Kofi Stone, Kantine Köln, 02.04.2026

Die Zeiten, in denen HipHop ausschließlich für testosterongeladene, gewaltbereite und harte, sogenannte „Männlichkeit“ stand, haben wir zum Glück größtenteils überwunden. Ehrlich und offen über Gefühle zu reden und Emotionen zuzulassen, fällt aber offensichtlich immer noch vielen Rappern – und hier gendere ich bewusst nicht – schwer. Umso schöner ist es, wenn Musiker voll und ganz dafür stehen, dass es auch anders geht: Mit ihrer Musik, aber auch ihrer Persönlichkeit und ihrer Art. Ein Paradebeispiel dafür ist der britische Rapper Kofi Weiterlesen