The Michael Jackson Experience, Club im Capitol Theater Düsseldorf, 21.10.2026

Michael Jackson experience düsseldorf

Viele Menschen haben Tribute-Shows gegenüber Vorurteile. Sie behaupten, man würde an den Originalartist sowieso nicht heranreichen, weil man es nur schlechter machen kann. Andere sagen, es stecke keine kreative Arbeit drin, weil es eben eine Kopie von etwas bereits Existierendem sei und wenig Eigenständiges mitbringe. Oft müssen Tributes auch mit dem Gerücht kämpfen, man strenge sich zu wenig an und mache lediglich auf dem Rücken des berühmten Acts ein wenig Geld. Sprich: Es wäre besser, eine andere Art von Kulturveranstaltung zu besuchen. Dass das Stigmatisierungen sind, die auf gar keinen Fall immer zutreffen müssen, haben wir in den vergangenen Jahren bei ziemlich unterschiedlichen Shows sehen dürfen. Wegen des anhaltenden Hypes rund um Michael Jackson, der durch den überragenden Erfolg des Filmes „Michael“ in 2026 nochmal ums Vielfache gestiegen ist, ist besonders die Anzahl an Hommagen zum „King of Pop“ mittlerweile schwindelerregend hoch. Umso wichtiger, genau hinzuschauen und zu wissen, wo sich die Spreu vom Weizen trennt. Schweren Herzens müssen wir schon an dieser Stelle sagen, dass sämtliche negativen Tribute-Klischees, die in den Köpfen vieler Menschen in der DACH-Region umherschwirren, auf The Michael Jackson Experience zutreffen. Hier stimmt einfach nahezu gar nichts.

Wir sind gerade echt im Thema. Nach Besuchen bei dem schon zu Michael Jacksons Lebzeiten aufgeführten „Thriller Live“ , dem immer noch richtig gut laufenden Musical „MJ – Das Michael Jackson Musical“ sowie den Tribute-Shows „Forever – The Best Show About The King Of Pop“ , „Beat It! Live“ und „One Night Of MJ – The Tribute to The King Of Pop!“ haben wir also eine ganze Ladung an Veranstaltungen gesehen, die alle dem Menschen huldigen, für den das Wort Megastar erfunden wurde. Sie sind keinesfalls deckungsgleich und legen unterschiedliche Schwerpunkte – was aber ja richtig gut ist! Am Ende kann man sich herauspicken, ob man lieber Spielszenen über das Leben des Künstlers sehen möchte, eine Mischung aus Sänger*innen und Tänzer*innen bevorzugt, einen Imitator, der alles davon draufhat, gerne eine der echten Wegbegleiter*innen von Michael Jackson auftreten sehen will oder oder oder – der Kreativität sollen hier gar keine Grenzen gesetzt werden.

Das einzig Wichtige ist am Ende doch nur, dass das, was man macht, funktioniert. Dass man die Entscheidung, die man trifft, durchzieht. Dass schlichtweg die Qualität der Performance stimmt. Bei Michael Jackson hat man einen riesigen Bauchladen an Möglichkeiten. Man kann sich ganz allein nur für die Musik entscheiden und probieren, die Songs qualitativ so gut wie möglich nachzuspielen und nachzusingen, und alles andere zu ignorieren. Im Bestfall vielleicht sogar mit jemandem, der möglichst ähnlich klingt. So machen es zum Beispiel Marc Martel und seine Band bei „One Vision of Queen“ , ganz ohne Kostüme oder Choreos, trotzdem bekommt man das Feeling von Queen serviert. Oder man zeigt eine Tanzshow, in der die Musik vom Band kommt und die Tänzer*innen dafür bis ins Detail die ikonischen Moves der Musikvideos und Konzertauftritte nachmachen, wovon es bei hier genanntem Artist unzählige gibt. Geiles Kostüm dazu, fertig ist das gelungene Konzept. Die Möglichkeiten sind alle da. Letztendlich möchte The Michael Jackson Experience mit Sascha Pazdera gefühlt alles, zieht jedoch auf der einen Seite nichts davon durch und bietet auf der anderen Seite nicht die Qualität, die man völlig zurecht erwartet, wenn man Tickets für eine Michael–Jackson-Tribute-Show kauft.

Die Nachfrage ist riesig. Im Club im Capitol Theater in Düsseldorf finden fast 500 Personen Platz, die Vorstellung ist ausverkauft. Die am nächsten Tag in der selben Location übrigens auch. Bis Ende des Jahres sind noch rund 20 weitere Termine geplant, für 2027 stehen schon um die 40 parat. In der Landeshauptstadt NRWs ist die Vorfreude wirklich groß. Nicht wenige geben sich deutlich als Fans zu erkennen und tragen Merch. Viele Kinder sind super aufgeregt und kommen ebenfalls im kultigen Michael-Look. Es ist wirklich schön anzusehen, dass nach sehr langer Zeit und noch mehr sehr lange nach dem Tod des uniquen Künstlers doch wieder sein Schaffen für sich steht und wieder für good Vibes sorgt. Ziemlich ernüchternd, wenn man aber selbst unter 10-jährigen in der Pause dabei zuhören darf, wie sie enttäuscht von dem sprechen, was sie gerade sehen und das „Feel The Magic“ als Untertitel der Show wirklich äußerst irritierend wirkt und kaum ernst gemeint sein kann.

Klarstellung an dieser Stelle: Das soll kein Bashing sein! Wirklich nicht. Es geht hier nicht darum, möglichst reißerisch zu klingen und eine Veranstaltung lächerlich zu machen. Aber The Michael Jackson Experience ist auf so vielen Ebenen einfach ein Totalausfall. Und an mehreren negativen Eindrücken ist das Konzept selbst schuld. Mit weniger bedeutungsschwangeren Worten und weniger „Wir sind so special“-Ansprachen wäre das Ganze zumindest einen My besser. Doch schon vor dem Beginn wird man von einer Off-Stimme begrüßt und darauf hingewiesen, dass hier „original Choreos und original Kostüme“ präsentiert werden. Formulierungen, mit denen man wirklich vorsichtig sein sollte – erst recht, wenn man sie nicht einhält.

Sascha Pazdera ist Michael–Jackson-Imitator seit fast 40 Jahren. Schon Ende der 80er beginnt er, seine Songs nachzusingen und professionalisiert seine Kunst über die Jahre Stück für Stück. Mit der Bezeichnung „Prominentester Michael Jackson Live Tribute Artist“ auf der Website geht man also auch in dieser Hinsicht all in, sodass die Erwartungen beim Publikum zurecht hoch sind. Ob Pazdera in den 90ern wirklich gut war, wissen wir nicht. Zumindest die Vielzahl der recht renommierten TV-Auftritte, die auf der Homepage genannt werden, weisen darauf hin, dass Qualität vorhanden sein musste. Für die Beurteilung steht jetzt aber lediglich der Auftritt in Düsseldorf parat. Pazdera erzählt während der Show, er habe Michael Jackson innerhalb von zehn Jahren 15 Mal live gesehen, habe ihn sogar treffen und mit ihm zusammen arbeiten dürfen und dass der ehemalige Choreograph von Michael Jackson, La Velle Smith Jr., die Performer*innen seit zehn Jahren coache. Am Ende der rund 125-minütigen Aufführung, die von 25 Minuten Pause unterbrochen werden, fragt man sich allerdings, warum all diese riesigen Worte gewählt werden. Um zu beeindrucken? Zur Rechtfertigung?

Letztendlich wirkt The Michael Jackson Experience nämlich wie eine solide Unterhaltungsshow auf einem Clubschiff. Die Crew hat ein bisschen was vorbereitet, unterhält nun die Gäst*innen, morgen macht man dann aber etwas ganz anderes wie ein „Grease“-Musical auf ähnlichem Niveau. Das wäre für einen dementsprechenden Rahmen völlig in Ordnung – hier geht man aber mit anderen Tribute-Shows in Konkurrenz, die alle einen ähnlichen Preis von knapp 100 Euro in der besten Kategorie verlangen und fällt damit mit Turbo auf die Nase. Das Konzept von The Michael Jackson Experience: Eine vierköpfige Band spielt einen Querschnitt aus dem Schaffen Michael Jacksons sowie den Jackson 5, dazu gibt es vier Tänzerinnen plus zwei Backgroundsängerinnen. Ja, nur weibliche tatsächlich. Sascha Pazdera als Imitator. Alle Mitwirkenden sind auf drei Ebenen in einem Bühnenbild platziert, das nichts mit dem Thema zu tun hat und auch keine Visuals auf einer Leinwand zeigt. Eigentlich beginnt das erste Stirnrunzeln bereis beim ersten Song, den man hört. Der ist nämlich nicht mal von Michael, sondern von Schwester Janet, und heißt „Rhythm Nation“.

Ok, fein. Kann man machen. Tatsächlich ist die Auswahl an Tracks völlig in Ordnung. Sämtliche Superhits wie „Beat It“, „Billie Jean“, „Thriller“, „Black Or White“, „Earth Song“ oder „They Don’t Care About Us“, aber auch Fanlieblinge wie „Liberian Girl“, „Give In To Me“ oder „Who Is It“. Dazwischen das immer gern gesehene Jackson–5-Medley, und man kann nicht groß meckern. Vielleicht vermisst man „Remember The Time“, aber das ist nicht so wild. Warum ist dann das Ergebnis so schlecht? Die Band macht einen ganz okayen Job. Hin und wieder sind einige Stücke nicht sofort erkennbar und etwas sehr frei interpretiert, aber die Leistung an den Instrumenten ist in Ordnung. Beim Sound könnte aber um einiges besser aufgepasst werden, wirken besonders die Drums zwischenzeitlich dumpf und blechern.

Doch auch damit kann man noch gut copen. Herausfordernder wird es dann, wenn sich nach kurzer Zeit herausstellt, dass die beiden Backgroundsängerinnen bei mehreren Songs falsche Runs singen – zum Beispiel in „Who’s Loving You“ – oder immer wieder die Töne vergeigen, sodass regelmäßig ein Bangen entsteht, dass die nächsten High Notes doch möglichst sitzen. Bei „Liberian Girl“, das nur von den Backgroundsängerinnen gesungen wird, singt keine der Beiden über weite Teilen die hohen Stimmen, sondern dümpeln stattdessen in Tiefen rum. Eine Backgroundsängerin guckt außerdem immer wieder die andere an, weil sie sich offensichtlich nicht sicher genug ist, was als nächstes passiert. Ähnlich verhält es sich bei den vier Tänzerinnen, die alle keine Katastrophe sind, aber deutlich erkennbar viel zu wenig geübt haben. Das ist weder synchron noch wirklich an den echten Choreografien orientiert. Immer wieder werden berühmte Parts angepasst oder heruntergerafft, damit die Vier es irgendwie hinbekommen. Dennoch entstehen kaum starke Bilder. Wenn jedoch in einer Michael–Jackson-Tribute-Show getanzt wird, wünscht man sich doch eben exakt das – dass die ikonischen Schritte von „Beat It“ oder „Thriller“ einfach sitzen. Paradebeispiel dafür, wie falsch man hier den Schwerpunkt setzt, ist „Dangerous“. Das einzige Lied, das komplett vom Band gespielt wird, allerdings locker zur Hälfte geschnitten wurde. „Dangerous“ soll zwar zeigen, wie legendär der damalige Auftritt bei den MTV Video Music Awards 1995 – die übrigens von Pazdera falsch als „Movie Awards“ betitelt werden – war und bis heute nichts an Intensität verloren hat, allerdings ist der komplette Refrain (!) rausgeschnitten, sodass es quasi „Dangerous“ ohne „Dangerous“ ist. Zusätzlich ist ein Großteil der Schritte nur angedeutet und schlichtweg nicht richtig ausgeführt. Weiterer Fail: Die meisten Kostüme haben so gar nichts mit den Musikvideos zu tun. Unser Titelbild hier zeigt eine Szene aus „Thriller“. Zombies? Nun ja… Und nochmal: Man muss nicht das Original 1:1 nachmachen. Man muss es aber dann, wenn man vorab behauptet, dass man es tun wird. Zwischendurch machen einige der Tänzerinnen Breakdance-Figuren oder zeigen sexy Posen, was auch alles komplett am Thema vorbei ist und unangenehm wirkt.

Doch kommen wir nun zum Hauptproblem: Sascha Pazdera. Wir wollen ihm sein damaliges Talent, was ihn groß gemacht hat, überhaupt nicht absprechen. Allerdings zeigt er zumindest in Düsseldorf wenig bis gar nichts davon. Wer diese Art von Shows seit nun fast 40 Jahren macht, kommt logischerweise irgendwann in ein Alter, in dem die Performance körperlich schwierig wird, aber auch wenig authentisch wirkt. Positiv: Er hat mehrere Jacken, die klar an den King of Pop erinnern und toll aussehen. Das ist wirklich top. Umso irritierender, dass sein Make-up so überzeichnet ist, dass er eher wie eine leicht gruselige Variante von Michael Jackson aussieht, fast schon wie eine Persiflage. Dem Performer fehlt spürbar die Energie, mehrfach steigt er tänzerisch und gesanglich für einige Takte aus, lässt die Frauen seinen Part fortführen und kann die Länge einiger Songs eindeutig nicht durchhalten. Läuft er vom linken zum rechten Bühnenrand wirkt vieles wenig enthusiastisch, dabei überlässt er locker ein Drittel der gesamten Stagetime nur den Sängerinnen und Tänzerinnen und ist gar nicht zu sehen. Er hat auf jeden Fall ein paar der markanten Bewegungen seines Lieblingsmusikers drauf und zeigt diese auch, sodass es zwischendurch immer mal einen ganz guten Moment gibt wie in „Billie Jean“ – die sind jedoch im Vergleich zum Rest viel, viel, viel zu wenig. Und ganz nebenbei ist es hier eben immer noch eine Michael Jackson Experience, irgendwas Charakteristisches muss man ja gut machen, oder? Da Michael Jackson selbst im Alter von 50 starb, entsteht auch eine leichte Schwere zwischen Pazderas Alter und dem, was er darstellen möchte. Mehrfach am Abend betont er, dass er nicht Michael Jackson sei und man ihn nicht vergleichen soll. Aber ist nicht genau das das Konzept der Show? Geht es nicht um einen Zauber, um „Feel The Magic“? Worum geht es denn sonst?

Auch gesanglich ist das überhaupt keine Glanzleistung. Zwar ist die Stimmfarbe für eine Imitation völlig in Ordnung und hin und wieder sind die Töne auch da, aber besonders bei „Give In To Me“ ist die gesamte erste Strophe und große Teile des Refrains nicht nur einen halben Ton daneben und ein bisschen flat, sondern wirklich richtig falsch. Bei „Dirty Diana“ hält Pazdera bewusst bei allen hohen Tönen das Mikrofon schön weit weg, damit man ihn gar nicht erst hört. Es wird schlichtweg richtig viel gemauschelt. Man versucht viel, aber es gelingt nicht. Auch die Backgroundsängerinnen sind qualitativ nicht auf dem Level, was es für die Schwierigkeit der Songs bräuchte. Nächste Kuriosität: Pazdera redet auf Englisch, obwohl er aus Köln kommt. Sowieso redet er viel zu viel. Statt in seiner Rolle zu bleiben, um ein wenig die Illusion zu bewahren, bricht er ständig aus, erzählt plötzlich Anekdoten über sich, über sich und Michael oder haut auch falsche Informationen raus, wie zum Beispiel, dass „Off The Wall“ das erste Album von Michael Jackson sei, was schlichtweg nicht stimmt. Dass Absprachen nicht gut getroffen werden, ist auch daran zu erkennen, dass Pazdera ein Jackson–5-Medley ankündigt, dann aber ein „Off The Wall“-Medley folgt. Gen Ende möchte er dann aber doch etwas auf Deutsch sagen – warum genau zu diesem Zeitpunkt, weiß wohl niemand. Inkonsequent, auch wenn die Message, die er vermitteln möchte, wichtig ist. Er sagt, wie wichtig Frieden auf der Welt sei und moderiert somit „Heal The World“ an. Vorschlag an der Stelle: Wenn man als Moderator plus als Imitator auftritt und sich in Deutschland bewegt, kann man das einfach komplett auf Deutsch machen. Es kann nämlich nicht jeder Englisch. Wenn man aber dem Publikum mehrfach Fragen stellt und keine Antwort aufgrund der Sprachbarriere bekommt, braucht man sich nicht wundern.

Man resigniert wahnsinnig schnell. Schon nach wenigen Minuten ist klar, dass man enttäuscht nach Hause fährt. Besonders im zweiten Akt, nachdem sich einige in der Pause ausgetauscht haben, fällt auf, wie manche Besucher*innen anfangen, sich einen Spaß aus der Sache zu machen. Es wird hörbar viel gelästert und gelacht. Das Geld ist schließlich eh weg und man ist schon hier, dann kann man probieren, es sich noch halbwegs unterhaltsam herzurichten. Trotz vieler Versuche mit Publikumsinteraktion ist der Beifall überschaubar, die Lust mitzusingen ebenso. Einige sind beim zweiten Akt nicht mal mehr auf ihren Plätzen, sondern vorzeitig nach Hause gegangen. Michael Jackson nachzumachen, ist sauschwer. Das wissen wir alle. Aber wenn man das live auf einer Bühne gegen Bezahlung macht, muss man liefern. Wird hier jedoch nicht. Wie gut das Ganze möglich ist, zeigen aber sehr viele andere Veranstaltungen. Kommentare von dem Frontmann wie „Hier soll es um die Musik gehen“ wirken leider wie Ausreden oder Ablenkungen – damit die aber fruchten, muss man sich entweder sehr viel mehr ins Zeug legen, den Ablauf besser absprechen oder alles an die Qualitäten anpassen, die man besitzt. Wenn selbst Kinder dermaßen unzufrieden bei einem Event sind, ist das wirklich uncool.

Weitere Termine:
2026:
22.10. Düsseldorf, Capitol Theater
23.10. Mönchengladbach, Kaiser-Friedrich-Halle
29.10. Bonn, Brückenforum
30.10. Bad Orb, Konzerthalle
31.10. Hamm, Zentralhallen
05.11. Einbeck, Wilhelm-Bendow-Theater
06.11. Suhl, Congress Centrum
07.11. Coburg, Kongresshaus Rosengarten
08.11. Aschaffenburg, Stadthalle am Schloss
12.11. Siegen, Siegerlandhalle
13.11. Euskirchen, Alte Tuchfabrik
14.11. Wuppertal, Historische Stadthalle
15.11. Münster, Halle Münsterland
16.11. Ingolstadt, Theater
19.11. Saarlouis, Theater am Ring
21.11. Andernach, Mittelrheinhalle
22.11. Legden, Audimaxx im Dorf Münsterland
23. & 26.12. Düsseldorf, Capitol Theater
2027:
31.01. Berlin, Admiralspalast
04.03. Bruchsal, Bürger- und Veranstaltungszentrum
05.03. Freiburg, Paulussaal
06.03. Rastatt, BadnerHalle
07.03. Baden-Baden, Kurhaus
11.03. Landau in der Pfalz, Jugendstil-Festhalle
12.03. Zweibrücken, Festhalle
13.03. Mainz, Kulturzentrum
14.03. Würzburg, Posthalle
18.03. Hof/Saale, Freiheitshalle
19.03. Fulda, Orangerie
20.03. Hildesheim, Sparkasse-Arena
21.03. Wolfsburg, CongressPark
01.04. Stuttgart, Liederhalle
02.04. Bielefeld, Lokschuppen
07.04. Göttingen, Stadthalle
08.04. Giessen, Kongresshalle
09.04. Neustadt an der Weinstrasse, Saalbau
10.04. Neu-Ulm, Edwin Scharff Haus
11.04. Reutlingen, Stadthalle
22.04. Heilbad Heiligenstadt, Eichsfelder Kulturhaus
23.04. Pössneck, Schützenhaus
24.04. Magdeburg, AMO Kulturhaus
25.04. Bernau, Stadthalle
27.-29.04. Köln, Volksbühne am Rudolfplatz
30.04. Tuttlingen, Stadthalle
01.05. Sindelfingen, Stadthalle
02.05. Villingen-Schwenningen, Neue Tonhalle
01.10. Kaiserslautern, Irish House
15.11. Bochum, RuhrCongress
18. & 19.12. Düsseldorf, Capitol Theater
23.12. Berlin, Admiralspalast
25. & 26.12. Düsseldorf, Capitol Theater
29.12. Paderborn, PaderHalle

Und so sieht das aus:

Website / Facebook / Instagram

Foto von Christopher Filipecki

* Affiliate-Link: Du unterstützt minutenmusik über deinen Einkauf. Der Artikel wird für dich dadurch nicht teurer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert