Interview: Plattenkritik mit ROAM!

Unsere Rezensionen zu aktuellen Alben findet man regelmäßig bei minutenmusik. Wir wollten jedoch wissen, was die Künstler von aktuellen Platten oder auch Klassikern halten und haben uns deshalb Alex Adam und Matt Roskilly der englischen Pop Punk Band ROAM geschnappt und ihnen einige Alben zur Diskussion gegeben:

blink-182 – California

Ich mag das Album, aber ich habe es nicht oft gehört. Als großer blink-Fan, der damit aufgewachsen ist, ist jedes Album toll. Dieses ist gut, aber wirklich durchgehört habe ich es vielleicht dreimal. Ich weiß nicht, warum, es hat mich einfach nicht

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ROAM – Great Heights & Nosedives

Die britische Band ROAM zählt spätestens seit ihrer 2015 erschienenen Ep „Viewpoint“ zu den absoluten Geheimtipps des Pop-Punk-Genres. Boten die Songs des Vorgängeralbums „Backbone“ (2016) noch wenig Höhen und Tiefen, so versprachen bereits die Vorab-Singles „Playing Fiction“ und „Alive“ dass dies bei „Great Heights & Nosedives“ anders sein würde.

Die insgesamt elf Tracks der Platte bieten einen abwechslungsreichen Mix punkiger Pop-Songs, die trotz oder gerade wegen ihrer Vielfältigkeit wunderbar auf Albumlänge miteinander harmonieren. Doch nicht nur die Songs

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