The Wombats – Beautiful People Will Ruin Your Life

Indie-Rock Bands gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Gerade Großbritannien scheint eine regelrechte Hochburg dieser Musikrichtung zu sein: Bastille, Maximo Park, Arctic Monkeys, The Vaccines, Two Door Cinema Club und The Kooks sind da nur ein paar Beispiele. In einer Zeit, in der der Markt mit neuen Platten dieses Genres geradezu überschwemmt wird, ist es also nicht einfach sich als Indie-Band auch einen Namen zu machen. Die Briten von The Wombats haben es dennoch geschafft, sich seit ihrer Gründung 2003 Stück für Stück in dieser Szene zu etablieren und veröffentlichen diese Woche

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The Xcerts – Hold On To Your Heart

Hört man den Opener ihrer neuen Platte, ist es erst schwer zu glauben, aber doch, sie sind es wirklich: The Xcerts sind mit ihrem vierten Album „Hold On To Your Heart“ zurück und zeigen mit Texten über Liebe, Gefühle, Tiefpunkte, Optimismus und Träume ihre romantische Seite.

Gleich im ersten Song „The Dark“ wird mit großer Geste die Pathos-Keule geschwungen: Piano-Begleitung, leise Chöre im Hintergrund und Drama ohne Ende. Da dürfte sich so mancher alter Fan eher verwundert als begeistert zeigen, jedoch kommt bereits mit der zweiten Nummer der Break. In „Daydream“ zeigt sich

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Jahresrückblick 2017: Emilia!

Gefühlt hat das Jahr gerade erst angefangen, doch nun neigt sich 2017 schon wieder dem Ende zu und es wird Zeit, ein wenig zurück zu blicken. Für mich persönlich war es ein sehr spannendes und ereignisreiches Jahr: Einstieg bei minutenmusik, Abitur, Anfang meines Auslandsjahres in Spanien, und noch so einiges mehr hat mich dieses Jahr auf Trab gehalten. Aber auch musikalisch ist natürlich so einiges passiert: Lang erwartete Alben der Lieblingskünstler, großartige Konzerte, kleine Überraschungen, viele Neuentdeckungen, aber auch die eine oder andere Enttäuschung. So gab es viel verschiedene

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Prinz Pi – Nichts war umsonst

„Ist das noch Hip-Hop, oder ist das schon Pop?“. Diesen Satz hörte man, so oder so ähnlich, in den letzten Jahren immer häufiger, wenn es um neue Alben von Deutschrap-Urgesteinen ging. Vorwürfe von Massentauglichkeit, Kommerz, Ausverkauf und verlorener Realness lassen dann auch meist nicht lange auf sich warten und sind in einzelnen Fällen wohl auch durchaus berechtigt. Mit dem Release seines mittlerweile vierzehnten Albums „Nichts war umsonst“, das ebenfalls sehr poppige Elemente aufweist, steht dem Berliner Friedrich Kautz, besser bekannt als Prinz Pi, wahrscheinlich das Gleiche

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Wanda – Niente

Es gibt wohl kaum eine Band die in den letzten Jahren so sehr polarisiert hat, wie Wanda. Mit „Amore“, „Bussi“ und einer Ausstrahlung die an Lässigkeit kaum zu überbieten ist, sangen und spielten sich die Österreicher in den vergangenen drei Jahren an die Spitze der Charts, wurden gefeiert und verflucht, geliebt und gehasst. Nachdem es nach dem Riesenerfolg der beiden ersten Alben, ausverkauften Tourneen und einem Live-Album kurz etwas ruhiger um die fünf Jungs wurde, sind sie nun in alter Frische mit ihrem neuem Album „Niente“ wieder zurück und zeigen, dass der Albumtitel noch

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Olli Banjo – Großstadtdschungel

Die deutsche Rap-Szene hat eines ihrer Urgesteine wieder: Oliver Olusegun Otubanjo, besser bekannt als Olli Banjo, kehrt mit seinem neuen Album „Großstadtdschungel“ zu seinen Wurzeln im Hip Hop zurück und gibt uns das Gefühl, nie weg gewesen zu sein. Nach zahlreichen Experimenten, wie der Veröffentlichung eines Rock-Albums unter dem Künstlernamen „Wunderkynd“, begibt er sich wieder auf ihm bekanntes Terrain und sorgt mit 16 starken und zeitgemäßen Songs auf der neuen Platte für Aufsehen.

Den Anfang macht hier gleich die Nummer „Großstadtdschungel“, Titeltrack und gleichzeitig

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Interview mit Kevin Devine!

Kevin Devine ist mittlerweile ein alter Hase im Musikbusiness. Der aus Brooklyn stammende Singer/Songwriter hat schon in mehreren Bands gespielt, war auf etlichen Touren und hat letzten Herbst mit „Instigator“ sein bereits neuntes Solo-Album veröffentlicht. Momentan ist er damit auf Solo-Akustik-Tour durch Europa und spielt auch einige Shows in Deutschland. Vor seinem Konzert am vergangenen Montag in der Pension Schmidt in Münster haben wir uns mit ihm getroffen und über das Tourleben, seinen Job als Musiker und seinen Musikgeschmack geredet.

Minutenmusik: Hi Kevin! Schön,

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Gerard – AAA

Endlich etwas Neues aus Österreich: Während seine ersten beiden Alben „Rising Sun“ und „Blur“ noch unter dem Namen „Gerard MC“ veröffentlicht wurden, bringt der Rapper Gerard nach „Blausicht“ und „Neue Welt“ mit „AAA“ nun sein bereits drittes Album heraus. Die Interpretation des Titels wird dabei dem Hörer überlassen: Alles Auf Anfang? Vielleicht. Denn auch wenn der Österreicher seinem Stil treu geblieben ist, bringt die Platte so einiges Neues mit sich.

Bereits in den letzten Monaten zog Gerard durch seinen Vlog „AAA“, in dem er den Entstehungsprozess des Albums

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Maxïmo Park – Risk To Exist

Die „Class of 2005“. Das waren energiegeladene Bands wie Franz Ferdinand, Bloc Party oder die Arctic Monkeys, die mit ihrem ganz eigenen Sound die Indie-Rock Szene des letzten Jahrzehnts dominierten. Doch was ist aus ihnen geworden? Die meisten haben diesen Sound über die Jahre leider verloren, sich weiterentwickelt und zählen heute fast schon eher zum Indie- oder Alternative-Pop. So auch Maxïmo Park, die nun ihr bereits sechstes Studioalbum „Risk to Exist“ veröffentlichen, das mit 11 neuen Songs sehr groovig und tanzbar, gleichzeitig aber auch ungewohnt politisch daherkommt.

Schon

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Mighty Oaks – Dreamers

Wenn eine Band international ist, dann sind es wohl die Mighty Oaks: Ian Hooper kommt aus den USA, Craig Saunders aus England und Claudio Donzelli aus Italien, kennengelernt haben sich die drei jedoch in Deutschland. Mit ihrem Debütalbum „Howl“ und vor allem dem Hit „Brother“ wurden die Newcomer vor drei Jahren von heute auf morgen bekannt, stiegen sofort in die Top 10 der Albumcharts ein und liefen im Radio rauf und runter. Nun erscheint ihr zweites Album „Dreamers“, mit dem die drei Jungs versuchen an diesen Erfolg anzuknüpfen.

Viele Gitarrenklänge, viele eingängige „Uuuhh“

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