Maya Jane Coles – Take Flight

Maya Jane Coles – Take Flight

Da isse wieder! Mit gediegenen 24 Tracks und Sage und Schreibe 111 (!) Minuten Playtime haut Maya Jane Coles aber ein langes zweites Album names Take Flight raus (VÖ: 25.8.). Die japanisch-britische Produzentin und DJane produzierte, spielte und remixte sich in die Herzen von mehr als 300.000 Followern auf Facebook. Dabei bedient sie verschiedene Genres im Kreise von Electronica, Downtempo aber auch deeperen House-Klängen und Trip-Hop. Herausragend für mich und viele andere Leute: Sie macht alles selbst. Die zu hörende Stimme ist, sofern nicht durch ein Feature anders markiert, ihre eigene. Selbst das Artwork kommt aus einer Hand und weiß zu überzeugen. Besonders der Titeltrack „Take Flight“ hat es mir angetan, aber auch die meisten anderen Songs begeistern auf ihre eigene Art.

Großartig abfeiern kann man wohlgemerkt auf die wenigsten der Tracks. Wer das in Kauf nimmt, kriegt eine ordentliche Ladung Musik für das abendliche Rumgehänge mit Freunden, die dann hoffentlich für guten Musikgeschmack loben. Der ein oder andere zukünftige Remix könnte dem eher gemächlichen Album wohl ordentlich Feuer unterm Hintern machen. Besonders bei Golden Days, Werk und Passing Me By könnte ich mir ein bisschen mehr Bass sehr gut vorstellen. Das ist aber kein Makel, sondern ihr Stil. Deshalb: Danke, Maya Jane Coles. Ein herausragendes Album!

So klingt das:

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Die Coverrechte liegen bei I/AM/ME.

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