Synapson_Convergence_Albumcover

Leichtfüßiger House – ick hör dir trapsen

Dance & Housemusik gibt’s jetzt nun endlich auf Albumlänge von zwei renommierten französischen DJs. Das Pariser DJ-Duo Synapson hat bereits im Jahre 2009 zueinander gefunden, es hat aber bis jetzt gedauert das erste Werk in Albumlänge fertig zu stellen. Convergence vereint 13 Songs auf einer CD, die den Groove und die Kultur verschiedener musikalischer Epochen vereinen – so bedienen sich die DJs an Jazz & World-Sounds, unterlegen diese Töne aber gleichzeitig mit moderneren Deep House Einflüssen. Das Album bereitet eine Menge Freude, egal, ob es jetzt zu Hause gehört wird oder unterwegs. Vielleicht etwas für die Fans elektronischer Musik unter unseren Lesern?

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So hört sich das an:

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Scooter ACE

Scooter: Oi Oi fuckin Oi!

Wenn es eine Band gibt, die es immer wieder geschafft hat sich den aktuellen musikalischen Trends anzupassen, dann ist es Scooter. Manch einer wird das Anbiederung nennen und rein wirtschaftliche Faktoren vermuten, ich halte gerade die Anpassungsfähigkeit der deutschen Dance-Band für einzigartig in der Musiklandschaft. Das neue Album Ace stürzt sich also auf die aktuell beliebtesten Tunes, nämlich solche, die sich stark in Richtung Electronic Dance Music a la Martin Garrix, Hardwell, Tiesto und Co. entwickeln. Mir gefällt das persönlich sehr gut und ich kann jedem Leser die neue CD ans Herz legen, wenn er verrückt genug ist für Scooter und sich mit dem neuen Sound anfreunden kann. In diesem Sinne: Oi Oi fuckin Oi!

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Und so hört sich das an:

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CTM - Suite for a Young Girl

Experimentierkasten für Musikgenießer

Der dänische Cellist, Produzent und Sänger Cæcilie Trier wirft unter dem Synonym CTM das Minialbum Suite For A Young Girl auf den Markt - ein ganz spezielles Werk für ganz spezielle Musikfans. Musikentdecker finden hier spannende Experimente mit orchestralen & instrumentalen Sounds, verschiedene musikalische Stile wie Folk, Impressionismus, Soul und vieles mehr. Gemischt wird das Ganze mit Geräuschen - so hört man auch einmal Wasser plätschern oder andere Hintergrundtöne. Klingt absolut verrückt? Ist es auch. CTM ist nichts für den Alltagshörer, sondern eher etwas für Entdecker, Musikgeeks und solche, die sich wirklich Zeit nehmen eine Platte ganz in Ruhe zu erleben und zu genießen.

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So hört sich das an:

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Fräncy

Fräncy DJ-Mixtape fräncyinthemix

Schon im Alter von 14 Jahren gewann Frank Reinhardt seinen ersten DJ-Wettbewerb in der Euregio, Nach erfolgreichen Phasen an denen er das legendäre MK2 in Düsseldorf bespielen durfte oder aber beim Sonnentanz in der Kiesgrube Neuss für den richtigen Takt sorgte, war es in der vergangenen Zeit ruhiger um ihn. Genug der Ruhe. Seine Soundcloudseite füllt sich so langsam mit den ersten neuen Mixtapes. Er dreht wieder richtig auf! Als Fräncy geht es wieder nach Düsseldorf um auf Partyreihen wie Drunter & Drüber oder Haut & Knochen aufzulegen. Und wer weiß, vielleicht geht es bald auf die Partyinsel Ibiza, ein paar Beats raushauen...

Viel Spaß mit dem Mixtape:

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Vimes_Nights In Limbo_Album Cover

Die Welt wartet auf dieses Debüt

VIMES bringen endlich ihr erstes Album auf den Markt. Und das wird direkt ein Ausnahmealbum! Das Duo bestehend aus Azhar Syed und Julian Stetter bekam zuletzt und zurecht weltweit Anerkennung für ihre der Platte Nights in Limbo vorausgehenden Veröffentlichungen, wie etwa Kyra oder Mind. Schon vor ein paar Jahren konnte man ihr Können Live (mit Support von Drummer Johannes Klingebiel) und auf ihrem Soundcloud-Channel genießen. Der finale Track des Albums, House of Deer, zum Beispiel ist seit 3 Jahren dort zu finden. Wenn die CD oder Vinyl sich also im Wohnzimmer zu drehen beginnt, dann darf sich der geneigte Hörer von sanft treibenden Beats umgeben lassen, darf sich in der Stimme von Syed verlieren und die Synth-Klänge genießen. Die ideale Mischung aus Musik zum Ausspannen und Musik zum Tanzen scheint sich hinter dem Namen Nights in Limbo zu verbergen. Und von Szene-DJs gespielt wurden die Jungs auch. In diesem Sinne: Reinhören, zulangen und bestenfalls auch noch Live genießen auf der Tour durch die Republik. Es lohnt sich!

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Und so hört und sieht sich das an:

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Kontor_Festival_Sounds_2016

Kontor Festival Sounds: Dein EDM-Sound für den Sommer!

Die Festivallandschaft stellt sich immer breiter auf in den letzten Jahren und zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen werden aus dem Boden gestampft. Gerade elektronische Festivals erfreuen sich extremer Beliebtheit, so dass das Tomorrowland in den vergangenen Jahren weltweit gewachsen ist und extrem schnelle Ausverkäufe und neue Rekorde verbuchen konnte. Ähnliches gilt für das Parookaville, das Sonne Mond Sterne Festival, den World Club Dome und viele, viele mehr. Damit Fans sich nun schon einmal einstimmen können und die Vorfreude gesteigert werden kann, hat Kontor eine neue Festival Sounds 2016 Compilation zusammengestellt – welche garantiert richtig Laune macht! Mit dabei sind Hochkaräter wie W&W, Armin van Buuren, Hardwell, Jay Hardway und viele, viele mehr. Bei Kontor weiß man inzwischen einfach, was man erwarten kann. Feinste Qualität für EDM-Fanatiker!

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Julian Maier-Hauff_EP Cover_not yet begun

Improelektronik – Erotik im Knorpel

Der studierte Jazz-Trompeter Julian Maier-Hauff gilt als Quereinsteiger in der elektronischen Tanzmusik. Der Clou: Er improvisiert sehr viel mit Blasinstrumenten, ganz vorne mit dabei selbstverständlich die Trompete, aber auch beispielsweise mit einem Flügelhorn oder einem Saxophon. Wo andere digital die Instrument-Spuren mit den Tasten eines Midi-Controllers einspielen, hat dieses „Ein-Mann-Orchester“ das Talent und die Ausstattung, einen tollen Klang analog zu erzeugen. Genau deshalb klingt die EP „Not Yet Begun“ (VO: 5.2.) auch so authentisch und speziell. Dass dabei definitiv clubtaugliche, treibende 4-on-the-floor-Beats nicht fehlen dürfen, versteht sich von selbst. Julian Maier-Hauff konnte sein Talent schon mit einem knappen 70-Minuten-Liveset auf dem Fusion Festival 2015 unter Beweis stellen. Zum Schluss noch ein besonderes Schmankerl der EP. Alle 12 Titelnamen sind Anagramme des Wortes Improelektronik; mein Favorit: Erotik im Knorpel!

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Album_Cover_GoGo Penguin_Man Made Object

Penguins attention, penguins begin!

Schon mal etwas von akustischer Electronica gehört? Nein? Dann schau dir mal das neue Album Man Made Object von GoGo Penguin an. Das Trio aus Manchester könnte fast als „normales“ Piano-Trio gelten, wäre da nicht die Inspiration aus der elektronischen Musikproduktion. Schlagzeuger Rob Turner bastelt gern an digitalen Sequenzern wie Logic oder Ableton. Die Ergebnisse aus dieser rein digitalen Produktion zeigt er dann seinen Bandkollegen, dem Bassisten Nick Blacka und dem Pianisten Chris Illingworth. Zu dritt wird an einer analogen Umsetzung gefeilt, sodass schließlich akustische Electronica dabei herauskommt. Was heißt das konkret? Keineswegs handelt es sich hier um ein Album voller Electro-Musik, die für den Club gemacht ist. Vielmehr haben die Musiker den dem typischen Produktionsweg eine weitere Schleife vorangestellt, nämlich den Weg aus der digitalen in die akustische Tonerzeugung, welche dann aufgenommen wird. So schaffen GoGo Penguin ihren ganz eigenen Sound. Musikalisch treffen Ambient-Elemente auf klassisches und Jazz-Piano. Wunderbare Hintergrundmusik für das nächste Abendessen mit Freunden oder für ein Gläschen Wein. Oder für einfach so.

Hier gibt es das Ding! Und so klingt das:

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Nonkeen_The_Gamble_Album_Cover

Ergebnis eines Experiments

Wenn Kindheitsfreunde sich nach Jahren wieder treffen, um im heimischen Keller zu musizieren, genau dann entsteht so ein Debüt wie „The Gamble“. Den Pianisten Nils Frahm und seine Schulfreunde Frederic Gmeiner und Sebastian Singwald einte schon damals die Liebe zu Tonaufnahmen und Technik. Nach dem Mauerfall standen gemeinsame Auftritte in Ostberlin auf dem Plan, bevor ein Unfall für die vorerste musikalische Trennung sorgte.

Ganz der alten Linie treubleibend finden sich auf dem Debüt des Trios nonkeen Kassettenaufnahmen aus ihrer Kindheit, die gesampled oder durch neuere Takes, die aus den letzten 8 Jahren stammen, erweitert wurden. Die ganz bewusste Entscheidung für den Kassettenrekorder und die somit technische Einschränkung spielt eine große Rolle in Entstehung und Klang der Platte. Denn der Zufall, das „Ehrenmitglied“ der Band, sorgte für Ausfälle und Fehler im Equipment. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb klingt die Platte in sich wunderbar chaotisch, bunt, verwirrend und doch rund. Die Jungs haben nämlich viel ausprobiert, mal treibend, mal beruhigend rauscht die Musik in unsere Ohren.

Klingt komisch? Dann höret selbst und ihr werdet verstehen! Das Ergebnis nämlich kann man sich in aller Ruhe zu Gemüte führen. Veröffentlicht wird am 5. Februar 2016!

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Chalet Beats No. 3

Wir feiern auch ohne Schnee!

Was war das (bisher) nur für ein Winter? Fehlende eisige Temperaturen, richtige winterliche Atmosphäre kam nicht auf, der Glühwein schmeckte nur halb so gut und vor allem die Winterurlauber, welche den weiten Weg in die Alpen auf sich genommen hatten, klagten über den fehlenden Schnee. Doch eine Sache funktioniert im Winterurlaub selbstverständlich auch ohne den weißen Puder der Berge. Zwar fällt das Ski und Snowboard fahren schwer, doch so bleibt halt mehr Zeit für ausgiebiges Feiern und Entspannen, zum Beispiel im angesagten Luxus-Domizil Maierl-Alm & Chalets in den Kitzbüheler Alpen. Passend dazu erschien nun die Maierl-Alm Chalet Beats N°3.

Hier gibt es das Ding!

Und so hört sich das an:

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