Interview mit Die Nerven über das „schwarze Album“

Die drei Nerven Max Rieger, Kevin Kuhn und Julian Knuth vor schwarzem Hintergrund.

„Fluidum“, „Fun“, „Out“, „Fake“, „Die Nerven“. 2012, 2014, 2015, 2018, 2022. Kleine Evolutionen mit jedem Schritt. Von Noise-Punk-Impro zu Feuilleton-Liebling. Von Kunstinstallationen und Jugendzentren in ausverkaufte Clubs und Hallen. Die Geschichte der einst bei Stuttgart unter dem Namen Die Nerven formierten Band folgt einem stetigen Drang weg vom Vorausgegangenen. Diese Tradition setzt auch das selbstbetitelte „schwarze Album“ des Trios fort. Grund genug, um den leicht kränkelnden Kevin Kuhn (Schlagzeug) zum Gespräch zu bitten – für Klarheit über vielerlei Bruch mit alten Gewohnheiten. All das, das wird deutlich, setzt schon früh an.

minutenmusik: Dem Pressetext zu eurem neuen Album ist zu entnehmen, dass ihr euch für das Songwriting erstmals für eine längere Zeit einen Raum genommen habt, in dem ihr Proben konntet. Wie sah dieser Prozess aus?

Kevin Kuhn: Proben kann man das in dem Sinn nicht nennen. Früher haben wir uns immer damit „gebrüstet“, das wir nie geprobt haben – auch wenn das nichts ist, womit man sich brüsten sollte. Das stimmt auch, aber wir haben uns da schon auch immer für Songwriting-Sessions getroffen. Bei „Fake“ war das eigentlich schon so, dass wir mehrere Songwriting-Blöcke hatten. Aber jetzt nicht so viele und über einen so langen Zeitraum wie bei der neuen Platte.

Die erste Session war Ende Januar 2019. Da stand eine Tour an – dafür haben wir geprobt und erste Riffs und Ideen gesammelt. Wir hatten zu der Zeit auch das zweite Mal in unserer Karriere überhaupt einen eigenen Raum, den wir permanent nutzen konnten. Das war ein Raum in Berlin Marzahn, den Max (Rieger, Gitarrist und Sänger; Anm. d. Red.) auch als Studio genutzt hat. Der war groß genug, dass man da als Band proben konnte. Und man konnte da auch schon in Studio-Qualität Demos aufnehmen.

Von Januar 2019 bis der erste Lockdown losging im März 2020 haben wir da 3- bis 4-tägige Sessions gemacht. Das waren letzten Endes gar nicht so viele, aber es fühlt sich viel an. Wir hatten am Ende auf jeden Fall sehr viele Skizzen. Die ersten paar Sachen, die wir gemacht haben, waren gar nicht so krass rockig wie die Platte jetzt letztendlich geworden ist. Am Anfang haben wir wild durcheinander experimentiert. Da war viel funky und fast disco-eskes Zeug dabei. Das hat sich dann geändert. Den Song „Ich sterb jeden Tag in Deutschland“ gab es zum Beispiel schon relativ früh, aber der hat sehr viele Versionen durchgemacht.

minutenmusik: Dem Pressetext ist ebenfalls zu entnehmen, dass ihr erstmals aus dem Material, was im Songwriting-Prozess entstanden ist, eine Auswahl getroffen habt. War das restliche Material schon so weit wie diese Aussage vermuten lässt? Und ist das alles in den Papierkorb gewandert oder liegt das on hold für spätere Projekte?

Kevin Kuhn: On hold ist vielleicht der richtige Begriff. Da sind schon Sachen dabei, bei denen wir uns einig sind, dass man die nochmal aufgreifen könnte. Ich würde sagen in den anderthalb Jahren sind vielleicht 35 Songs oder auch Skizzen entstanden, denen ein Titel gegeben wurde. Nach jeder Session haben wir dann auch schon eine Auslese getroffen. Das war ein bisschen wie in einem Sport-Wettkampf: Aus, sagen wir mal, sechs neuen Songs sind dann bis zur nächsten Session zum Beispiel drei geflogen. 

Ins Studio sind wir dann mit insgesamt sechzehn eigenen Songs. Und wir haben dann sogar noch eine Cover-Version aufgenommen, die wir jetzt über den Sommer auch live gespielt haben: Das Gigi D’Agostino-Cover. Gesänge, Overdubbs und fertige Produktion haben wir wirklich nur für die zehn Albumsongs gemacht. Das heißt, wenn wir die restlichen Songs wirklich an die Öffentlichkeit bringen, würden wir die wahrscheinlich nochmal neu aufnehmen und anders arrangieren. Da sind echt coole Sachen dabei! Von den Demos gibt es jeweils schon fertige Songs – auch in Studioqualität. Also da liegt noch einiges in irgendwelchen Dropboxen.

Von den ersten vier Platten gibt es echt nicht so viel Outtake-Material. Damit haben wir nie Zeit verbracht. Immer nach dem Motto: Wenn das eh nicht auf das Album kommt, warum überhaupt noch weitermachen? Jetzt war das aber wichtig sich da auszutoben. Ja, wir haben uns richtig Zeit genommen das erste Mal.

minutenmusik: Spannend, dass ihr das überschüssige Material dann jetzt aber trotzdem noch „ausstehen“ könnt, gerade nach so langer Zeit. Ihr habt nämlich schon im Juli 2020 auf euren Social-Media Channeln verkündet: „Neues Album: Im Kasten.“ Das hat dann jetzt doch noch über zwei Jahre gedauert, bis das rauskommt. Ich vermute diese lange Wartezeit war primär Covid-bedingt, richtig?

Kevin Kuhn: Absolut. Im Juli 2020 waren quasi die Backingtracks eingespielt, nicht das finale Tracking. Die Vocals und ganzen Overdubbs waren erst im November 2020 drin. Das fertige Master liegt jetzt seit Frühling – so April, Mai – 2021 rum.

Wir haben gesagt, wir wollen die Platte rausbringen, wenn wir auch dazu touren können. Wir haben auch schon E-Mails von unserer Booking-Agentur mit angesetzten Tourterminen für Frühjahr und Herbst 2021 bekommen. Diese Pläne gab es schon. Dann hat sich aber abgezeichnet, dass man nicht unter den herkömmlichen Bedingungen touren kann. Und so kam das, dass die Platte erst jetzt erscheint. Sonst wär sie gewiss schon vor einem Jahr herausgekommen. Ich möchte noch betonen, dass 2020 bei uns immer als einjährige Live-Pause angesetzt war.

minutenmusik: Jetzt, wo der Release näher rückt hört man ja vermehrt Stimmen zu der Platte und ich muss sagen: Ich habe bislang nur Positives gehört. „Fake“ war an sich ja schon ein wenig zugänglicher und das führt sich jetzt fort – ohne den großen Pop-Move zu machen.

Kevin Kuhn: Für mich gehören die ersten drei Platten auch zusammen. Die sind alle mit dem selben Approach eingespielt worden. „Fake“ war damals schon der bewusste Bruch. Aber da wussten vielleicht noch nicht so genau, wie wir alles rüberbringen, was wir auch wirklich rüberbringen wollen. Ich will jetzt nicht sagen die neue Platte ist das, was „Fake“ hätte sein sollen. Weil: it is what it is und die hat ihre Qualitäten. Ich seh da aber nicht den riesigen Neuanfang, wie manche aus dem „schwarzen Album“-Ding rausziehen. Ich seh das als natürliche Neuentwicklung. Die Platte wurde ja auch geschrieben, während wir mit „Fake“ auf Tour waren. Der große Gap war ja erst als die fertig war und nicht nach „Fake“.

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Musikalisch intensiviert das „schwarze Album“ tatsächlich die Komprimierung des Die Nerven-Sounds in leichter greifbare Häppchen. Zurückzuführen ist das wohl auch auf die bewusste Neuordnung des Entstehungsprozesses, die bereits in den Anfängen im Frühjahr 2019 ansetzt. Der Rest jedoch bleibt davon ebenfalls nicht unberührt. Setzte sich die Band für „Fake“ noch absichtlich widrigen Bedingungen aus und konstruierte das Album in einem improvisierten Studio in der italienischen Toskana, so entsteht das „schwarze Album“ in Berliner Großstadtkontexten. Herhalten sollen dafür die Candy Bomber Studios in den Räumlichkeiten des ehemaligen Flughafens Berlin Tempelhof. 

Und auch personell wechseln Die Nerven durch. Konträr zu den Arbeiten an „Fun“, „Out“ und „Fake“ produziert nicht Ralv Milberg (im Mastering dann doch beteiligt), sondern ein breites Team mit klar verteilten Rollen. Studiobetreiber Ingo Kraus engineert, Rieger produziert und mixt und Moses Schneider – bekannt für live eingespielte Produktionen – leiht sein Ohr zum Einordnen, Sortieren und Auswählen der vielen Instrumental- sowie Gesangstakes. Denn wie schon beim Vorgänger bilden ohne Klick aufgezeichnete Live-Mitschnitte die Grundkonstrukte der Songs. Anders ist auch, dass die Band diesmal zwar leidenschaftlich über Mixe, Arrangements und Takes diskutiert, aber nicht streitet. Eine „gemeinschaftliche Arbeit“ auf „Augenhöhe“ sei das gewesen, betont Kuhn. Man meint fast, man höre den Songs diese Harmonie an, so nah rücken Bass, Schlagzeug und Gitarre beisammen. Kuhn aber verneint einen solchen kausalen Zusammenhang. Aus all diesen geänderten Kontextfaktoren entspringen zudem vielerlei kleinere inhaltliche Aspekte, die das fünfte Die Nerven-Album von seinen Vorgängern abgrenzen.

minutenmusik: Auf „Fake“ habt ihr den post-punkigen, noisigen Die Nerven-Sound mit Synthesizern angereichert. Nun fahrt ihr das wieder zurück und fügt hier und da stattdessen orchestrale Elemente wie Klavier und Streicher bei.

Kevin Kuhn: Das sind ja auch echte Streicher! Das sind keine Synths.

minutenmusik: Das hatte ich mich beim Hören gefragt. Es klingt auf jeden Fall sehr organisch. Ich würde gerne bei der Entwicklung bleiben: Oft entdecken Gitarrenbands Synthesizer und deren Möglichkeitsraum für sich und stürzen sich dann für spätere Veröffentlichungen noch mehr da rein. Da erscheint es fast untypisch, dass ihr all das nun wieder zurückfahrt. Wie kam es zu dieser Entwicklung bei euch?

Kevin Kuhn: Das muss ja für den Song adäquat sein. Da geht es ja gar nicht darum, den absoluten Overkill an Fremdinstrumenten zu haben. Solche Zusätze hatten wir meiner Meinung nach bei jeder Platte schon. Bei „Fun“ ist am Ende ein Akustik-Song drauf…

minutenmusik: …und bei der „Out“ gibt es diese Bläser-Spielereien.

Kevin Kuhn: Ja, da hat der Julian (Knoth, Bass und Gesang; Anm. d. Red.) Trompete gespielt und da haben wir erstmals auch bisschen Percussion-Zeug gemacht. Ich weiß nicht, ob das ein Scherz war, aber Max hat gemeint, dass die neue Platte Cliffhanger-mäßig mit Akustikgitarre beginnen muss, weil die letzte Platte „Fake“ mit einem quasi-Akustiksong aufhört. Weil jetzt „180°“ mit diesem Piano-Motiv endet, muss die nächste Platte wahrscheinlich mit einem Piano beginnen. (lacht) Man denkt da in so weirden Zyklen.

Streicher hat man jetzt mal gemacht, weil sich die zwei Songs angeboten haben. Da geht es darum den Sound von Die Nerven zu enhancen und jetzt nicht einfach eine Spielerei beizufügen oder weil wir denken wir kommen jetzt in unsere Element Of Crime-Phase.

minutenmusik: Gerade wo du das jetzt mit den Percussion-Elementen auf „Out“ erwähnst: Das wird auf „Die Nerven“ nun noch einmal ins Extrem getrieben. Es gibt auf „Keine Bewegung“ sogar soetwas wie ein Drumsolo und es gibt sehr viele Fills, die sehr aus dem Mix hervortreten und einen sehr distinktiven Sound haben. Wie kam das zustande?

Kevin Kuhn: (schmunzelt) Darüber haben wir eigentlich gar nicht so viel gequatscht. Aus Jux hab ich mir am zweiten Aufnahmetag im Studio für einen Song – das war „Alles reguliert sich selbst“ – so Police-mäßige Rototoms gekauft. Ich hab die gerade zehn Sekunden gespielt und Moses Schneider meinte, das sei der Sound der Platte, wir bräuchten diese Rototoms in jedem Song. Ja, dann hab ich die bisschen eingearbeitet. 

Da ging es also nie darum, mich als Schlagzeuger wichtig zu machen. Ich finde das passt einfach in die Songs. Ich mag auch gar keine Schlagzeug- oder Gitarrensolos – außer die machen in dem Kontext von einem Song Sinn. Das geht da gar nicht um so Mucker-Zeug. Ich mein: Ich spiel ja auch noch andere Instrumente und versuche mich nicht nur als Schlagzeuger, sondern generell als Musiker in der Band einzubringen. Dieses „Schlagzeugsolo“ in „Keine Bewegung“ ist ja auch ein bisschen schlampig und ist eher eine tonale Umsetzung von Zerfall oder Zerberstung.

minutenmusik: Wenn ich den Sound der Platte in Adjektiven umschreiben müsste, würde ich die folgenden drei nehmen: Erstens, kühl, weil die Ästhetik schon eher kühl ist. Zweitens, majestätisch, weil viele der Ausbrüche sich mehr erheben als das früher der Fall war. Und drittens kompromisslos, weil ich das Gefühl habe, dass die Platte trotz ihrer melodischen Tiefe doch an den richtigen Stellen auch ordentlich auf die Fresse geben kann. Wenn ich das irgendwie in eine Landschaft fügen will, lande ich immer in grell-weißen, weiten Schneelandschaften wie der Arktis. Nun ist die Kernfarbe des Albums düster und schwarz, es wird im PR-Sprech als euer „schwarzes Album“ bezeichnet. Warum ist es konträr zu meinen Eindrücken das „schwarze“ und nicht das „weiße Album“ geworden?

Kevin Kuhn: (lacht) Das kann Max viel besser erklären als ich. Eine ganze Weile hatten wir als Farbschema für die Platte ein grelles Signalgelb erdacht. Da hatten wir schon die Idee mit dem Schäferhund. Das sah alles schrill und trashy aus. Irgendwann sind wir dann darauf gestoßen, dass es auch schwarze Schäferhunde gibt. David Spaeth, der das Foto gemacht hat, hat dann Hündinnen gecastet und dann hat das viel mehr Sinn ergeben daraus das „schwarze Album“ zu machen. Natürlich auch augenzwinkernd mit der Metallica-Referenz, weil es unser fünftes Studioalbum ist und schnell fest stand, dass es ein selftitled Album wird. Alle waren direkt begeistert von der Idee. Da war also gar nicht viel große Planung dahinter. Für mich macht das mit dem „schwarzen Album“ aber auch Sinn, weil der Tod im gröbsten Sinne ein wiederkehrendes Thema auf der Platte ist.

minutenmusik: Lass uns da zum Schluss mal kurz bei bleiben. Ich nehme die Platte als eure bislang politisch eindeutigste wahr. Manche Zeilen – etwa „muss manchmal frieren in diesem Land“ oder „kalte Kriege, steigende Mieten“ – sind gar auf einmal brandaktuell. War das eine Konsensentscheidung in der Band, dass ihr da nochmal politischer werden wolltet?

Kevin Kuhn: Es war nie der Ansatz, politische Aussagen zu treffen. Das sind wie eh und je normale Alltagsbeobachtungen und Gedanken, die wir in der Musik äußern. Das ist eigentlich ziemlich schlimm, dass Songs durch aktuelles Geschehen so eine Zeitigkeit bekommen. Ich könnte auf sehr viel davon verzichten. Ich glaube wir haben uns einfach getraut manche Sachen ein bisschen konkreter und slogan-esker zu machen. Das ist wohl der Unterschied.

minutenmusik: Verstehe. Als ich das erste mal die „Deutschland muss in Flammen stehen“-Line in „Ich sterbe jeden Tag in Deutschland“ hab ich überlegt, ob ihr euch das erlauben könnt oder nicht. Nicht politisch-inhaltlich, sondern grundsätzlich so plakativ zu sein. Ich bin zu dem Schluss gekommen: Das geht und trifft einen guten Grad.

Kevin Kuhn: Die eine Line kam tatsächlich aus dem einzigen Outtake von den „Fake“-Sessions. Da haben wir einen zusätzlichen Song aufgenommen und dachten der wird vielleicht eine B-Seite. Das war mehr eine Parodie auf einen Deutschpunk-Song. Der hieß „Deutschland soll in Flammen stehen“ und ging eine Minute zehn. (lacht) Bei den Demo-Sessions haben wir die Line dann einfach eingearbeitet. Wir haben dann auch überlegt, ob wir das machen können und haben entschieden: Wenn wir so lange überlegen, ob wir das machen können, dann sollten wir das erst recht machen.

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Das Beitragsfoto ist von Lucia Berlanga.

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