So war das Zeltfestival Ruhr 2017!

Wer aus dem Ruhrpott kommt, kennt es sicherlich: wie jedes Jahr lädt eine große Zeltlandschaft am Kemnader See in Bochum-Witten zu einer schönen Zeit ein. Dieses Jahr feierte das Zeltfestival Ruhr 10 jähriges Jubliäum und konnte dabei mal wieder mit einem hochkarätigen Jubiläum überzeugen. Vom 18. August bis zum 3. September traten dabei Headliner und Rock-Größen wie Placebo, internationale Popstars wie Emeli Sandé oder nationale Acts wie Sarah Connor auf. Vor allem die Mischung fällt hier auf, nahezu alle Musikgeschmäcker werden abgedeckt. Anders als bei kurzen Festivals werden die Konzertkarten einzeln gekauft, ermöglichen aber auch Zugang zu dem gesamten Areal des Zeltfestivals, das uns ebenfalls überzeugen konnte.

Wir haben uns insgesamt sechs Konzerte im Rahmen dieses Festivals angeschaut. Diese fanden in den drei verschiedenen Konzert-Zelten statt. Die größten Acts spielten im Sparkassen-Zelt (Kapazität circa 3.000 Leute), während die kleinsten im gemütlichen Rahmen von knapp 500 Leuten im Zelt 3 stattfanden. Im mittleren Kapazitätsbereich bewegt sich das Stadtwerke-Zelt. Alle Konzerte konnten uns insbesondere soundtechnisch überzeugen, viele Hallenkonzerte könnten sich hier eine Scheibe abschneiden! Auch organisatorisch verlief alles reibungslos, sowohl bei Einlass, als auch bei Beginn der Show gab es keine nennenswerten Verzögerungen. Bei größerem Interesse an den einzelnen Konzerten, haben wir von jedem einen eigenen Bericht angefertigt, viel Spaß beim Lesen:

Aber auch fernab der musikalischen Darbietungen hatte das Zeltfestival wieder einiges zu bieten! Neben einem sehr breiten kulinarischen Angebot mit einer Vielzahl an Sitzmöglichkeiten, boten auch viele Händler*innen verschiedene Waren an. Von Kleidung über Deko-Elemente wie Lampen, von Schmuck über Marmelade – hier war wohl für einige etwas dabei! Gegen einen kleinen Eintrittspreis von 4 Euro pro Tag konnte man das Areal auch betreten, ohne dabei Zutritt zu Konzerten zu bekommen. Doch auch bei diesen Besucher*innen wurde für Unterhaltung gesorgt: auf einer kleineren Bühne auf dem offenen Gelände wurde ein buntes Programm geboten. Hier traten kleinere Bands und DJs, aber auch Zauberer*innen und Entertainer*innen auf. Der Andrang auf das gesamte Gelände war stets sehr hoch, insbesondere ältere Gesellschaften und Familien wollten hier einfach die Sonne genießen und ein bisschen bummeln. Auch ein kleiner Strandbereich und Whirlpools wurden angeboten – der Entspannung waren also keine Grenzen gesetzt! Bei so vielen tollen musikalischen Auftritten und einer so liebevollen Aufmachung können wir nur sagen: Danke Zeltfestival, wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

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Rechte am Beitragsbild liegen bei Alina Hasky.

 

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