Juju – 44 ME
„Doch droppe das Album dann, wann ich Zeit hab‘!“. Got it. Über sieben Jahre war der Terminkalender also so voll, dass es für zwölf Songs plus Interludes keinerlei frühere Möglichkeit gab. Eigentlich sind eh alle völlig egal, außer sie selbst. Juju dreht sich um sich. Aber seltsamerweise wirkt das nicht egoistisch, nicht drüber, nicht arrogant, sondern überzeugend. 44 ME ist retrospektiv und introspektiv. Muss man drauf so lange warten, ist das zwar eine ordentliche Geduldsprobe – die zahlt sich am … Weiterlesen