Charlie Puth, Halsey und INVSN – Wochenrückblick KW 11 2018

minutenmusik Wochenrückblick Nummer 1!

Auch in dieser Woche haben wir für euch die erwähnenswerten Neuveröffentlichungen herausgesucht und einmal gehörig unter die Lupe genommen:

Charlie Puth – Done For Me

Nachdem Charlie Puth sein für Januar geplantes zweites Studioalbum „Voicenotes“ auf Mai 2018 verschoben hat, meldet er sich mit der Single „Done For Me“ zurück . Wie auch die bereits erschienen Singles „How Long“ und „Attention“ erweist sich „Done For Me“ als guter Pop-Track, der sich nahtlos an den Stil der anderen Songs anpasst. Auch in „Done For Me“ wird eine gescheiterte Beziehung thematisiert und Charlie Puth überzeugt mit seiner grandiosen Stimme. Der Track hat zudem einen guten Rhythmus und lädt trotz der eher düsteren Textzeilen zum Tanzen ein. Als Support hat sich Charlie Puth die Sängerin Kehlani dazu geholt, die den Song einen weiteren erfrischenden Touch gibt. Zudem harmonieren die Stimmen der beiden sehr gut. Auf das neue Album von Charlie Puth darf man also nach wie vor gespannt sein!(Alina)

Halsey – Alone

Mit “Hopeless Fountain Kingdom” hat Halsey im vergangenen Jahr ein super modernes und facettenreiches Pop-Album geschaffen. „Alone“ stellt dabei eine weitere Singleauskopplung des Albums dar. Allerdings nicht in der Version, wie man sie vom Album kennt. Der Song erstrahlt in neuem Gewand mit neuen Parts von Sean Paul und Stefflon Done. Dass der Song auch ohne die Unterstützung der beiden sehr gut ist, sollte nicht in Frage gestellt werden und es bleibt auch fraglich, ob sie den Song durch den Remix wirklich verbessern. Halsey allerdings überzeugt mit sehr guten Lyrics, musikalischem Geschick und einer sehr guten Stimme. Durch den Remix wirkt der Song Club-und Radiotauglicher – es fehlt allerdings auch ein wenig an Harmonie. Ob man das so lieber mag, sollte jeder für sich entscheiden.(Alina)

INVSN zeigen sich auf “Forever Rejected” tanzbarer als zuvor!

Manchmal wirken EPs mehr wie kleine, wenig innovative Pakete, die Bands ihren Fans hinwerfen, weil es noch nicht für ein Album gereicht hat. Manchmal können EPs aber auch stilweisend sein und wirklich gute Stücke beinhalten. So geschehen bei INVSN, die uns letztes Jahr erst mit ihrer Live-Performance umgehauen haben. Den ungemein einnehmenden Post-Punk der Band kann man nun endlich auch mit neuen Songs feiern! Fünf Lieder haben es auf die EP geschafft und die sind für INVSN-Verhältnisse unglaublich eingängig und tanzbar! Einzig das Mittelstück “Love”, ein Lana Del Rey-Cover (!), sorgt für einen entspannten Moment. Ansonsten ist die EP sehr spaßig und ohrwurmlastig geworden und Dennis Lyxzén darf sogar mal schreien! In Kombination mit den beiden Backgroundsängerinnen Sara Almgren und Christina Karlsson entstehen dabei wieder wunderbare Songs, die Lust auf mehr machen! (Julia)

Die Rechte des Covers liegen bei Dine Alone.

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