Jahresrückblick Marie 2017

Jahresrückblick 2017: Marie!

2017 ist zwar ziemlich viel Musik rausgekommen, aber es waren für mich nur wenige Bands dabei, die auch über längere Zeit Spaß gemacht haben zu hören oder nicht in irgendeinen Skandal verwickelt sind. Aber diese 5 Alben haben es auf jeden Fall geschafft mich 2017 zu begeistern:

Top Alben 2017:

1. Sorority Noise – You’re Not As __ As You Think

Dass “You Are Not As_As You Think” mein Favorit des Jahres ist, war eine sehr leichte Entscheidung, denn diese Platte hat mich das ganze Jahr über begleitet. Diese herzzerreißende Ehrlichkeit und großen

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Jahresrückblick 2017 Jonas

Jahresrückblick 2017: Jonas!

Das Jahr der großen Neuentdeckungen waren die letzten zwölf Monate nicht. Zwar erschienen vor allem im ersten Quartal eine Handvoll Debüts von einigen wenigen in den vorigen Jahren gefundenen Musikschätzen, wirklich neue, spannende Bands wollten jedoch nicht aus dem Nichts auftauchen – zumindest in meinem Musikkosmos. Dafür veröffentlichten gleich mehrere spannende, erfahrenere Bands und Künstler in diesem Jahr Nachfolgewerke, die es nicht selten schafften die Vorgänger bei weitem zu übertrumpfen.

Neben lobenswerten Werken, will ich nun aber erst einmal auf ein paar Enttäuschungen

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Sorority Noise, Tsunami Club Koeln, 22.05.2017

Sorority Noise, Tsunami Club Köln, 22.05.2017

Ein ausverkaufter Club, viel Hitze, das richtige Publikum, emotionale Musik, eine geniale Live-Band. Perfekte Vorraussetzungen für einen tollen Konzertabend. Tatort Tsunami Club in der Kölner Südstadt an einem Montagabend, halb 9. Die Paderborner von KID DAD betreten die Bühne, um die in den Tsunami Club geströmten Menschen, die heute noch die Emo-Rocker Sorority Noise – extra aus Hartford, Connecticut angereist – sehen wollen, aufzuwärmen. Das gelingt ihnen auch. Knapp 30 Minuten lang gehört das Publikum ausschließlich dem traurigen Grunge-Rock der noch jungen Musiker, die

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Sorority Noise – You’re Not As __ As You Think

Das neue Sorority Noise Album “You’re Not As __ As You Think” sollte man nicht nur nebenbei auf dem Weg zur Uni oder in der Bahn hören. Am besten nimmt man sich etwas Zeit, macht sich einen Tee und hört dann ganz in Ruhe hin, was Cam Boucher (Sänger und Gitarrist) in den 30 Minuten zu erzählen hat.

Die Indie/Emo Band Sorority Noise spricht auf der Platte, die am Freitag erscheint, ehrlich über Themen wie Suizid, Depressionen und Trauer, was durch den Verlust enger Freunde von Cam geprägt wurde. Er singt zum Beispiel  in „No Halo“ über den Moment, in dem er verdrängt, dass ein

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