Years and Years_Palo Santo

Years & Years – Palo Santo

Es mag eine Bandgeschichte wie aus dem Bilderbuch sein. Im Jahr 2010 schließen sich Michael Goldsworthy und Emre Turkmen zu einer Band zusammen, lernen Olly Alexander auf einer Party kennen und komplementieren durch ihn die Band. Der Startschuss für Years & Years. Es folgen ein Plattenvertrag, zwei herausragende Singles in den Charts und das erste Album, das den Erfolg noch einmal krönt. Und was kommt dann?
Drei Jahre nach ihrem riesen Erfolg mit den Textzeilen „And oh, oh, oh I was a king under your control. And oh, oh, oh I wanna feel like you’ve let me go.

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Sondaschule – Schere, Stein, Papier (Akustik Album)

Alkohol, Festival und Ska – das sind Sondaschule. Die aus Nordrhein-Westfalen stammende Band ist mit ihren zahlreichen Ohrwürmer schon seit Jahren aus den Line-Ups der landesweiten Festivals nicht mehr wegzudenken.

Umso überraschender, dass man der Liste von Sondaschule-Begriffen nun einige weitere Stichworte hinzufügen kann: Klavier, Geige und Akustik Album.

Verwirrend aber wahr, denn am 06.07.2018 veröffentlichte die Band ihr 2017 erschienenes Album „Schere, Stein, Papier“ noch einmal in einer abgewandelten Akustik-Variante. Doch kann dieses Konzept bei einer Festival-Band

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The Hunna – Dare

Mit “100” veröffentlichten The Hunna aus England vor zwei Jahren ein vielversprechendes Debüt. Ohrwurmgarantie trifft auf abwechslungsreiche Songs trifft auf eine tolle Stimme trifft auf spannenden Sound. Wie so oft ist das zweite Album das schwerere, insbesondere bei einem derart grandiosen Start steigt der Druck auf die vier Musiker immens. Alles wagen, anstatt auf Nummer sicher gehen, sagt der Titel “Dare” aus – doch so wirklich passen der Titel und das Album dann doch nicht zusammen.

Als Opener wird direkt der Titeltrack gewählt, der mit einer zackigen Gitarre

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Deafheaven - Ordinary Corrupt Human Love

Deafheaven – Ordinary Corrupt Human Love

In der Musik des amerikanischen Blackgaze-Quintettes Deafheaven sah man neben den vielen post-rockigen Soundflächen, dem Gekreische George Clarkes und eingestreuten Blast-Beats als Konstante schon immer den ehrlichen Blick nach innen. Auf ihrem vierten Album, das den Titel „Ordinary Corrupt Human Love“ trägt, schmeißt die Gruppe dieses autobiographische Element nun komplett von Bord und widmet sich alltäglichen Geschichten und Erzählungen. Doch nicht nur der Blickwinkel stellt einen Bruch in der Entwicklung des wohl untruesten Black-Metal-Ablegers dar. Nach dem wieder sehr düsteren

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Yungblud - 21st Century Liability

Yungblud – 21st Century Liability

Yungblud ist 19 Jahre alt und steht vor der Veröffentlichung seines Debütalbums. Schon jetzt wurden sechs seiner Lieder über eine Millionen Mal bei Spotify gestreamt, 5 davon von seiner ersten EP, eines aus dem Soundtrack der Erfolgsserie “Thirteen Reasons Why”. Damit gehört er zu der Reihe neuester Hype-Acts wie Tash Sultana und Grandson – erstere schafft es noch vor Release ihres Debütalbums, das Kölner Palladium auszuverkaufen, letzterer überzeugt mit krassen Streaming-Zahlen- ebenfalls vor dem Debütalbum. Die ersten Singles und der Online-Auftritt scheinen überzeugt

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Bebe Rexha_ Expectations

Bebe Rexha – Expectations

Es scheint in der Pop-Welt mittlerweile fast ein Trend zu sein schon jahrelang Musik zu veröffentlichen und das Debütalbum, das wie der Name es schon ausdrückt, eigentlich als Debüt des Künstlers erscheinen soll, erst nach dem Durchbruch in die Welt hinauszuschicken. Ebenso hat es auch die Amerikanerin Bebe Rexha gemacht, die mit „Expectations“ nun ihr erstes Album publiziert hat. Zuvor konnte die Sängerin bereits als Songwriterin für Selena Gomez, Eminem und Rihanna oder durch Kollaborationen mit David Guetta und letztlich bei dem Song „Me, Myself & I“ mit G-Eazy auf sich

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Gorillaz - The Now Now

Gorillaz – The Now Now

Pop-Musik muss keine nervigen EDM-Breaks haben. Pop-Musik kann auch noch immer kreativ sein. Pop-Musik kann ebenfalls noch immer Genregrenzen aufbrechen. Die fiktive Art-Pop-Band Gorillaz um Blur-Mastermind Damon Albarn und Illustrator Jamie Hewlett zeigt dem Pop-Mainstream bereits seit Ende des 20. Jahrhunderts auf, wie interessant eine Kernschmelze aus Pop, Hip Hop und Rock doch klingen kann und wie einfach es sein kann, gegen die breite Masse zu rebellieren. Trotz der oft unkonventionellen Art der Band, können alleine die Überhits „Feel Good Inc“ und „Clint Eastwood“

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Florence + The Machine – High as Hope

Florence + The Machine sind eine Ausnahmeerscheinung. Seit ihrem Debütwerk “Lungs” weiß das Kollektiv um Sängerin Florence Welch immer wieder zu begeistern und erspielte sich so verdient in Windeseile Headliner-Slots bei Indie-Festivals auf der ganzen Welt. Insbesondere die Vielseitigkeit der Band konnte viele Fans in ihren Bann ziehen und zeigte sich vor allem auf den drei bisher erschienen Alben. “Lungs” war ein buntes Kollektiv aus spaßigen Hits wie “Kiss with a Fist”und alles umarmenden Songs wie “You’ve Got the Love”, “Ceremonials”

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Guns n Roses Appetite

Guns n’ Roses – Appetite For Destruction [Reissue]

Am 21.7.1987 preschte ein Klanggewitter auf die Menschheit ein: Die zwei Jahre zuvor in L.A. gegründete Band Guns n‘ Roses veröffentlichte ihr Debütalbum „Appetite For Destruction“ und veränderte bis heute nachhaltig die Musikgeschichte. Mit ihrem eigenwilligen Hard Rock schuf die Gruppe, die bereits über 20 Mitglieder vorzuweisen hat, einen eigenen Sound und brachte die Jugendlichen der USA und kurz danach auch der restlichen Welt zu rebellieren. Aber auch die Band selbst ließ sich nur ungern was vorschreiben und nahm jeden Skandal mit, der irgendwie möglich war.

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Bullet for my Valentine – Gravity

Ausruhen auf alten Erfolgen soll es für Bullet for my Valentine nicht geben, so Sänger Matthew Tuck. Das Ziel, das “Gravity” erreichen soll, ist klar: der Headliner-Slot fürs legendäre Download-Festival. Ein Schritt nach vorne. Dafür wurden alte Gewohnheiten abgelegt, neue Sounds integriert, ein unkompliziertes, aber spannendes Album geschaffen. Derart viele, große Aussagen für ein sechstes Album müssen erstmal musikalisch gerechtfertigt werden. Die letzten Werke “Temper Temper” und “Venom” galten nicht gerade als Kritiker*innenlieblinge und wurden

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