System Of A Down_Toxicity_Albumcover

Plattenkrach: System Of A Down – Toxicity

Ja ist es denn schon wieder so weit? Plattenkrach heißt es und diesmal kriegen sich Max und Emilia gehörig in die Wolle. Während bei Max dank System Of A Downs Toxicity Erinnerungen an die Jugend wach werden, verdreht dieses Album bei Emilia eher Augen und Ohren. Max sagt dazu:

System Of A Down. Wenn diese Worte erklingen, fangen meine Augen an zu leuchten und mein Herz geht auf. Die Band, die mir der große Bruder meines besten Freundes näher gebracht hat. Die Band, die mir den Weg zur Musik der härteren Gangart geebnet und überhaupt meinen Musikgeschmack erheblich beeinflusst hat. Auch

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Alvaro Soler – Mar de Colores

Mit „Sofia“ schaffte Alvaro Soler 2016 seinen Durchbruch und bescherte uns allen einen der wohl hartnäckigsten Ohrwürmer des Sommers. Seitdem landet der 27-jährige sowohl in Deutschland, als auch in seiner Heimat Spanien und zahlreichen weiteren Ländern einen Hit nach dem anderen und veröffentlicht nun sein zweites Album „Mar de Colores“. Dabei legen sein Debütalbum „Eterno Agosto“ und auch die Vorabsingle „La Cintura“ die Messlatte bereits ziemlich hoch, indem sie jeweils Platz fünf in den Album- und Platz sieben in den Singlecharts erreichten. Musikalisch und auch textlich

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Tonbandgerät – Zwischen all dem Lärm

Angefangen als Schülerband, über ihre erste Platte „Heute ist für immer“, den Gewinn des New Music Awards, die Teilnahme am Bundesvision Songcontest und diverse Touren unter anderem durch die USA, Israel und China bis hin zu ihrem nun bereits dritten Studioalbum – die vier Hamburger der Band Tonbandgerät haben im Laufe ihrer bisherigen Karriere wirklich kaum etwas ausgelassen. Diesen Freitag gibt es mit „Zwischen all dem Lärm“ nach drei Jahren endlich wieder neue Musik von ihnen – und die kann sich  hören lassen.

Hat auf den ersten beiden Alben noch Gitarristin Sophia

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Interview mit Tonbandgerät über “Zwischen all dem Lärm”!

Drei Jahre nach dem letzten Album erscheint nächste Woche mit „Zwischen all dem Lärm“ die dritte Platte der Hamburger Band Tonbandgerät. Wir durften bereits vorab reinhören und Sänger Ole im Interview einige Fragen zum Entstehungsprozess, den Themen des Albums, Feature-Gästen, Majorlabels, Inspirationen und der Bandgeschichte stellen.

minutenmusik: Hi Ole! Danke erstmal, dass du dir Zeit für das Interview nimmst. Nächste Woche erscheint ja eure neue Platte. Seid ihr schon aufgeregt, jetzt so kurz vor dem Release?

Ole: Klar, wir sind sehr nervös. Das ist immer die

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The Kooks – Let’s Go Sunshine

Erreichte ihr Debütalbum „Inside In / Inside Out“ von 2006 erst Ende letzten Jahres fünffachen Platinstatus, veröffentlichen sie nun ihre bereits fünfte Platte „Let‘s Go Sunshine“ – und erhoffen sich davon mit Sicherheit einen ähnlichen Erfolg. Die Rede ist von der britischen Band The Kooks und die Wahrscheinlichkeit, dass sie mit dem neuen Album an ihren bisherigen Erfolg anknüpfen können, ist gar nicht mal so gering. Denn auf „Let’s Go Sunshine“ zeigen die vier Briten, dass Gitarrenpop noch längst kein Schnee von gestern ist und lassen ihren ganz eigenen Sound

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Bosse Kraniche Plattenkrach

Plattenkrach: Bosse – Kraniche

Nachdem es letzte Woche in der ersten Ausgabe um Girlie-Pop ging, begibt sich der Plattenkrach in Runde 2 auf deutsche Pfade. Bosse-Fan Emilia huldigt dem 2013 erschienenen Album “Kraniche” und stößt damit bei unserer Kollegin Anna auf Granit…

„Ich such nicht mehr und finde nur. Kommt sowieso an den Start, was kommen mag.“ – Mit dieser und noch vielen weiteren Zeilen sprüht der Sänger regelrecht vor Optimismus. Manch einer mag hier sagen, dass selbiger viel zu aufgesetzt oder unglaubwürdig wirkt, ich aber finde sämtliche Songs dieses Albums unfassbar authentisch

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Granada – Ge Bitte

Nach Wanda und Bilderbuch startet nun die nächste österreichische Band durch: Granada veröffentlichen  nach ihrem gleichnamigen Debütalbum aus dem letzten Jahr mit „Ge Bitte“ ihre zweite Platte. Darauf singen sie auf feinster österreichischer Mundart über alles was ihnen an unserer Gesellschaft nicht passt, über durchfeierte Nächte und über die Liebe und untermalen das Ganze mit klassischem Indie-Pop und catchy Melodien.

Bereits bei einem Blick auf auf den Titel des Albums („Ge Bitte“ heißt auf Hochdeutsch übrigens so viel wie „Ich bin nicht mit ihrem Handeln und Denken

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Namika – Que Walou

Mit „Lieblingsmensch“ bescherte Namika uns im Sommer 2015 einen ebenso geliebten als auch verhassten Ohrwurm, und mit dessenn Lyrics auch gleich Instagram-Captions für die nächsten paar Monate: Man kam einfach nicht um diesen Song herum. Während sich „Lieblingsmensch“ noch auf ihrem Debütalbum „Nador“ befand, mit dem sie gleich den Durchbruch schaffte, veröffentlicht sie nun, drei Jahre später, mit „Que Walou“ endlich dessen Nachfolger. Auf dieser Platte zeigt Namika erneut, wie gut ihre ganze eigene Mischung von Pop und Rap funktioniert und sprengt dennoch die Genregrenzen,

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SIND – Irgendwas mit Liebe

Ihr Bandname bietet geradezu eine Steilvorlage für sämtliche Wortspiele, ist aber auch gleichzeitig leider ein so häufig gebrauchtes Wort, dass es schwerfallen dürfte die Jungs von SIND über die gängigen Suchmaschinen im Internet zu finden. Das scheint ihnen jedoch egal zu sein, denn die fünf Berliner machen unter diesem Namen bereits seit 2013 zusammen Musik und veröffentlichen nun auch endlich ihr Debütalbum „Irgendwas mit Liebe“, in dem es einen thematischen Rundumschlag über die Probleme der „Generation Y“ gibt: Freundschaft, Liebe, Beziehung, Ängste und Träume.

Und dieses

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Kimbra – Primal Heart

Die neuseeländische Sängerin Kimbra dürfte vor allem durch den Song „Somebody That I Used To Know“ von Gotye bekannt sein, der 2011 in unzähligen Ländern an der Spitze der Charts stand und auf dem sie als Feature-Gast vertreten ist. Dass sie allerdings auch alleine überzeugen kann, hat sie bereits mit ihren ersten beiden Solo-Alben bewiesen. Nun veröffentlicht sie mit „Primal Heart“ schon ihre dritte Platte, auf der sie sich vor allem abwechslungsreich und experimentell zeigt und einmal mehr beweist, dass Genre-Zuordnungen bei ihr sinnlos sind.

Somit findet man auf dem Album der

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