Interview mit Kraftklub!

Kraftklub sind zurück! Mit „Keine Nacht für Niemand“ erscheint am Freitag das dritte Album der „Band mit dem K“. Und nicht nur das – nach über einem Jahr Pause werden auch endlich die Bühnen des Landes zurückerobert! Wir haben uns mit Frontmann Felix Brummer getroffen und mit ihm über das neue Werk, Fußballfans, Drogen und den bevorstehenden Festivalsommer gesprochen.

minutenmusik: Vielen Dank, dass du dir die Zeit für uns nimmst. Wie geht es dir?

Felix: Sehr gern, sehr gern! Gut! Ich hatte gerade ein Interview, ein Telefonat. Das war aber das erste heute und ich bin total fresh.

minutenmusik: Nächste Woche kommt euer drittes Album „Keine Nacht für Niemand“ raus. Beim zweiten Album habt ihr oft gesagt, dass man dabei nur verlieren kann. Wie ist die Erwartungshaltung beim dritten Album?

Felix: Ich weiß nicht, was die Leute erwarten. Ich hab es ja schon gehört, ich find es ziemlich geil…

minutenmusik: Ich auch!

Felix: (lacht) Ja, im Gegensatz zu dir habe ich es aber schon live im Proberaum gespielt und das macht noch mehr Bock. Deswegen ist meine Erwartungshaltung sehr hoch an das Album. Das arme Album! Nicht, dass es am Druck zerbricht, der von mir aufgebaut wird.

minutenmusik: Ihr habt bei diesem Album zum ersten Mal selbst produziert.

Felix: Ja, zum ersten Mal in der Form…

minutenmusik: Warum habt ihr euch dafür entschieden?

Felix: Das war keine bewusste Entscheidung. Wir haben das nicht großartig anders produziert als die anderen Alben. Normalerweise haben wir einen Produzenten, der uns bei den ersten beiden Alben ein bisschen unter die Arme gegriffen hat, wenn wir Fragen zu irgendwelchen Arrangement-Geschichten hatten. Dieses Mal war das einfach so: Wir haben eine Pause gemacht. Wir haben gesagt: „Okay, Live-Album und Tour und das war alles so ein bisschen ‚Oh Gott, oh Gott, oh Gott‘ – wir machen jetzt ne Pause.“ Dann haben wir in dieser Pause irgendwann angefangen, wieder Musik zu machen. Und das ging auf einmal so schnell, dass wir einfach das Album fertig hatten, aber in Krepel-Versionen auf dem Rechner in Chemnitz. Wir sind zum ersten Mal mit komplett fertigen Songs ins Studio gegangen. Sonst haben wir immer im Studio noch rumexperimentiert. Und jetzt hatten wir die als Demos, haben die im Proberaum ausproduziert, wo wir solange gespielt haben, bis sie geil waren und dann sind wir ins Studio gegangen und haben die aufgenommen. Das war auf jeden Fall eine neue Erfahrung für uns, dass wir Songs wirklich erst dann aufgenommen haben, als sie komplett fertig waren.

minutenmusik: Aber es war eine gute Erfahrung?

Felix: Auf jeden Fall! Wir waren auch relativ schnell. Ich glaube nicht, dass wir krass gehetzt haben, aber wir waren ziemlich schnell fertig mit dem Aufnehmen.

minutenmusik: Auf dem Album sind sehr unterschiedliche Features und Einflüsse zu hören, von Element of Crime über Deichkind zu Farin Urlaub und noch viele andere. War es schwierig, das alles unter einen Hut zu bringen?

Felix: Ne, im Gegenteil. Das war eine Entscheidung während des Aufnahmeprozesses. Da hat sich herauskristallisiert, dass wir Bock haben, auf dieser Platte wirklich alle Sachen unterzubringen, die uns so sehr inspiriert haben, seitdem wir bewusst Musik hören. Das war nicht schwer. Das hat eher voll Bock gemacht, da noch eine Referenz zu verstecken und da noch einen kleinen Link zu geben. Ich glaube auch, dass das wahrscheinlich relativ lange dauern wird für jemanden, der das Album anhört, wirklich alles gehört zu haben und jede kleine Anspielung zu finden. Manche Sachen und Gäste sind auch so drin, das hört man nicht raus, das ist im Chor versteckt oder so. Aber wir wissen es und für uns ist es wichtig. Für die Psychoakustik ist es sehr, sehr wichtig.

minutenmusik: Ihr werdet wahrscheinlich auch nie verraten, wer alles dabei ist, oder?

Felix: Ne, es steht auch nicht hinter den Songnamen „feat. irgendwen“. Ein paar Sachen müssen wegen irgendwelchen Gema-Geschichten in den Credits drin stehen, aber einen Großteil konnten wir verstecken.

minutenmusik: Wolltet ihr mit „Fan von Dir“ eine neue inoffizielle Schalke-Hymne schreiben? Zumindest finde ich mich als Schalke-Fan traurigerweise ziemlich gut in dem Song wieder.

Felix: (lacht) Ja, das ist lustig, ne? Ich kenne auch tatsächlich viele Schalke-Fans. Schalke ist die Mannschaft, von der ich die meisten befreundeten Fans habe. (zögert kurz) Ich glaube, wenn du jetzt einem Rot-Weiß Essen-Fan erzählst: „Das ist für Schalke“, dann sagt der: „Ja genau, fickt euch.“ Ich finde es generell interessant, dass man Fan ist und halt nicht irgendwann nicht mehr Fan ist, weil es nicht läuft. Gerade diese Leidenszeit finde ich immer faszinierend und in allen Bereichen im Leben spannend, wenn es halt nicht so gut läuft. Ich fand es schon immer faszinierend, wie Fans die Liebe zu ihrem Verein halten. Da kommst du nicht raus! Da kannst du nicht einfach mal wechseln und sagen: „Hey, dann werde ich jetzt halt Gladbach-Fan, bei denen läuft es gerade besser.“ Oder jetzt werde ich Leipzig-Fan. Das geht halt einfach nicht, das funktioniert so nicht. Und das finde ich faszinierend. Faszinierend genug, um darüber einen Song zu schreiben.

minutenmusik: Gibt es auf dem Album einen Song, der dir persönlich besonders wichtig ist?

Felix: Ja, es gibt mehrere, aber ich finde „Chemie Chemie“ einen sehr schönen Song, weil ich das auch interessant fand, dieses ambivalente Verhältnis zu Drogen und dem ganzen Kosmos, der damit zusammenhängt. Wir kommen aus einer Stadt, in der man dieses ganze Elend, das mit Drogen irgendwie zusammenhängt, sehr gut mitbekommt. In einer Stadt wie Chemnitz, die direkt am Erzgebirge liegt und ein großer Umschlagsplatz für Chrystal Meth ist, wo man weiß, was das eigentlich für ein Dreck ist. Auf der anderen Seite sind wir viel in Berlin, wo man auch mitbekommt, was Drogen für ein Riesenspaß sein können. Das finde ich immer interessant, wenn es nicht schwarz-weiß ist. Ich könnte mich jetzt nicht im Interview hinstellen und sagen: „Yo Leute, Drogen sind scheiße. Nehmt keine Drogen!“ Das kann ich nicht. Weil sie sind nicht scheiße, sie sind nicht immer scheiße. Und ich kann vor allem nicht sagen: „Drogen sind scheiße, Alkohol ist geil.“ Und das kommt ja manchmal so rüber, wenn alles hardcore-verboten ist und dann die Wodka Gorbatschow-Werbung auf ProSieben läuft. Dann denkt man sich: “Ja, okay, ich kenne in meinem Bekanntenkreis – und auf der Straße sowieso – mehr Leute, die Probleme mit Alkohol haben.” Ich kenne mehr Leute, die voll klarkommen, wenn die raven gehen und sich dann was schmeißen und das Verhalten feiern: „Ich geh raven und dann geh ich halt drei Tage raven. Das mach ich halt so, das ist mein Ding.“ Deswegen finde ich das so interessant. Das ist so ein Thema, wo ich finde, dass ich das ganz gut gemacht habe: ohne den Zeigefinger, aber auch nicht zu krass abfeiernd. Das finde ich ganz cool. (lacht) Jetzt klingt das so: „Hey Felix, das hast du aber toll gemacht!“ Aber ich finde es auch einfach sehr schön, wie Karl das singt und diese kleine Smiths-Anleihe – ich finde das einfach einen sehr guten Song.

minutenmusik: Es gibt ja offensichtlich Lieder, bei denen man deine persönliche Meinung heraushören kann, aber auch andere wie „Dein Lied“, bei dem ihr euch in dieser ganzen großen Diskussion schon eher von dem Protagonisten distanziert…

Felix: Joa, distanziert… Es ging ja konkret um die Verwendung von dem Wort „Hure”. War das die Frage?

minutenmusik: Ne, eigentlich ist die Frage, ob du sagen kannst, welcher Anteil größer ist?

Felix: Wir waren schon immer nicht die authentischste Band. Wir haben schon immer Musik gemacht, die eine Collage war aus eigenen Erfahrungen, aus Sachen, die im Umfeld passiert sind, aus Geschichten, die ich irgendwie aufgesogen hab. Ich bin wie ein Schwamm, der immer Sachen aufsaugt, um sie dann wieder zu verarbeiten. Wenn man etwas Hardcore-Authentisches haben will, dann muss man eben Youtuber abfeiern. Die zeigen das echte Leben und sich selbst die ganze Zeit ungefiltert vor der Kamera: „Das bin ich und ich lasse euch teilhaben an meinem Leben.“ Aber das war nie unser Anspruch. Das war schon bei „Scheissindiedisko“ nicht der Anspruch, den Leuten das Real Life näher zu bringen. Und das ist bei „Dein Lied“ auch nicht der Anspruch gewesen. Klar, das macht es natürlich interessanter, wenn es authentisch wirkt und wenn es bei so einem Lied die Leute aufschreckt: „Häh, was ist denn jetzt mit denen los? Sind das jetzt frauenfeindliche Wichser?“ Dann ist das einerseits ärgerlich, weil ich natürlich kein frauenfeindlicher Wichser bin und weil ich das total dumm finde, wenn Frauen als Schlampen bezeichnet werden und Männer sind die Casanovas. Ich finde dieses ganze reaktionäre Rollenklischee, diese verkrustete Kacke, total dumm. Auf der einen Seite ärgere ich mich deswegen, auf der anderen Seite denke ich: „Ja, das hast du aber gar nicht so schlecht hingekriegt, das wirkt scheinbar ja schon ganz authentisch.“ (lacht) Ich find es einfach spannend, sowohl diese Perspektive kippen zu lassen, dieses „Ich bin verständnisvoll, das Leben geht ja weiter“ in den rachsüchtigen Psycho, der diese große Rachephantasie auslebt. Auf der anderen Seite verwende ich halt krasse Sprache, um krasse Emotionen rüberzubringen, das finde ich auch interessant. Dass Leute damit ein Problem haben, kann ich mir vorstellen.

minutenmusik: Bei uns in der Redaktion hat es auch für Diskussionen gesorgt, aber es ist ja eigentlich auch gut, wenn diskutiert wird.

Felix: Ja, davon mal ganz abgesehen, dass das ja auch ein Thema ist, das ganz interessant ist. Ich sage mal so, wenn der Song in der dritten Person geschrieben wäre: „Und dann sagt er zu ihr: ›Du Hure‹“ –  da hätte niemand was gesagt. Aber es ist mir auch zu blöd, den Leuten zu erklären, dass es einfach einen Ich-Erzähler gibt.

minutenmusik: Bei eurem zweiten Album „In Schwarz“ habt ihr gesagt, dass es in den kleinen Läden wachsen soll. „Keine Nacht für Niemand“ startet direkt auf den großen Festivals. Wird es zu dem Album noch eine Klubtour geben?

Felix: Joa, wir haben jetzt schon ein, zwei kleine Sachen gemacht. Einmal waren wir Support von Blond in Chemnitz, einmal haben wir auch in Chemnitz einfach auf einer Party nachts um 3 gespielt. Wir machen jetzt keine groß angelegte Klubtour, aber wir werden auf jeden Fall noch Sachen machen. Vor allen Dingen ist es ja bis zur richtigen Tour noch eine ganze Weile hin und da kommen noch die Festivals. Das heißt, wir werden jetzt wahrscheinlich keine Klubtour spielen, wir werden einfach Festivals spielen. Wie gesagt, der Bock, dieses Album zu spielen, ist riesengroß!

minutenmusik: Damit sind wir schon bei meiner nächsten Frage: Ihr habt fast 1,5 Jahre Live-Pause gemacht. Reicht das jetzt?

Felix: Das reicht volle Kanne! Es ist einfach gut jetzt! Also, Pause war gut, Studio war gut, aber jetzt hat man einfach wieder Bock zu spielen. Und das hat man auch gemerkt, wo wir jetzt nur kurz gespielt haben, nur eine halbe Stunde. Man hätte eigentlich noch gerne eine Stunde draufgepackt. Und das kommt ja jetzt bald wieder.

minutenmusik: Wir freuen uns auch darauf! Man hat den Eindruck, dass euch diese ganze Promophase richtig Spaß macht und ihr euch dabei ein bisschen austobt. Ist das tatsächlich so?

Felix: Wir waren nie eine Band, die gesagt hat: „Hey, wir möchten, dass unsere Musik für uns alleine spricht und wir möchten uns nicht verbiegen.“ Uns hat es immer schon Spaß gemacht, uns Sachen auszudenken. Schon als wir noch keine Plattenfirma und gar nichts hatten, haben wir uns Collegejacken angezogen und haben diese Hände als Gangzeichen erfunden. Sowas macht uns halt Spaß und es ist lustig. Viele Leute denken dann immer so: „Ja, also heutzutage scheint Marketing sehr wichtig zu sein.“ Ja, kann sein, aber uns macht es halt einfach Bock.

minutenmusik: Für den Festivalsommer sucht ihr ja jetzt scheinbar auch Tänzer für eure Show?!

Felix: (ganz begeistert) Ey, das wird… Ich war jetzt bei den Proben. Wir haben eine Idee gehabt und die setzen wir jetzt für unsere Liveshow um und ich glaube, das wird richtig lustig! Ich glaube, es wird richtig gut! Also, wenn ihr die Chance habt, in diesem Festivalsommer bei einer Kraftklub-Show vorbeizukommen, guckt es euch mal an. Ich könnte mir vorstellen, dass das ziemlich abgefahren wird. Jetzt klingt das gerade so übertrieben. Die Bühne hebt jetzt nicht ab oder so, aber ich glaube, es ist eine ziemlich lustige Idee.

minutenmusik: Warum habt ihr dafür nicht einfach professionelle Tänzer genommen?

Felix: Ich sag mal so, wir haben etwas vor, für das nicht unbedingt professionelle Tänzer benötigt werden. Das sollen nicht Missy Elliott-Tänzer sein, das soll nicht Hip Hop-Dance-Perfektionssache sein. Das wollen wir gar nicht. Naja, guckt es euch an. Es wäre unnötig, dass da so krass super-professionelle Tänzer am Start sind. Und deswegen dachten wir, ist es vielleicht lustig, es auch mal Fans zu ermöglichen, ein Teil davon zu sein. Weil ich glaube, dass es ziemlich lustig sein könnte.

minutenmusik: Neben dem Albumrelease und den Festivalauftritten habt ihr ja auch noch euer eigenes Festival, das Kosmonaut Festival, das in wenigen Wochen stattfindet. Habt ihr dafür überhaupt noch Zeit?

Felix: Jaaa, das ist das Einzige, was bei uns im Moment so ein bisschen hinten runterfällt. Wir hätten auf jeden Fall sehr gerne viel mehr Zeit, uns darum zu kümmern. Wir haben uns natürlich bei den ganzen Line up-Geschichten mit darum gekümmert, aber diese konkreten Sachen, das hat ja auch immer viel Bock gemacht. Sachen aufzubauen und Sachen zu basteln. Da sind wir jetzt gerade leider ein bisschen raus. Das ist einerseits schade, andererseits ist es aber vielleicht auch mal ganz lustig, auf dem Festival nicht komplett im Arsch zu sein, weil man eine Woche vorher aufgebaut hat.

minutenmusik: Die Aufbauarbeiten z.B. konnte man in den letzten Jahren ja auch gut bei Instagram verfolgen. Ihr seid generell auf den Social Media – Kanälen sehr aktiv. Betreut ihr die Seiten wirklich alle selbst, also Instagram, Facebook, die Radio mit K-Seiten?

Felix: Ja, aber man könnte da bestimmt besser sein in diesem ganzen Social Media-Game. Den Radio mit K-Twitter-Account macht ein Fan, aber ansonsten machen wir alles selber. Aber das klingt jetzt auch so krass, als ob das eine Leistung wäre. Ich finde es eher krass, wenn man sich vorstellt, dass eine Band einen Social Media Manager hat. Das ist doch viel krasserer Aufwand. Wenn ich jetzt hier ein Foto machen würde und das gerne posten würde, dann kann ich das einfach machen. Und ein Social Media Manager müsste ja jetzt herkommen und ein Foto von mir machen und das dann posten. Der müsste 24 Stunden immer around sein. Das ergibt ja gar keinen Sinn. Ich stelle mir das viel aufwendiger vor, das noch mit jemandem abzustimmen, als es einfach selber zu machen. Dann hat man einfach viel mehr Arbeit damit, das noch jemandem zu schicken: „Kannst du bitte den Text dazu posten?“ Ich weiß auch gar nicht, ob das welche so machen. Also ich kenne von meinen Kollegen niemanden, der einen Social Media Manager hat.

minutenmusik: Nochmal zu Radio mit K: Die Hörer kennen und lieben eure Rubrik „Frage für einen Freund“. Wir möchten natürlich die Gelegenheit nutzen und auch eine Frage für einen Freund loswerden: Angenommen, du hast am Vorabend zu viel getrunken und am nächsten Morgen einen wichtigen Termin, z.B. musst du eine Band interviewen. Hast du ein ultimatives Katerrezept?

Felix: Ich muss sagen, ich bin tatsächlich nicht so der Katertyp. Das wäre dann eine Frage, die müsste ich in der Radiosendung an Steffen weitergeben. Steffen ist ein Typ, der wirklich übelste Kater hat! Wenn ich selber länger als vier Stunden geschlafen hab, geht es mir eigentlich gut, auch wenn ich viel getrunken habe. (überlegt) Was macht denn Steffen? Ich glaube, der hat wirklich so einen Kater, der kann dann nicht raus. Du rufst dann Steffen an: „Yo, wir gehen in den Park.“ – „Ja, geht nicht. Ich war gestern saufen.“ – „Häh, Alter, es ist 17 Uhr?!“ – „Ja, geht nicht. Ich muss im Bett bleiben.“ – „Okay, krass, dann bleib mal im Bett.“ Von daher glaube ich, Steffens Katerrezept ist einfach nur im Bett zu bleiben. Ansonsten kann ich nur beim Vorabend schon den Tipp geben, dass man nicht so viel Bier trinkt. Von Bier bin ich immer im Eimer. Ich trinke eher mit Freunden so anstoßmäßig Schnaps und dazu alkoholfrei. Mein neues Ding ist, dass ich alkoholfreies Bier trinke. Also ich trinke zwar Alkohol auf der Party, aber halt nur Schnaps und dazu alkoholfreies Bier, voll geil!

minutenmusik: Okay, ich gebe das mal so an den Freund weiter. Damit hast du alle meine Fragen beantwortet. Möchtest du noch irgendetwas loswerden?

Felix: Ach nö, eigentlich nicht. Wie gesagt, bei den Konzerten würde ich mich freuen, wenn da jemand mal vorbeikommt, weil ich glaube, dass das Album live sehr geil ist. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es bei den Festivals sehr lustig wird. Ansonsten war alles gut.

minutenmusik: Super, dann vielen Dank!

Felix: Ich hab zu danken!

Die Termine, bei denen ihr euch live von der Show überzeugen könnt, findet ihr unten. Unsere Rezension zu „Keine Nacht für Niemand” gibt es hier.

So hört sich das an:

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Photocredit: Philipp Gladsome

Festivals 2017:
02.06.2017: Rock im Park, Nürnberg
03.06.2017: Rock am Ring, Nürburgring
04.06.2017: Sputnik Springbreak 2017, Pouch
08. – 10.06.2017: Greenfield Festival, Interlaken (CH)
04. – 06.07.2017: Rock for People, Hradec Králové (CZ)
08.07.2017: Happiness Festival, Straubenhardt
20. – 23.07.2017: Deichbrand, Seeflughafen Cuxhaven Nordholz
17.08.2017: FM4 Frequency Festival, St. Pölten (AT)
18.08.2017: Winterthurer Musikfestwochen, Steinberggasse (CH)
18. – 20.08.2017: Highfield Festival, Strömthal
26.08.2017: Rock im Pott, Gelsenkirchen

Keine Nacht für Niemand – Tour 2017:
17.10.2017: Rockhouse, Salzburg (AT)
18.10.2017: Conrad Sohm, Dornbirn (AT)
20.10.2017: Big Box, Kempten
21.10.2017: Hanns-Martin-Schleyer-Halle, Stuttgart
22.10.2017: Z7, Pratteln (CH)
24.10.2017: Halle Münsterland, Münster
26.10.2017: Swiss Life Hall, Hannover
27.10.2017: ÖVB Arena, Bremen
28.10.2017: Westfalenhalle, Dortmund
30.10.2017: Uebel & Gefährlich, Hamburg
31.10.2017: Sporthalle, Hamburg
02.11.2017: Max-Schmeling-Halle, Berlin
03.11.2017: Arena, Leipzig
04.11.2017: Festhalle, Frankfurt am Main

 

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