Monolink – Amniotic

Monolink_Amniotic_Albumcover

Monolink (bürgerlich Steffen Linck) konnte sich in den letzten Jahren mit Songwriting und seiner eindrücklichen Stimme in seiner Wahlheimat Berlin und auf einigen Tracks (z.B. gemeinsam mit Acid Pauli auf der wunderbaren The End EP von 2015) einen Namen machen. Dazu gehören natürlich auch die ein oder anderen Live- und DJ-Sets in Clubs und auf Raves und spätestens seit den beiden EPs Burning Sun and Sirens hing halb Techno-Deutschland, ach was, die ganze Techno-Welt an seinen Lippen. Nun ist es soweit, endlich, endlich kommt sein lang ersehntes Debütalbum namens Amniotic auf den Markt (VÖ: 20.4.2018). Pünktlich zum Frühlingssommeranfang quasi.

Was das wohl bedeutet? Amniotic bubble bedeutet Fruchtblase im Englischen und weil für Monolink schon der Opener eine Art Geburt symbolisiert, heißt die elf Lieder starke Platte so. Das Album Amnotic nimmt den Hörer schon von Geburt an mit, ein bisschen wie bei Into The Wild, zurück in die Natur scheint das Motto, zum eiskalten Frozen, zu Father Ocean, zum “liquid sky” und zum glühend heißen Burning Sun. In nahezu allen Liedern vermag es Monolink mit wenigen Worten über deepe Beats und nachdenkliche Melodien seine metapherreichen Texte zu singen und das eben mit dieser ganz besonderen Stimme (hört selbst!). Immerhin zehn Tracks haben mich überzeugt, obwohl Monolink meiner Meinung nach das sehr experimentelle Take Me Home eher als Bonustrack hätte veröffentlichen sollen, da es leider den Albenflow stört.

Dass man als Singer-/Songwriter derart tief in der elektronischen Musik stecken kann, mag den ein oder anderen überraschen. Fakt ist: Monolink hat seine feine Nische gefunden und ist mit seinen beeindruckenden Auftritten weltweit extrem nachgefragt.
Mit Amniotic als Solchem ist Monolink ein tolles Debüt gelungen. Besonders gespannt bin ich auf weitere Remixe abseits von Sirens und Burning Sun, welche Monolinks Siegeszug vermutlich ebenfalls längerfristig befeuern werden.

Hier kannst du Amniotic von Monolink kaufen!*

Und so hört sich das an (und könnte es aussehen):

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Die Rechte am Albumcovers liegen bei Embassy One/Warner.

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