Interview mit Milliarden über “Schuldig”

Milliarden Schuldig

Mit “Schuldig” veröffentlichen Milliarden endlich ihr Debütalbum. Moment, gab es nicht schon zuvor zwei Alben? Richtig, zuletzt erschien “Berlin” in 2018. Doch “Schuldig” ist das erste Album, bei dem die beiden Köpfe der Band – Sänger Ben Hartmann und Pianist Johannes Aue – völlig autonom über alle Prozesse entscheiden. Denn es erscheint auf ihrem taufrischen eigenen Label “Zuckerplatte”. Das bleibt natürlich nicht ohne Spuren. Im Zoom-Interview mit Frontmann Ben kristallisiert sich das Bild einer Band im Umbruch, einer Band, die die Bühnenenergie endlich ins Studio holt, die großen Visionen und einfachen Ideen folgt und die für die eigene Szene einstehen will. Kurz gesagt: Es scheint, als hätten Milliarden ihren Platz gefunden.

Akt I: Autonomie & Kill your Darlings

minutenmusik: Ihr habt euer neues Album erstmals über euer Label “Zuckerplatte” herausgebracht. Würdest du sagen, dass euch das neue künstlerische Freiheiten ermöglicht hat? Welchen Einfluss hatte dieser Umstand auf das Album?

Ben Hartmann: Der ganze Prozess, weg vom Majorlabel zu gehen und sich mit aller Macht da rauszudrücken, hat viel Zeit und Geld gekostet. Doch wir waren uns nach zwei Alben bewusst, dass diese Majorlabel-Strukturen nicht die Essenz dessen fördern, was wir möchten. Und dieser ganze Prozess des Erwachsenwerdens, die ganzen Parameter, die man da plötzlich überblicken muss, die ganzen Entscheidungen, die man plötzlich treffen und verwalten muss, das ist etwas, das man nicht ahnt. Das erschöpft auf der einen Seite natürlich, auf der anderen Seite macht das auch stark.

Was das Musikalische betrifft, entscheidet man auch bei einem Majorlabel am Ende selbst. Doch der große Unterschied ist: Bei einem Majorlabel haben wahnsinnig viele Leute eine Meinung. Jetzt hat uns keiner zugequatscht. Auch produktionstechnisch haben wir ganz viel alleine gemacht. So sind wir am Ende zu einer fertigen Platte gekommen, zu der ich sagen kann, dass ich rundum stolz auf sie bin. Auf die ich nicht nur musikalisch stolz bin, sondern auch auf den Prozess dahinter. Auch wenn wir durch ganz viele Tiefen durchmussten – ich stehe der ganzen Entwicklung rundum positiv gegenüber!

minutenmusik: Ich glaube, das ist auch das Schönste, was man am Ende sagen kann: Dass man stolz aufs Ergebnis ist.

Ben Hartmann: Auf jeden Fall! Und ich bin jemand, aus dessen Mund hörst du sowas selten. Ohne Spaß, ich freue mich richtig, dass ich das sagen kann!

minutenmusik: Das passt auch zu einer anderen Frage, die wir beim Interview zu eurer letzten Platte “Berlin” hatten. Da hattet ihr gesagt, dass ihr davon wegkommen wollt, eure Songs zu perfektionieren und zu zerdenken. Hat das mit dem Ruhen lassen denn geklappt, obwohl ihr das Album verschoben habt? Oder habt ihr doch was geändert seit der Verschiebung?

Ben Hartmann: Dieses schicksalhafte Verzögern hat dieses Mal einen total positiven Aspekt gehabt. Wir sind zwar wieder in diese Schleife des Zerdenkens, Reflektierens, Zweifelns, Neuaufrollens, Zerschmetterns und Zusammenbauens gekommen. Aber diese Schleife hat sich sehr gelohnt. Anfang März haben wir noch gedacht, die erste Single müsste ein bestimmtes Lied sein, aber kurz davor habe ich dann gesagt “Ne, dieses Lied ist nicht mal auf dem Album.” Es gab fünf Lieder, wo uns damals klar war, dass sie mit aufs Album kommen und jetzt sind sie doch nicht drauf. Das waren alles noch Geister, Überbleibsel von früher.

Irgendwann haben wir durch positive Einflüsse von außen gute Entscheidungen getroffen und einfach “Kill your Darlings” gespielt. Wir haben dieses Album eigentlich ursprünglich mit einem Produzenten live aufgenommen, der aber während des ersten Lockdowns abgesprungen ist. Dann haben wir nochmal mit einem anderen Produzenten aufgenommen. Der ist eigentlich ein elektronischer Produzent, aber auch Cellist und spielt den ganzen Tag Gitarre, ein total Verrückter! Wir haben dann mit dem zwei neue Songs angefasst und anhand dessen festgestellt “Oh Gott”, jetzt müssen wir auch nochmal ans andere Zeug ran. Aber dieses Mal hat es sich wirklich gelohnt, sich so zu zermartern.

Ich stehe total zu den Liedern, die wir früher gemacht haben, das ist mein Leben. Aber früher habe ich zwischen produktionstechnischen Kompromissen existiert, die ich auf Grund meines eigenen Know-Hows noch gar nicht begreifen konnte. Und mit diesem Album sind wir jetzt viel firmer mit der Produktion geworden, wie die ganzen Prozesse verlaufen, wie ein Mixing oder Monotoring läuft. Als wir begonnen haben, war für uns alles im Studio Zauberei. Dann fangen Leute an, jede Entscheidung im Studio zu subventionieren. Wir brauchten zwei Alben, um den ganzen Schein wieder zu dekonstruieren. Wir haben festgestellt, dassd das einfach nicht unser Zuhause ist.

minutenmusik: Hat es denn trotzdem ein gewisses Leitmotiv gegeben, als ihr alles umgeworfen habt? Hängt dieses mit dem Titel “Schuld” und dem Titelsong zusammen? Kann man diese Haltung auf das ganze Album beziehen?

Ben Hartmann: Ich glaube ja. Der Song beginnt ja mit dem Mantra “Los, Langsam, Leise, Laut” und diese 4 Ls finden sich öfter im ganzen Album. Dieses Mantra erwacht in einem, wie ja auch der ganze Song. Der klopft bei einem an und sagt “da bin ich, kannst du mich jetzt endlich mal verwalten? Mich mit meinen eigenen Bedürfnissen? Und nicht nur eine Projektion von mir?” Das ganze Album ist sehnsüchtig nach Veränderung der eigenen sozialen Architektur, von der ganzen sozialisierten Grundmatrix, die man immer wieder selber generiert durch sein eigenes Tun. Und die ödet mich an! Ich will endlich was denken, was ich nicht denken kann. Ich bin jetzt auch in einem Alter, ich will keine Projektion von mir werden, ich will ich selber sein. Ich will kein Rockstar sein, mich interessiert eine gute Platte. Das war eigentlich schon immer so, ich musste nur meinen Weg finden, das mit meinem ganzen Wesen so zu kommunizieren. Jetzt habe ich ihn gefunden und er heißt Autonomie.

Akt II: Authentizität & Orgasmen

minutenmusik: Genau das habt ihr ja auch im Song “Trenn dich” formuliert. Gab es in letzter Zeit etwas, mit dem ihr euch auch selbst überrascht hat, was ihr euch früher nicht getraut hättet?

Ben Hartmann: Wir sind eigentlich nie so, dass wir denken “das tun wir jetzt aber nicht”. Wir haben uns immer total danach gesehnt, auf Platte zu klingen wie live. Viele kamen nach Konzerten auch immer zu uns meinen, “Ey, wir lieben diesen Moment! Wieso klingt das auf Platte so anders, nicht so geil wie auf der Bühne?” Diese Frage haben wir in jedes Studio, in jede Produktion reingeschliffen. Die konnte uns unser damaliger Produzent nicht beantworten.

Dieses Mal haben wir das ganze Album – bis auf zwei Songs – geschrieben und sie mit in den Proberaum zur ganzen Band genommen. Dann haben wir erstmal anderthalb Monate bei diesen Songs geschaut, wo sie wirklich klingen. Und dann haben wir sie live eingespielt. Eigentlich wollten wir das immer so, aber wir dachten immer, mit uns wäre etwas nicht korrekt. Dabei stimmte die Struktur nicht, die uns einredete “Nene, macht das mal so.” Und für uns war das eine Lüge, für uns ist es so definitiv besser.

minutenmusik: Wo du vorhin meintest, es gäbe nichts, wo ihr von vornherein sagen würdet, das macht ihr nicht, habe ich an euer Video zu “Wenn ich an dich denke” gedacht. Das war ja schon recht provokant. Findest du, Punk und Provokation immer noch zusammen? Geht ihr schonmal bewusst den Weg, bei dem ihr aneckt, oder macht ihr einfach, worauf ihr Bock habt?

Ben Hartmann: Im Grunde ist das ganze Leben Musik. Und dann gibt es bestimmte Phasen, wo man diese Lieder bebildern muss. Da ist man immer auf gute Ideen von sich selbst oder anderen angewiesen. Und ich finde, eine gute Idee zu finden, ist das Schwerste, was man machen kann. Aber Provokation steht bei guten Ideen nie im Raum. Für mich bedeuten gute Ideen, dass sich da etwas am Inhalt reibt, dass ein Hintertürchen aufgeht.

Die Idee mit den Orgasmen hatte unser Kumpel Fredi (TaxiTaxi), mit dem wir das Video auch gemacht haben. Er hatte mich damals, nachdem er ins Album reingehört hat, angerufen und meinte, er hätte eine Idee für ein Video zu “Wenn ich an dich denke”. Dann hat er mir da zehnsekündige Videos von Leuten mit Orgasmusgesichtern geschickt. Und ich war von dieser Vorstellung zum Satz ‘Wenn ich an dich denke, dann geht’s mir wieder gut” die Echtheit eines Höhepunktes sehen zu dürfen begeistert. Für mich war das auch gar nicht provokant, denn ich mag es einfach, wenn eine kleine Idee einen wirklichen Effekt hat. Und dann waren unsere ganzen Freunde auch noch bereit, uns dieses Intime von ihnen zu zeigen, diese Intimität den Worten zu schenken. Ein total poppiges Video zu einem poppigen Song. Ich finde, das ist ein zauberhaftes Stückchen Popkultur.

minutenmusik: Ich finde es auch erfrischend, dass es mal echte Emotionen und keine geschauspielerten sind.

Ben Hartmann: Oder? Sehe ich genau so! Deswegen geht’s auch gar nicht ums Anecken. Bei “Die Fälschungen sind echt” spielen wir ja mit Puppen. Damit ecken wir bestimmt nicht an, das liegt nur total passend auf dieser spielerischen Idee hinter dem Song. Da ist wiederum der Songtext bisschen explizit. Die Bilder sagen eher “Traut euch doch einfach, das zu denken!”

minutenmusik: Wo wir schon beim Song sind. Wie stehst du denn zu Authentizität im Musikbusiness? Findest du es wichtig, dass Leute sich so zeigen, wie sie wirklich sind oder glaubst du, ein bisschen Show gehört eh dazu?

Ben Hartmann: Also wenn du mich persönlich fragst: Ich bin angetan von Künstlern, bei denen sich Leben und Arbeit verbindet. Die Posten und die Bürgerlichkeit, die sich in den Posen findet, widert mich total an. Ich sauge das hingegen förmlich auf, wenn Leute sagen, was sie meinen. Wenn’s so ist, dass mir das jemand glaubhaft vorspielt, ist es trotzdem schön. Er oder sie hätten dann halt die Arbeit mir das vorzuspielen, aber das täte mir dann auch nicht leid. So lange ich das nicht weiß, aber es glaube, ist es für mich natürlich auch inspirierend. Echtheit bewegt sich auf einem schmalen Grad. Aber ich steh da natürlich total drauf.

Akt III: Frustration & Optimismus

minutenmusik: Ja, ich glaube, bei ein paar Leuten merkt man direkt, dass da irgendwas nicht echt sein kann. Ihr wart ja mit “Wenn ich an dich denke” auch auf dem Sampler von Merchcowboy vertreten. Hast du das Gefühl, dass dieser Szenen interne Halt etwas über die Zeit hinweghilft oder überwiegt der Frust doch?

Ben Hartmann: Ich glaube, da ist eine ganze Menge Frust. Diese Szene besteht ja aus Menschen, es ist kein undefinierter Raum, der nebulös irgendwo rumzappelt. Ich kenne diese Leute, weil ich seit 6/7 Jahren die Autobahn fege. Ich kenne die Städte, ich kenne die Veranstalter, ich kenne die Läden, ich kenne die Leute, die in den Läden arbeiten. Das ist so unterschiedlich wie Banane und Starfruit. Einer verzweifelt, die andere freut sich über die Unterstützung. Es gibt eine große Frustration vor allem bei vielen technischen Gewerken. Meistens bei denen, die es am härtesten trifft. Die Veranstalter, die die ganzen Veranstaltungsorte pachten. Und die Orte sind ja nur geil, wenn geile Leute da sind. Und mit vielen von denen telefoniere ich regelmäßig, weil wir uns über alle Möglichkeiten austauschen.

Im Grunde genommen steckt da viel Angst drin. Meine Angst ist, dass diese Leute mit ihrem naiven geilen Grundkarma – sie betreiben etwas, das immer auf Risiko fußt – überrollt werden durch ökonomische Aspekte. Dann sind wir alle gefickt. Dann gibt’s diese geilen Orte nämlich nicht mehr, sondern nur noch neue Orte aus öffentlichen Geldern. Aber ein Spielort braucht eine Geschichte, muss eine gewisse Patina bekommen. Das ist meine einzige Angst. Diese Leute muss man beschützen!

Wir Musiker kommen zurecht, wir lassen uns was einfallen. Und wenn du eine Platte raus bringst, dann kaufen die Fans die auch. Ich für mich brauche keine Spenden! Was Spenden braucht, ist die Struktur dahinter.  Wir sind da alle in der Pflicht, diesen Leuten zu helfen.

Ich gehe ja auch selbst gerne auf Konzerte. Zum Beispiel die neue Platte der Viagra Boys – natürlich kauf ich mir die – aber ich will das auch live sehen können. Leute, die prekär leben, die nehmen wir da mal raus. Aber alle anderen können ja einmal weniger Essen bestellen und sich stattdessen eine Platte der Band kaufen, die sie mögen. Die ganze Arbeit hinter so einer Platte muss ja honoriert werden, gerade wo wir alle aus wirtschaftlichen Gründen eigentlich veröffentlichen sollten, wenn wir auf Tour gehen können. Ich bin auch persönlich dankbar für jede Platte, die gerade erscheint. Ich brauch das einfach jetzt und nicht erst in ein paar Monaten.

minutenmusik: Ja, gerade hat man ja nicht so viel, auf das man sich freuen kann. Da sticht das natürlich besonders hervor.

Ben Hartmann: Genau und vielleicht lädt das auch ein, dieses Format wieder zu genießen. Da gab’s ja früher mal so einen Trade: ich gebe dir was und du mir auch. Und so ein Albumkauf ist ja keine Spende, da kriegt man ja auch was für, da steckt richtig Blut drin. Aber am Ende muss das natürlich jeder für sich entscheiden.

minutenmusik: Wie steht ihr denn zu den digitalen Veranstaltungen? Euer nächstes digitales Konzert ist ja am 5. Februar und ihr habt ja auch beim Reeperbahn Festival gespielt. War das für euch überhaupt vergleichbar und in einer Form sogar bereichernd?

Ben Hartmann: Auf dem Reeperbahn Festival zu sein fand ich total bereichernd. Wir waren da drei Tage und haben drei Konzerte gespielt und ich habe es so genossen, mit der Band zu spielen, zu saufen, unterwegs zu sein. Wir haben an einem Abend da gespielt, wo normalerweise 15.000 Leute stehen und saßen irgendwie 800 oder 1000 Leute auf Stühlen. Da denkt man sich schon “Was ist denn hier los?” Aber auf der anderen Seite war da auch viel Kamerakram, es wurde sogar live auf Arte übertragen. Deswegen war das mehr wie so eine Voyeurshow. Mir hat das Spaß gemacht, denn es entbindet mich von bestimmten Pflichten, die ich als Sänger auf der Bühne auch spüre. Wenn Energie in der Menge ist, diese auch zu befeuern. Da war das aber so: “Ach ihr sitzt da, lasst euch Getränke liefern, da sind die Kameras, ich mach auch mein Ding!” Das sind zwei Seiten einer Medaille. Am nächsten Tag im Gruenspan fand ich die Nummer wieder schwierig, da waren ja auch die Kameras weg und es war ein ganz anderes Format. Da hab ich mir schon gewünscht, dass der Laden einfach gerammelt voll ist. In dem Laden hatte ich das Gefühl, ich müsste Energie befeuern, aber pumpe in die Leere. Aber eigentlich honoriert das Publikum das natürlich zu Tode.

Ich habe schon viele schlechte Livestreams gesehen. Wir wollen deswegen auch bei unserer Show nicht einfach auf der Bühne stehen und so tun, als wäre da gerade ein großes Publikum direkt vor uns. Die Leute werden das auch später in keiner Mediathek sehen können. Es soll nur in diesem Moment da sein. Wir sollen einfach einen Moment zusammen erleben, obwohl wir nicht im selben Raum sind. So werde ich mich da auch verhalten: Unterschiedliche Räume basteln und so weiter. Ich kann ja auch viel labern.

minutenmusik: Denkst du denn die Zeit wird langfristig einen Einfluss auf euch als Band und auch euren Sound haben? Habt ihr euch vielleicht gerade wegen der Phase des Stillstands weiter und vielleicht auch anders weiterentwickelt, als du gedacht hättest?

Ben Hartmann: Da gibt es auf jeden Fall eine Menge Entwicklungen, die dadurch angestoßen wurden. Ich kann das noch gar nicht genau einschätzen welche genau, aber ich spüre das. Und ich bin da auch abergläubisch und möchte das gar nicht beschreien. Ich spüre auch, dass wir erwachsener werden. Ich habe mir jetzt auch eine geile neue Gitarre bauen lassen, etwas, worauf ich früher nie einen Wert gelegt habe. Ich will mir auch einen neuen Amp, einen Moog und Pedale. Flori, unser Gitarrist, ist eh so ein Audiophiler und ich bewege mich da gerade auch so ein bisschen rein und find’s spannend. Über den Sound kann man ja auch ganz viel Genuss empfinden. Ich empfinde auch im Krach immer viel Genuss, aber der setzt sich ja aus Sounds zusammen. Da bin ich gerade für mich am Rumforschen. Da verändert sich im Soundbereich gerade also eine Menge bei mir.

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