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2×2 Gästelistenplätze für O.R.k. zu gewinnen

+++GEWINNE+++GEWINNE+++GEWINNE+++ Wir verlosen 2x2 Gästelistenplätze für die Tour von O_R_k. Zum Teilnehmen kommentiert und liked diesen Post auf Facebook. Gelost wird am 9.2. um 20 Uhr!

Folgende Konzerte sind möglich: 15.02.2016 Kufstein (A), Q-West 18.02.2016 Karlsruhe, Substage 19.02.2016 Baden (CH), Kulturbetrieb Royal 20.02.2016 Ahlen, Schuhfabrik 23.02.2016 Kassel, Alter Schlachtof 24.02.2016 Köln, Underground

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Die Geister scheidend

Ich sag es wie es ist: Dieses Album wird die Geister scheiden! Das Viererteam O.R.k. hat auf ihrem Erstlingswerk Inflamed Rides (VO: 29.1.) elf Lieder zusammengeschustert, die genreübergreifend von Vielem ein bisschen abbekommen haben. Mal getragener, mal aggressiver, mal dissonant. Regeln scheinen die Jungs weniger zu kennen. Manch einer könnte sich hier eine Scheibe abschneiden oder wie Sido sagen würde: "Ach was, nimm' drei Scheiben!" Denn erlaubt ist nun einmal, was gefällt! Während man also O.R.k. beim musizierenden Spaßhaben zuhört, könnte die Frage aufkommen, warum genau man eigentlich gerade diese Platte eingelegt hat. Die Antwort: Weil man eine heterogene Scheibe hören wollte. Das macht das Ganze nämlich aus. Kein Lied klingt wie das andere und deshalb sollte in dieser musikalischen Wundertüte zwischen Math-Rock, Electronica, Ambient und Psychedelic auch für jeden etwas dabei sein!

Hier gibt es das Ding!

Und so klingt und sieht das Ganze aus:

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SIMO_Album Cover_Let love show the way

Das ist noch Rock!

Die drei feurigen Südstaaten-Rocker JD Simo, Adam Abrashoff und Elad Shaprio sind mit ihrem neuen Album Let Love Show The Way zurück! Ihr SIMO genanntes Trio aus Texas führt den Hörer zurück zu einem „ursprünglichen“ Rock-Sound, der es in sich hat. Gekonnt verbinden die Jungs improvisierten Jazz, groovigen Blues und klassischen R’n’B. Kreischende Gitarren- und Bass-Soli dürfen da für das Gesamtwerk, für eine gelungene Kombination von Southern und Psychedelic Rock, natürlich nicht fehlen. Dass alle Songs des Albums in jeweils nur einem Take aufgenommen wurden, verstärkt das Level der Authentizität noch weiter. Insgesamt ist diese Scheibe eine runde Sache (höhö!). Im Ernst, die Musik macht Spaß, schiebt ordentlich Schwung durch die Bude und hebt die spätwinterliche Laune! Oder wie Blues-Gitarrist Joe Bonamassa sagen würde: „Old School to the max and playing vintage guitars onstage!“

Hier gibt es das Ding!

Und so klingt das:

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The-Mute-Gods_do-nothing-till-you-hear-from-me_-album_cover

Gesellschaftskritik, schön verpackt

Mit The Mute Gods hat Nick Beggs talentierte Künstler in einem neuen Projekt geeint, welches musikalische Erfahrung und Gesellschaftskritik verbindet. Während die Instrumente deutlich der Rockmusik zuzuordnen sind, geht der Gesang des Debüts do nothing till you hear from me teils deutlich in sanftere Gefilde mit teils beinahe zarter Stimmlage. Die Texte beleuchten Regierungen, Unternehmen, Medien und religiöse Institutionen, die Band möchte zum Denken anregen. So viel kritische Gedanken so gekonnt in angenehme Musik verpackt, das liegt auch mit an den vielen Gastmusikern, die an der Entstehung der Platte teilhaben konnten. Außer der dreiköpfigen Grundkonstellation Nick Beggs, Roger King und Marco Minnemann steuerten fünf weitere Künstler dazu bei. Besonders zu nennen wäre die Tochter des Masterminds, Lulu Beggs. Mit dem letzten Lied der Scheibe, father daughter, schafften die zwei an tolles Duett, welches den Zuhörer sanft aus der Reise durch die CD entlässt!

Hier gibt es das Ding!

Und so klingt das:

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Rüfüs_Bloom_Albumcover

Poppige Beats für Alle!

Dass der 4-on-the-floor die heimischen Wohnzimmer allerspätestens durchs Radio erreicht hat, sollte mittlerweile aufgefallen sein. Dass von den Sachen, die dort so laufen nicht alles gut ist, wiederum kriegt nicht jeder mit. Wenn Rüfüs loslegen, dann ist alles ein bisschen anders. Poppig klingt das Ganze schon irgendwie, aber die elektronischen Parts sind für normale Radiomusik zu wenig Einheitsbrei. Auch bei der neuen Platte Bloom (VÖ: 22. Januar) haben sie das wieder super hinbekommen, ein Ohrwurm jagt den Nächsten! Nach ihrer letzten Europatour nämlich haben Rüfüs, das sind die Australier Tyrone Lindqvist, Jon George und James Hunt, satte zwei Monate in Berlin verbracht. Im schönen Friedrichshain wurde geschrieben und aufgenommen, unterbrochen von durchfeierten Nächten und Konzertbesuchen; kein Wunder also, dass die Scheibe so wunderbar groovt und zum Tanzen animiert, wurde sie doch quasi im Club geschrieben. Besonders schön: Track 11, Innerbloom, das persönlichste Stück der Platte!

Hier gibt es das Ding!

Und so klingt das Ganze:

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Kalipo_Wanderer_Cover

Immer vorwärts!

Globetrotter kennt jeder. Globetrotter, die mit Instrument durch die Gegend reisen, auch. Es gibt reisende DJs und Bands gehen ja bekanntlich auch auf Tour. Recht ungewöhnlich erscheint es dann aber doch, wenn Songs nicht nur unterwegs geschrieben, sondern auch produziert werden. Genau das hat Jakob Häglsperger alias Kalipo gemacht. Eigentlich Mitwirkender im Electro-Punk-Trio Frittenbude bringt er am 22. Januar solo die nächste LP auf den Markt. Passend zur Entstehung der Songs nennt er das Ganze Wanderer. Die acht Lieder scheinen die Verarbeitung seiner Erlebnisse auf Reisen zu sein, ob mit 40° C Fieber im thailändischen Dschungel oder geprägt vom multikulturellen Großstadtflair Wiens. Neben dem Reisethema verbindet mindestens eines alle Tracks der Platte: Sie alle ziehen den Hörer derart in den Bann, dass man sich fast automatisch im 4-on-the-floor verliert. Man möchte tanzen! Danke dafür, Kalipo!

Hier gibt es das Ding!

Und so hört sich das an:

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