The Script – Freedom Child

Bereits im Jahr 2001 formatierten sich Danny O´Donoghue, Mark Sheehan und Glen Power zu einer Band zusammen. Sieben Jahre später erlangten sie mit dem Song „We Cry“ erste große Erfolge. Seitdem haben die drei Iren vier Alben herausgebracht, unzählige ausverkaufte Tourneen gegeben und mit ihren Singles die Charts gestürmt. „Hall of Fame“, „Superheroes“ oder doch „For the First Time“ – die Liste an Nummer Eins Hits ist lang. Nach einer dreijährigen Schaffenspause sind The Script nun mit ihrem fünften Studioalbum „Freedom Child“ zurück und liefern damit ein fantastisches und wahnsinnig gutes Kunstwerk ab.

Wo The Script draufsteht, dort steckt auch The Script drinnen. „Freedom Child“ bildet in diesem Sinne definitiv keine Ausnahme. Auf vierzehn Songs kreieren die drei Jungs eine perfekte Mischung aus Pop- und Rock Songs. Sie erfinden sich in jedem Song neu und bleiben dennoch ihrem gewohnten Sound treu. Gute Melodien treffen dabei auf poetische und brillante Texte.
Diese sind zudem nicht nur mitreißend und tiefsinnig, sondern auch extrem glaubhaft. Unterstützt wird dies durch die feinfühlige Stimme von Danny O´Donoghue, die sich dem Sound perfekt anpasst und viele Emotionen, viel Gefühl und viel Harmonie transportiert. Das Gänsehautfeeling bleibt dabei nicht aus!

Auf eine sehr inspirierende Weise widmen sich The Script auch auf „Freedom Child“ wichtigen Themen und lassen so teils wichtige Botschaften mit in ihre Texte einfließen. Mit dem Song „Divided States of America“ widmen sie sich beispielsweise dem aktuellen Zeitgeschehen und rufen zum Zusammenhalt auf. Auf eine sehr einfühlsame Weise versuchen sie ihren Standpunkt rüber zu bringen und schaffen es dabei noch über alle Maße rhythmisch und melodisch zu klingen.
Wie bei dem Song „Deliverance“ zeigen sie aber auch ihre experimentierfreudige Seite und begeistern damit ebenfalls absolut. Die Mischung aus Gute Laune Songs wie „Rain“ und dann doch wieder einigen ruhigeren Liedern wie „Arms Open“, die zum Nachdenken anregen, schafft eine wunderbare Symbiose und ein tolles Gesamtwerk.

Das lange Warten auf neue Musik von The Script hat sich definitiv gelohnt. Die Jungs überzeugen auf ganzer Linie. „Freedom Child“ hat dabei alles, was ein gutes The Script Album ausmacht: viel Harmonie, ganz viel Liebe zum Detail, wahnsinnig gute Arrangements und einige poetische Ergüsse. Die Songs sind inspirierend und alles in einem mehr als stimmig. Sehr zu empfehlen sind vor allem die Tracks „Arms Open“, „Love Not Lovers“, „Eden“, „Rain“, „Written in the Stars“ und der Namensgeber „Freedom Child“.

So hört sich das an:

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Die Rechte des Covers liegen bei Sony Music Entertainment.

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