Ezra Furman – Twelve Nudes
Kaum hat man sich von dem waghalsigen Road Trip auf „Transangelic Exodus“ erholt, sitzt Ezra Furman schon den nächsten Schalk im Nacken. Mit „Twelve Nudes“ möchte der*die US-Amerikaner*in eine eigene Version von Punk erschaffen, aber keine Sorge – Deswegen verlieren die Arrangements nicht gleich den unverkennbaren Touch, von dem Furmans Jünger seit Jahren nicht genug bekommen.
Von der gigantischen Reise des Vorgängers lässt nur „In America“ noch etwas erahnen, wenn hier die Ausgestoßenen der Gesesellschaft in einem zärtlichen Soundgewand ihre … Weiterlesen