekannt, bei denen

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Justin Timberlake - Man Of The Woods

Justin Timberlake – Man Of The Woods

Mit seinen bisherigen Alben setzte Justin Timberlake konstant neue Bestenmarken – was Erfolg, aber auch was Kreativität betrifft. Im großen Sog des Mainstream gehörte Timberlake wohl zu den stilsichersten Künstler*innen. Belohnt wurde das mit einer der größten Ehren, die es im Musikbusiness überhaupt gibt – der Halbzeitshow beim Superbowl – zum zweiten Mal! Zu diesem Anlass erscheint nun also “Man Of The Woods”, ein Album zwischen verschiedensten Erwartungen. Albumtitel und Bekanntgabe des Feature-Gasts Chris Stapleton ließen zunächst mögliche Country-Anteile

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Kat Frankie_ Bad Behaviour

Kat Frankie – Bad Behaviour

Vergangenes Jahr durfte man Kat Frankie noch auf der „Neuanfang“ Tour von Clueso bestaunen, zwei Jahre zuvor bei Olli Schulz und 2016 sogar beim Vorentscheid für den Eurovision Song Contest. Die gebürtige Australierin ist nun endlich mit neuer Musik zurück und zeigt auf „Bad Bahaviour“ eine ganz neue Ebene der Kreativität auf:

Kat Frankie spielt mit der Musik. Und das auf eine Art und Weise, die nicht nur besonders, sondern fast schon einzigartig ist. Mit zehn Tracks zeigt sie auf „Bad Behaviour“ die Bandbreiten der Genres auf, mischt diese und lässt keinen Song ähnlich dem

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Yukno Ich kenne kein Weekend

Yukno – Ich kenne kein Weekend

Als ich den Song „Hund“ von Yukno zum ersten Mal gehört habe, war mir klar, dass die beiden Brüder aus der Steiermark, DIE Newcomer 2018 und total durch die Decke gehen werden. Doch falsch gedacht, denn auch wenn ich den beiden Musikern Nichts anderes wünschen würde, sieht die Welt realistisch betrachtet schon wieder anders aus. Aber nochmal von vorne: Yukno, das sind die Brüder Georg und Nikolaus, die im grünen Herzen Österreichs, der Steiermark, zwischen Wiesen und Weiden an ihren Stücken feilen und nun ihr Debütalbum „Ich kenne kein Weekend“ veröffentlichen. Dabei erschaffen

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Von Bruecken_Kulturkirche Köln_26.01.18

Von Brücken, Kulturkirche Köln, 26.01.2018

„Ohne Scheiß, ich glaube, ich spreche für alle, wenn ich sage, dass dies das Beste von Brücken-Konzert aller Zeiten ist“. Seit drei Jahren machen Nicholas Müller und Tobias Schmitz als von Brücken gemeinsam Musik. Drei Jahre in denen sie die Band Jupiter Jones hinter sich gelassen haben und ihre eigene kleine musikalische Welt geschaffen haben. Davon durfte man sich vergangenen Freitag in der Kulturkirche Köln überzeugen, wo nicht nur Nicholas Müller am Ende absolut begeistert war.

Einfühlsam, harmonisch und magisch. Drei Attribute, die wirklich auf jeden von Brücken Song an diesem

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minutenmusik Wochenrückblick Nummer 1!

Dorit Jakobs, George Ezra, Mike Shinoda, Lady GaGa, Jessie J, Britney Spears – Wochenrückblick KW 4 2018

Das Jahr 2018 ist gefühlt in vollem Gange und unsere Redaktionsmitglieder tummeln sich schon wieder munter auf den verschiedensten Konzerten herum. Ähnlich abwechslungsreich geht es auch wieder in unserem Wochenrückblick zu, dieses Mal mit dem Neuesten aus der Singer/Songwriter-Welt, Pop-Queens auf Akustik-Pfaden und einem höchst emotionalen Gedenken an Chester Bennington.

Dorit Jakobs – Nichtstun ist unsere Rebellion

Songwriterin Dorit Jakobs kündigte in dieser Woche ihr Debütalbum „Im Aufbruch der Lethargie“ an, welches am 16. Februar 2018 erscheinen wird. Als ersten Song präsentierte

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Craig David – The Time Is Now

Mit Hits wie “Walking Away”, “Fill Me In” oder “Rise and Fall” gehörte der Brite Craig David gerade  zur Jahrtausendwende zu den absoluten Superstars. Knapp achtzehn Jahre nach der Veröffentlichung seines allerersten Albums veröffentlicht Craig David heute Album Nummer Sieben unter dem Titel „The Time Is Now“.

Auf „The Time Is Now“ verabschiedet sich Craig David von seinem R’n‘B Sound und öffnet die Türen zu diversen neuen Genres. Der Song „Heartline“ beispielsweise vermeint anfänglich wie ein typischer Craig David Song zu beginnen, endet aber in einem Dance

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Pohlmann, Kulturkirche Köln, 23.01.2018

Jahr aus – Jahr ein. Es ist fast schon zu einem jährlichen Ritual geworden, dass Ingo Pohlmann samt Band und Gitarre zum Jahresabschluss und zum Jahresbeginn die Kulturkirche in Köln beehrt. So auch am vergangenen Dienstag, wo er schlicht und einfach begeisterte und eine wunderbare Show spielte.

Pohlmann vollbrachte es von Beginn an eine atemberaubende Symbiose zwischen Publikum und sich selber herzustellen. Er präsentierte sich wie immer als absolut sympathischer und charmanter Mensch, der zugleich nahbar und mit seiner Musik mitreißend ist. Untermalt wurde dies durch vielerlei Scherze

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Die Heiterkeit, die börse, Wuppertal, 24.01.2018

Kaum ein Bandname könnte ironischer sein, als der von Die Heiterkeit. Selten sieht man eine Band, bei der sich der sitzende Schlagzeuger von allen Bandmitgliedern am meisten bewegt und die meisten Emotionen zeigt. So stellten wir uns beim Konzert am 24.01.2018 in der börse in Wuppertal die Frage: warum sind Die Heiterkeit so deprimiert?

Doch von vorne – für den ein oder anderen, der die außergewöhnliche Band eventuell noch nicht kennt:

Die Heiterkeit gründete sich 2010 in Hamburg und besteht aus Sängerin und Gitarristin Stella Sommer, Bassistin Hanitra Wagner, Keyboarderin Sonja

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Django Django – Marble Skies

Als Psychdelic Art Pop bezeichnet die Band Django Django ihre Musik selbst. Klingt ziemlich verschroben und das ist sie auch! Nicht aber im negativen Sinne, sondern eben ziemlich eigensinnig und mit hohem Wiedererkennungswert. Auch auf dem neuesten Album “Marble Skies” sorgen Django Django für Party-Indie mit Köpfchen und kann damit mal wieder bestens unterhalten.

Laut wummert der Bass, die Synthies drehen auch richtig auf, dazu singt Vincent Neff mit seiner hohen Disco-Stimme.  Schon im zweiten Track dann eine Überraschung: plötzlich erklingt eine weibliche Stimme, die zu Rebecca

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