Maeckes & die Katastrophen auf “Tilt”-Tour!

Tilt! So heißt das neue Maeckes Album, das am 21. Oktober erscheinen wird. Zu erwarten ist mehr als nur eine Rap-Platte. Maeckes’ Musik ist so facettenreich, dass sie sich nicht einfach einem Genre zuordnen lässt. Die bislang veröffentlichten Vorabsingles bieten bereits eine Bandbreite von Stilen, die nur einen großen, gemeinsamen Nenner haben: Typisch Maeckes!

Ab dem 21. November sind Maeckes & die Katastrophen auf “Tilt” Tour. Da sollte man hingehen:

21.11. Leipzig, Täubchenthal
22.11. Dresden, Scheune
23.11. Nürnberg, Hirsch
24.11. München, Backstage

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Hallelujah! – Audio88 & Yassin gehen auf Tour!

Zückt die Gebetbücher und sucht die richtigen Psalmen raus - Audio88 & Yassin, Deutschlands bekennende Lieblingsmönche gehen auf Tour! Mit im Gepäck haben sie das neue Album "Hallelujah", aber mit Sicherheit auch den einen oder anderen älteren Song für Fans der ersten Stunde. Seit 2009 machen Audio88 & Yassin gemeinsam Musik, im gleichen Jahr veröffentlichten sie mit "Zwei Herrengedeck, bitte" gleich ihre erste Platte. Nach weiteren Releases folgte 2015 nach fünf Jahren ohne Album-Veröffentlichung das viel beachtete Werk "Normaler Samt" und gleich im Folgejahr "Hallelujah". Existent ist mittlerweile mehr als eine handvoll Songs, welche in HipHop-Playlists aus Deutschland einfach nicht fehlen dürfen. Folgende Tourstationen werden Audio88 & Yassin ansteuern:

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Tua, Logo Hamburg, 10.09.2016

Die meisten dürften Tua in erster Linie durch die Orsons kennen. Doch nicht nur die Orsons sind live ein Top-Act, auch solo überzeugte Tua am Samstag in Hamburg auf seiner KOSMOS-Tour. Gemeinsam mit einem Drummer und einem Jazz-Gitarristen/Synthesizer sowie Audhentik als Vor-Act lieferte der Reutlinger eine vielseitiges Best-Of seiner (Anti)Hits, Balladen und Soundgebilde.

Die Stimmung war dabei wortwörtlich am Siedepunkt, herrschten im Logo Temperaturen, bei denen der Schweiß fast von der Decke tropfte. Doch trotz der unglaublichen Hitze war das Publikum beim rund eineinhalbstündigen Set stets textsicher und sorgte dafür, dass der gutgelaunte Tua teilweise bei weitem von der Masse übertönt wurde. Tua selbst sorgte dabei mal am Keyboard, mal mit gelungenem Gesang und mal mit harten Rap für jede Menge Laune und Abwechslung. So präsentierte er von seinen „Hits“ wie Raus, MDMA, Die Stadt oder Lagerhalle bis hin zu atmosphärischen und melancholischen Songs wie Ohne Titel, Dein Lächeln oder Keiner Sonst ein breites Repertoire aus mehr als zehn Jahren Tua-Musik. Die Songs wurden dabei – wie es sich für Tua gehört – jeweils in speziellen Live-Versionen geremixt und sorgten mit jeder Menge Basse dafür, dass auch instrumentalisch jede Menge Abwechslung geboten wurde.

Damit schaffte es Tua auch wirklich den letzten aus dem Publikum abzuholen, sodass man nur hoffen kann, dass Tua schon bald ein zweites Mal auf Tour geht. Denn nur die wenigsten Musiker schaffen es mit einer solchen Intensität, Abwechslung und Atmosphäre wie Tua auch live abzuliefern.

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De-Phazz und FloFilz – September Special Aachen 2016

In einer vierer Besetzung präsentiert die Lounge-Band eine Mischung aus Soul, Latin, Jazz und kleineren Trip Hop und Drum and Bass Einflüssen. Wunderbarer Baritonsound, der ein wenig an Gerry Mulligan erinnert, ausgewogene Querflötensoli und abgepasste Funkphasen definieren den Auftritt von De-Phazz am Septemberspezial der nach mehrmaligen Zugaben verlangte. Ein Hauch von Al Jarreau in der Stimme des Sängers und die Performance der Sängerin Pat Appleton setzten dem Ganzen noch die Krone auf.

So klingt das:

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K.I.Z. Open Air, Westfalenpark Dortmund, 10.09.2016

Strahlend blauer Himmel, warme 28 Grad und ein mit 15.000 gut gelaunten Personen ausverkaufter Westfalenpark – das sah am vergangenen Samstag eigentlich nicht nach Weltuntergang aus. Doch genau den feierten K.I.Z. bei ihrem dritten und letzten „Hurra die Welt geht unter“-Open Air in diesem Sommer. Dafür fuhren sie eine gewohnt imposante Bühnenshow auf: Ein großer Panzer als DJ-Pult, eine mit Maschinengewehr-Attrappen bewaffnete Armee, ein Geldschein-Regen und ein blutverschmierter Maxim, der für seinen Song „Käfigbett“ zwischen zwei überdimensionalen Schenkeln hervorkroch. Das

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K.I.Z. laden zur Weltuntergangsfeier

Die Kannibalen in Zivil kommen in den Dortmunder Westfalenpark und ihre Anhängerschaft folgt ihnen gehorsam. Nach einer fast ausverkauften Tour zu ihrem Album „Hurra die Welt geht unter“ haben die Berliner Rapper in diesem Sommer drei Open Air Termine auf dem Programm. Im Juli verkündeten sie ihre Rap-Botschaften in Dresden, bevor es im August ein Heimspiel in der Berliner Wuhlheide gab. Beide Termine waren restlos ausverkauft und so wundert es nicht, dass auch für die Show im Westfalenpark am 10. September keine Tickets mehr zu bekommen sind. Die Fans dürfen sich erfahrungsgemäß auf

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Beginner – Advanced Chemistry

Die Füchse sind los! Nach dreizehn Jahren gibt es endlich ein neues Beginner-Album. Niemand hatte wohl noch dran geglaubt, dass dies überhaupt jemals passieren wird, aber spätestens mit dem Single-Release von "Ahnma" wusste man, die Beginner sind nicht nur, wie so manch andere Band zurück, um Geld zu verdienen. Die Beginner haben Bock!

Nun steht das Album "Advanced Chemistry" in den Regalen und damit dreizehn neue Songs, die es in sich haben. Fest steht: Das Beginner-Comeback hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn neben "Ahnma" gibt es eine Fülle an Songs, die direkt zu einem Ohrwurm werden - allein die Parts von Jan Delay und Denyo sprühen voller Wortwitze und lustiger Anekdoten. Hinzu kommen noch zahlreiche hörenswerte Features, darunter sowohl Durchstarter der letzten Jahre wie Haftbefehl oder Gzuz von der 187 Strassenbande, als auch HipHop Allstars wie Dendemann oder Samy Deluxe. Einer der herausragendsten Songs der neuen Platte ist "Kater", denn hier passt vom Feeling her alles zusammen. Nicht nur die Texte und Stimmlage der Beginner, sondern auch der Beat, der irgendwo zwischen absoluter Erschöpfung und Entspannung hin und herdriftet. Es gibt viele Songs zum Thema Saufen und Katern, aber keinen, der das Gefühl des Elends am Tag danach so gut beschreibt. "Advanced Chemistry" lebt von klassischen HipHop-Beats gemischt mit verschiedensten Einflüssen, so werden des Öfteren auch Reggaetöne angespielt. Dies komplettiert das stimmige Bild. Ein tolles Comeback der Beginner, die kommenden Liveshows dürfen mit Freude erwartet werden! So hört sich das an:

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muso amarena

Muso – Amarena

“Beat number one/three and four and” sagt das Vocalsample und der erste Beat drückt sich in des Hörers Ohren. So beginnt die zweite Platte des Rappers Muso, die auf den Namen “Amarena” hört. Der Opener “Acid Trips auf Esspapier” war bereits als erste Vorabsingle erschienen und versprach Musos Anhängern nicht zu viel – die elf folgenden Songs halten das dort vorgegebene, hohe musikalische Niveau. Sie bilden eine Einheit, ein rundes Gesamtwerk. Themenvielfalt wird kaum geboten; es geht wie im bereits 2013 über das Erfolgslabel Chimperator veröffentlichten

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Banks & Steelz Anything But Words

Banks & Steelz – Anything But Words

Vorneweg: Ich bin nicht gerade der größte Interpol-Fan und auch beim Wu-Tang Clan ist für mich persönlich der Funke nie so richtig übergesprungen. Als ich jedoch erfahren habe, dass der Rapper RZA (tritt hier unter dem Synonym Steelz auf), der einer der Gründungsköpfe des berühmten Clans ist, und Paul Banks, Frontmann von Interpol, zusammen ein Album veröffentlichen, klang das auch in meinen Ohren interessant. Indierock und Rap gemischt auf einer Platte? Das könnte durchaus ein spannendes Projekt werden. Was kann ich nun also über "Anything But Words" nach mehrmaligem Anhören sagen? Erst einmal ist festzustellen, dass es sich wirklich gelohnt hat, sich mit diesem Album auseinander zu setzen, denn der Zuhörer kriegt auf insgesamt zwölf Songs nicht nur tolle, musikalische Werke geboten, sondern nebenbei mit Kool Keith, Ghostface Killah und Method Man spannende Feature-Gäste präsentiert. Hinzu kommt noch Florence Welch von Florence + the Machine, welche auf dem Song "Wild Season" große Teile der Gesangparts beigesteuert hat. "Anything But Words" ist ein hörenswertes Album mit einigen Highlight-Songs, aber auch zwei bis drei Stücken, die man sich hätte sparen können. Schade ist, dass der Song "Giant", welcher mit Abstand der größte Ohrwurm der CD ist, direkt als erstes Stück auf die Platte gepackt wurde. Ich empfehle es, den Opener einfach zu überspringen und ihn als allerletztes, als Abschluss des Albums, anzuhören, denn so wirkt "Anything But Words" von Banks & Steelz wie ein tolles, stimmiges Album, welches den Ansprüchen des Zuhörers gerecht wird.

So hört sich das an:

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News: Casper Album verspätet sich

Wie eben bekannt wurde, wird die Veröffentlichung des kommenden Casper Albums Lange Lebe Der Tod auf unbestimmte Zeit verschoben. Casper entschuldigt sich für die Verspätung, möchte aber lieber ein fertiges Album herausbringen, das er vorzeigen kann, anstatt wegen Geldes am geplanten Termin festzuhalten.

Die geplante Clubtour im Winter findet dennoch statt.

Lies den ganzen Post hier:

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