Interview mit Itchy über “All We Know” und OceanCare!

Itchy - All We Know- Ilkay Karakurt

Letztes Jahr haben Itchy nicht nur ihren Namen gekürzt, sondern auch ihr Album “All We Know” rausgebracht. Wer die drei Schwaben schon länger verfolgt, dem dürfte außerdem bekannt sein, dass sie nicht nur gute Live-Shows mit unterhaltsamen Ansagen spielen, sondern sich auch stark für den Meeresschutz engagieren. Auf dem iFAN-Festival haben wir uns mit Sibbi (Gitarre, Gesang) und Panzer (Bass, Gesang) zusammengesetzt und uns über ihr Album, Ocean Care und erste Konzerte unterhalten. 

minutenmusik: Heute ist ja quasi der Start in eure Tour…

Sibbi: Das ist sogar nicht nur quasi, sondern tatsächlich der Start! Es ist kein Tourkonzert, aber man kann es als Generalprobe für die Tour betrachten.

minutenmusik: Worauf freut ihr euch denn am meisten?

Panzer: In erster Linie darauf wieder Konzerte zu spielen. Jetzt haben wir wirklich eine Zeit lang gar nicht gespielt und immer nur Zeit im Proberaum verbracht, was wir eh schon nicht so gerne machen, aber jetzt haben wir total Bock darauf zum ersten Mal seit ein paar Monaten wieder vor Publikum zu spielen.

Max (aus dem Hintergrund): Das ist aber wirklich nur das offensichtliche Gewäsch, das du jetzt wieder ablässt! Wir freuen uns auf die Freigetränke im Backstage!

Panzer: So, endlich mal ein Qualitätskommentar!

Sibbi: Jetzt hast du deine eigentliche Antwort. Und auf Tour ist es natürlich toll, dass die Leute alle nur wegen uns dann da sind, alle Texte können und das Tanzbein schwingen.

minutenmusik: Vor ein paar Wochen habt ihr ein Cover von Jennifer Rostock „Mein Mikrofon“ rausgebracht, was auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht hat beim Anschauen.

Panzer: Nur angeschaut oder auch angehört?

minutenmusik: Ja natürlich auch angehört!

Panzer: Das ist ein wichtiger Zusatz.

minutenmusik: Darunter wurde in den Kommentaren viel diskutiert, dass ihr da zur Abwechslung auf Deutsch singt und ob das gut ist oder nicht…

Sibbi: Das ist jetzt das erste Interview, was wir nach diesem Song geben.

Panzer: Nach dem Jennifer-Rostock-Gate.

Sibbi: Deutsch-Gate.

minutenmusik: Wie war es für euch auf Deutsch zu singen und habt ihr je ernsthaft darüber nachgedacht die Sprache zu wechseln?

Sibbi: Man denkt immer, wie es wäre, und man wird darauf angesprochen, aber es ist noch nie so in Frage gekommen, weil wir uns eigentlich mit Englisch wohlfühlten und auch fühlen.  Aber es stimmt natürlich, dass das jetzt ganz viele gesagt und gefragt haben und wir jetzt wahrscheinlich durch das Cover auch gemerkt haben, dass es möglich wäre auf Deutsch zu singen, mit unserem schwäbischen Wurzeln…

Panzer: Das ist halt die Hürde, die man nehmen muss.

Sibbi: Genau. Aber wir haben uns jetzt noch nicht entschieden weiter Englisch, Deutsch oder Französisch zu singen. Wir müssen mal abwarten, wann wir den nächsten Song schreiben. Wir haben noch nie etwas ausgeschlossen und dann probieren wir es mal. Wenn wir merken, dass das klappt, machen wir das dann vielleicht. Vielleicht machen wir es aber auch niemals. Man weiß es nicht. Wir wollen uns aber nie limitieren und irgendwelche Grenzen setzen und deshalb schauen wir mal, was passiert. Aber noch schreiben wir auch noch keine neuen Songs, noch sind wir mit dem aktuellen Album auf Tour. Und fahren lange Bus.

Panzer: Ich muss mich entschuldigen, ich mach komische Grimassen, ich hab noch lauter Reis zwischen den Zähnen.

Sibbi: Reis?! Ist Reis sowas, was man zwischen den Zähnen sammelt?

Panzer: Ich akut schon.

Sibbi: Bei mir ist ja Mohn so schlimm.

Panzer: Oh Mohn ist auch richtig schlimm.

Sibbi: Da kann ich danach einfach nie raus.

Panzer: Da muss dann auch nachher den Gegenüber immer fragen, ob gerade noch irgendwo Mohn hängen bleibt.

Sibbi: Wenn ich irgendwo Mohnkuchen esse, dann mach ich mir in dem Moment immer schon einen Prophylaxe Termin beim Zahnarzt aus… Entschuldigung, wir sind ein bisschen abgeschweift.

minutenmusik: Euer Album „All We Know“ ist ja jetzt auch schon eine Weile raus: Mir hat es mega gut gefallen und ich finde gut, dass es sich mehr auch auf gesellschaftskritische Themen konzentriert, die ihr ja aber auch eigentlich schon immer auf euren Alben hattet. War das von Anfang an der Plan das stärker in den Fokus zu stellen? Was war euch bei dem Album wichtig?

Panzer: Dass da ein paar mehr Songs drauf sind, die eher ernstere Themen beschreiben, lag schon daran, dass wir es in einer Zeit geschrieben haben, wo es in der Welt drunter und drüber ging. Und eigentlich ist es ja bis jetzt so, dass es sich nicht wirklich verbessert hat. Es gab zum Beispiel diese schlimme Rassismuswelle, die losgetreten wurde und da hatten wir das Gefühl oder das Bedürfnis darüber zu schreiben. Auch den ganzen Wahnsinn, der so in der Welt passiert ist, einfach so zu verarbeiten und zu Papier zu bringen. Deswegen hat sich das an Songs in dem Album ein bisschen mehr durchgesetzt. Wobei es nicht nur ein politisches oder kritisches Album ist. Es gibt auch andere Songs darauf, aber da wurde ein bisschen mehr der Fokus darauf gelegt.

minutenmusik: Der Song der da für mich am meisten heraussticht war „The Sea“, welcher ja auch die anti-Plastik Kampagne von OceanCare begleitet. Habt ihr den Song eigentlich extra dafür geschrieben oder ist die Zusammenarbeit erst danach zustande gekommen und ihr habt dann gemerkt, dass der Song ja ganz passend wäre?

Sibbi: Wir haben den Song tatsächlich davor gehabt. Weil wir in der Vergangenheit ja schon immer mit verschiedenen Organisationen, wie der WDCD (Whale and dolphin conservation society) oder mit Sea Shepherd, zusammen gearbeitet haben, wussten wir, dass wir in diese Richtung auch weiter machen wollen. Der Song war davor schon da, aber wir haben dann gemerkt, als wir mit OceanCare in die ersten Gespräche gegangen sind und überlegt haben, was wir zusammen machen können, dass der Song super passen würde, weil er ja eigentlich vordergründig erstmal das Gegenteil von dem sagt, was die Message ist. Deswegen hat das dann für uns wie die Faust aufs Auge gepasst und OceanCare waren damit happy. Und mein Handy klingelt es tut mir sehr leid.

Panzer: Unprofessionell!

Sibbi: Ich kann es mal kurz erklären, ich glaub die Frage ist beantwortet. Moment.

Sibbi geht ans Handy und telefoniert mit Jupiter Jones.

Sibbi: Genau, wir kamen nämlich gerade rein und der Hund von Jupiter Jones, den wir tatsächlich auch schon seit über 10 Jahren kennen – also den Hund nicht nur Jupiter Jones – hat eine von Fans mitgebrachte Tupperwarenbox mit Brownies inklusive der Box gefressen. Deswegen hab ich versucht alle bei den Jupiter Jones panisch anzurufen, dass sie zum Hund kommen sollen, aber keinen erreicht.

Panzer: Ich freu mich jetzt schon tierisch, wie du das Interview niederschreibst! Das wird total spannend!

minutenmusik: Ja, das frage ich mich gerade auch schon… egal, zurück zum Thema: Wie ihr eben auch schon gesagt habt, habt ihr ja auch vorher schon viel mit Sea Shepherd etc. zusammengearbeitet. Warum ist euch das Thema Meeresschutz so wichtig?

Sibbi: Weil wir das Meer persönlich einfach toll finden und dementsprechend auch schützenswert. Wir gehen sehr gerne auf Reisen und da auch vornehmlich gerne ans Meer. Das ist halt so ein toller Ort und so ein schützenswerter Lebensraum. Wenn man dann eben auch aus erster Hand mitbekommt, wie schlecht es um manche Gegenden und Orte da bestimmt ist, dann macht es noch mehr Sinn sich dafür einzusetzen. Deswegen haben wir uns das vor einigen Jahren auf die Fahne geschrieben, dass wir ein bisschen in die Richtung gehen wollen und jetzt setzen wir uns schon sieben Jahren für die Meere ein. Das macht Spaß und ist auf jeden Fall eine wichtige Sache!

minutenmusik: Die Ocean Care Kampagne setzt sich ja gegen Plastikmüll ein und gerade auf Festivals hat man am Ende des Tages meist das Gefühl über ein Meer an kaputten Plastikbechern zu laufen. Gibt es Sachen, die ihr auf Grund der Kampagne verändert habt?

Sibbi: Wir haben es jetzt tatsächlich auf der Tour geschafft, dass 10 von 11 Clubs auf Einwegbecher verzichten. Wir haben auch für die Clubs, die keine eigenen Mehrwegbecher haben oder beschaffen konnten, unsere Eigenen produzieren lassen. Und jetzt gibt es tatsächlich überall diese Mehrwegbecher auf der Tour. Das ist toll, dass wir das geschafft haben, weil es fürchterlich ist, wenn man nach Shows mit Einweg-Plastikbechern, nachdem das Publikum dann aus dem Club ist, runterschaut und dann ist einfach alles voller Müll. Das ist wirklich erschreckend. Dann sieht man das halt vor Augen, hier ist der riesen Berg voll Müll und auf einer Show mit Mehrwegbechern gibt es das eben nicht. Das ist schon Wahnsinn!
Wenn man sich persönlich mit dem Thema befasst, dann merkt man noch viel mehr, wie oft man mit Plastik in Berührung kommt und dass im Supermarkt alles voll von Plastik ist. Manche Verpackungen sind ja sozusagen sinnvoll, aber es gibt so viele unsinnige Verpackungen. Wenn eine oder zwei Bananen in einer Plastiktüte verpackt sind, da kann ich so lang ich darüber nachdenke keinen Sinn finden. Und das gibt es halt tausendfach und das ist fürchterlich. Und so kann jeder etwas machen, indem man versucht das nicht zu kaufen oder einfach ein bisschen bewusster einzukaufen. Mit einem Jutebeutel oder einem Korb oder sowas beispielswiese. Da gibt es tausend Sachen, die man machen kann.

minutenmusik: Ihr habt selber schon öfters gesagt, dass ihr lieber live spielt als ein Album aufzunehmen. Wie ist das denn andersrum? Also guckt ihr euch von andern Bands auch lieber Live Shows an oder seid ihr doch auch Plattenliebhaber?

Panzer: Schon beides. Im besten Fall kauft man sich eine neue Platte, findet die dann total geil, hört die für eine Zeit lang und dann hat man irgendwann die Möglichkeit die Band live zu sehen und freut sich total drauf sich das ganze live anzuhören. Ich bin schon ein begeisterter Plattenkäufer. Das reißt auch wirklich ein riesiges Loch in den Geldbeutel rein, weil ich Schallplatten kaufe, die sind auch nicht so günstig. Wenn ich mich jetzt zwischen Tonträgern oder einem Live Konzert entscheiden müsste, würde ich mich trotzdem immer für das Livekonzert entscheiden. Man ist halt immer noch näher dran an der Band und manchmal verspielen die sich und dann ist das lustig.

Sibbi: Bei uns bist du ja auch relativ nah dran.

Panzer: Da bist du nah dran, stimmt.

Sibbi: Also du jetzt.

Panzer: Ja! (lacht)

Sibbi: Manchmal ist er mir persönlich zu nah dran… .

minutenmusik: Und was war euer erstes Konzert, das ihr je gesehen habt?

Sibbi: Also das erste Rockkonzert, was ich so richtig… das erste große Rockkonzert war ACDC tatsächlich. Damit kann man anfangen.

Panzer: Und mein allererstes Konzert waren The Bates. Das war in den 90ern eine Punkrock, die gar nicht unbekannt waren, also die hatten sogar wirklich Chartshits. Die haben auf dem Abiball unserer Schule gespielt, ich war damals in der fünften Klasse, und das war mein erstes Punkrock-Konzert. Und dann mein richtig erstes Konzert waren die Toten Hosen.

minutenmusik: Und was sind aktuell so Bands, die ihr viel hört?

Panzer: Du musst kurz überbrücken, ich muss nachdenken.

Sibbi: Was ich viel höre? Gerade höre ich sehr viel First Aid Kit, das sind…

Panzer: Tatsächlich? Wirklich?

Sibbi: Ganz viel! Schon seit Jahren. Das sind zwei schwedische Schwestern, die super Musik machen. Ich höre gerade sehr viel ruhige Sachen komischerweise… The Secret Sisters sind auch zwei Frauen, die aus Amerika sind, die Musik machen… The Avett Brothers, Folk-Band aus Amerika. Panzer, was hörst du so?

Panzer: Ich guck gerade nach, weil mir der Name gerade nicht einfällt… eine Sekunde… (schaut auf seinem Handy seine Musik durch) … ich entdecke gerade auch total viele, total coole Bands. Girls in Hawaii heißt die Band. Total behämmerter Name, aber wirklich super!

Sibbi: Sind das Frauen?

Panzer: Ne, gar nicht. Aber wirklich ganz tolle Band. Ich hör gerade auch total viel ruhige Musik. So die alten Scheiben von Leonard Cohen höre ich gerade rauf und runter. Ich hab den leider erst für mich entdeckt nachdem er gestorben ist, also so die musikalische Seite, aber total schön. Super bemerkenswerter Typ.

minutenmusik: Und wie seid ihr generell zum Musikmachen und der Musik, die ihr jetzt macht, gekommen?

Sibbi: Das ist auch eine gute Frage. Du stellst gute Fragen!

Panzer: Fiese Fragen!

Sibbi: Aber da gibt’s ganz viele Sachen. Ich war riesen Metallica Fan und ich glaube, die sind so mit der Hauptgrund, warum ich selber Rock-Musik machen wollte. Wir hatten sogar in unserer Heimatstadt zwei wirklich tolle Punkrock Bands, einmal die Seasick Pirates und einmal Not Available, die teilweise international unterwegs waren. Mit denen waren wir dann natürlich näher in Kontakt und die waren auch ein Grund, warum wir eher in die Punkrock Geschichte gemacht haben. Und klar Toten Hosen, Bad Religion , Green Day und so in unseren Teenager Zeiten.

Panzer: Aber die zwei Bands aus unserer Stadt, das waren auch alles eher so ziemlich verpeilte Typen, die jetzt überhaupt keinen professionellen Eindruck gemacht haben.

Sibbi: Wären die in eine dreieinhalb stündige Vollsperrung gekommen, dann wären sie genau dreieinhalb Stunden zu spät zum Konzert gekommen!

Panzer: Da haben wir uns gedacht, wenn die das hinkriegen in einer Band zu spielen und damit rum zu fahren, dann kann das bei uns vielleicht auch gehen. Für uns war das immer sehr motivierend bei anderen – vor allem Punkrockbands – zu sehen, dass man halt nicht perfekt sein muss, um auf einer Bühne stehen zu dürfen. Und das ist so bis heute unser Credo.

minutenmusik: Ihr seid jetzt auch schon recht lange eine Band. Was macht euch denn immer noch so viel Spaß daran?

Sibbi: Das wir jetzt nach all den Jahren doch perfekt geworden sind, um nochmal die letzte Antwort abzuschließen. (lacht) Was uns Spaß macht? Im Grunde macht mir immer noch genau dasselbe Spaß, wie vor 17 Jahren, als wir angefangen haben. Es ist einfach toll auf der Bühne zu stehen und Songs zu spielen, die man selbst geschrieben hat. Die Leute singen mit im besten Fall  die Texte mit und wir haben das Glück, dass wir schon ewig davon leben können und das ist das allergrößte Geschenk, das man haben kann. Uns macht es Spaß mit unseren Freunden im Bus zu sitzen und auch, wenn eine Vollsperrung dazwischen kommt – da nicht ganz so. Aber vielleicht auf der Fahrt morgen zum nächsten Konzert. Wir sind eine große Runde mit Kumpels inklusive unserer Crew, die wir auch schon ewig lang kennen. Es macht Spaß und ist einfach toll vor Leuten zu spielen, weil das ist, was wir am liebsten auf der Welt machen.

minutenmusik: Und als letzte Frage: Auf was freut ihr euch denn in der nächsten Zeit?

Sibbi: Auf die Tournee!

Panzer: Das ist auf jeden Fall das Naheliegendste. Dafür haben wir jetzt einfach lang geprobt und freuen uns da seit Monaten drauf.

Sibbi: Um was ganz konkretes zu sagen, freue ich mich darauf, dass ich vorhin gefragt wurde, ob wir besondere Getränke während der Show wollen. Und da hab ich mir einen Caipirinha bestellt!

Panzer: Wie? Fürs Konzert?

Sibbi: Ja!

Panzer: Das heißt die erste Hälfte vom Konzert geht noch und dann bist du betrunken und alles geht steil Berg ab.

Sibbi: So sieht‘s aus!

Panzer: Dann stell ich mich drauf ein und versuche in der zweiten Hälfte besser zu sein.

Und so hört sich das an:

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Itchy Live 2018:

05.05. Düsseldorf, Zakk
06.05. Freiburg im Breisgau, Jazzhaus

Die Rechte des Coverfotos liegen bei Ilkay Karakurt / Arising Empire.

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