Kapelle Petra mit neuem Video

News: Kapelle Petra – Video Premiere „Ja“ und neues Album „The Underforgotten Table“

Hamm als offizielles Mittelzentrum Nordrhein-Westfalens bringt zweifellos eine der charmantesten und – mit Verlaub – beklopptesten Bands der Republik hervor. Die Kapelle Petra nämlich. Man kennt sie als fleißigst tourendes Quartett und hat sie auch schon mehrfach in diversen Fernsehshows wie Circus HalliGalli, neo Paradise oder auch auf Sky begutachten dürfen.

Die haben also nun ein neues Album am Start. Und ab jetzt wird’s ernst. Ernst? Wirklich? Nein!

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Three_Days_Grace_Interview

Interview mit Three Days Grace

Im Rahmen ihrer Europatour interviewten wir Three Days Grace. Wir sprachen mit den Musikern über die aktuelle Tour, die Fans in Europa und die Pläne der Band 2016.

minutenmusik: Hallo zusammen! Ihr habt eure ersten Konzerte 2016 in Großbritannien gespielt. Wie waren die ersten Shows für euch?

Three Days Grace: Bisher waren die Shows alle super! Es ist wirklich großartig in Europa zu spielen und zahlreiche Fans nach langer Zeit wieder zu sehen. Wir lieben es hier zu touren!

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lgoony crack ignaz aurora

LGoony & Crack Ignaz leben im Jahr 2059!

Und wie aus dem Nichts ist ein neues Album da: LGoony & Crack Ignaz veröffentlichten gleich im ersten Monat des neuen Jahres ihr neues Werk Aurora, das wieder einmal umsonst gedownloadet werden kann und einmal mehr zukunftsweisend ist. Mit ihrem außergewöhnlichen Flow, den witzigen Texten, der exquisiten Wortwahl und der gesamten Inszenierung um ihre Musik katapultieren sich LGoony und Crack Ignaz in die Gehörgänge sämtlicher Fans und Hater.

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Three Days Grace Konzertbericht

Konzertbericht: Three Days Grace + We Are The Ocean, Live Music Hall Köln

Endlich mal wieder ein rockiger Abend in der Kölner Live Music Hall! Ewigkeiten scheint es her zu sein, dass ich so etwas erleben durfte, nun gab es mit We Are The Ocean und Three Days Grace jedoch ein interessantes Konzert, welches neben mir auch viele begeisterte Fans des Alternative Rock anzog. So war die Veranstaltung restlos ausverkauft und zwei bestens gelaunte Bands präsentierten ihre bekanntesten Hits. Während die Vorband We Are The Ocean sich größtenteils - leider - auf ihr eher mäßiges letztes Release Ark fokussierte, spielten Three Days Grace eine bunte Mischung an neuen und alten Hits. Sowohl Klassiker der ersten CD wie Home oder Just Like You waren im Set zu finden, als auch Songs des erst im letzten Jahr veröffentlichten Albums wie Painkiller oder Fallen Angel.

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The-Mute-Gods_do-nothing-till-you-hear-from-me_-album_cover

Gesellschaftskritik, schön verpackt

Mit The Mute Gods hat Nick Beggs talentierte Künstler in einem neuen Projekt geeint, welches musikalische Erfahrung und Gesellschaftskritik verbindet. Während die Instrumente deutlich der Rockmusik zuzuordnen sind, geht der Gesang des Debüts do nothing till you hear from me teils deutlich in sanftere Gefilde mit teils beinahe zarter Stimmlage. Die Texte beleuchten Regierungen, Unternehmen, Medien und religiöse Institutionen, die Band möchte zum Denken anregen. So viel kritische Gedanken so gekonnt in angenehme Musik verpackt, das liegt auch mit an den vielen Gastmusikern, die an der Entstehung der Platte teilhaben konnten. Außer der dreiköpfigen Grundkonstellation Nick Beggs, Roger King und Marco Minnemann steuerten fünf weitere Künstler dazu bei. Besonders zu nennen wäre die Tochter des Masterminds, Lulu Beggs. Mit dem letzten Lied der Scheibe, father daughter, schafften die zwei an tolles Duett, welches den Zuhörer sanft aus der Reise durch die CD entlässt!

Hier gibt es das Ding!

Und so klingt das:

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Thees uhlmann sophia der tod und ich

Schönschönschön! Thees Uhlmann mit seinem ersten Roman!

Schon lange ist der erste Roman von Thees Uhlmann veröffentlicht worden, aber der stressbedingte Alltag hat dazu geführt, dass diese Rezension erst jetzt erscheint. Glücklicherweise gibt es die Weihnachtsfeiertage an denen dann doch endlich mal die Zeit da ist, Bücher zu lesen. Und es hat sich gelohnt. Thees Uhlmann, einst Sänger der Hamburger Band Tomte, feierte mit Sophia, der Tod und ich sein Romandebüt und schaffte es direkt den Leser auf eine gewisse Art und Weise zu fesseln. Das Buch erzählt die Geschichte des Ich-Erzählers, welcher vom Tod besucht wird und sterben soll und dem in den letzten Tagen seines Lebens eine ganze Reihe an aufregenden Erlebnissen widerfahren.

Hier gibt es das Buch!

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Chalet Beats No. 3

Wir feiern auch ohne Schnee!

Was war das (bisher) nur für ein Winter? Fehlende eisige Temperaturen, richtige winterliche Atmosphäre kam nicht auf, der Glühwein schmeckte nur halb so gut und vor allem die Winterurlauber, welche den weiten Weg in die Alpen auf sich genommen hatten, klagten über den fehlenden Schnee. Doch eine Sache funktioniert im Winterurlaub selbstverständlich auch ohne den weißen Puder der Berge. Zwar fällt das Ski und Snowboard fahren schwer, doch so bleibt halt mehr Zeit für ausgiebiges Feiern und Entspannen, zum Beispiel im angesagten Luxus-Domizil Maierl-Alm & Chalets in den Kitzbüheler Alpen. Passend dazu erschien nun die Maierl-Alm Chalet Beats N°3.

Hier gibt es das Ding!

Und so hört sich das an:

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Rüfüs_Bloom_Albumcover

Poppige Beats für Alle!

Dass der 4-on-the-floor die heimischen Wohnzimmer allerspätestens durchs Radio erreicht hat, sollte mittlerweile aufgefallen sein. Dass von den Sachen, die dort so laufen nicht alles gut ist, wiederum kriegt nicht jeder mit. Wenn Rüfüs loslegen, dann ist alles ein bisschen anders. Poppig klingt das Ganze schon irgendwie, aber die elektronischen Parts sind für normale Radiomusik zu wenig Einheitsbrei. Auch bei der neuen Platte Bloom (VÖ: 22. Januar) haben sie das wieder super hinbekommen, ein Ohrwurm jagt den Nächsten! Nach ihrer letzten Europatour nämlich haben Rüfüs, das sind die Australier Tyrone Lindqvist, Jon George und James Hunt, satte zwei Monate in Berlin verbracht. Im schönen Friedrichshain wurde geschrieben und aufgenommen, unterbrochen von durchfeierten Nächten und Konzertbesuchen; kein Wunder also, dass die Scheibe so wunderbar groovt und zum Tanzen animiert, wurde sie doch quasi im Club geschrieben. Besonders schön: Track 11, Innerbloom, das persönlichste Stück der Platte!

Hier gibt es das Ding!

Und so klingt das Ganze:

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