Basement Düsseldorf 25.06.2018

Touché Amoré & Basement, Zakk Düsseldorf, 25.06.2018

Touché Amoré sind derzeit nicht zum ersten Mal mit ihrem Album “Stage Four” bei uns auf Tour. Jedoch kamen sie diesmal mit Basement als Quasi-Co-Headliner, das die Tour und das Düsseldorf-Konzert vor einer Woche erneut zu etwas besonderem machte.

Den lokalen Support spielte die Band Up North, die beim Publikum wohl einen guten ersten Eindruck hinterlassen konnten. Nach der Show wurde jedoch ihr Fahrzeug aufgebrochen. Weitere Hinweise über derartige Vorfälle werden sicher gerne gesehen und können ja mal an die Seite der Band geschickt werden.

Basement (Bild), die irgendwie als

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Wintergrün Fest 2018

So war das Wintergrün Fest 2018!

Gestern fand zum ersten Mal auf dem Platz um die Paderborner Seemöwe, einem Bistro direkt am Lippesee, das Wintergrün Fest statt. Das Indie-Tagesfestival sorgte auf dem kleinen Open-Air-Gelände für eine angenehme Atmosphäre, bei der neben dem Anschauen frischer Bands vorallem das friedliche Miteinander im Vordergrund stand. Die Hauptbühne stand auf einer Wiese, was einige Besucher dazu animierte, vor ihr in kleiner Runde zu picknicken. Hier eröffneten die Paderborner Newcomer Blassfuchs den Nachmittag vor noch nicht allzu vollem Haus. Auch im Laufe des Tages wurde es nicht sehr voll,

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State Champs - Living Proof

Interview mit State Champs über “Living Proof”!

Morgen erscheint “Living Proof”, das dritte Album von State Champs. Aus diesem Grund habe ich mich mit Gitarrist Tyler hingesetzt und ihm einige Fragen gestellt:

minutenmusik: Euer Album “Living Proof” kommt raus, ich nehme an du bist aufgeregt? Wie lange sitzt ihr jetzt schon auf diesen Songs rum?

Tyler: Ich bin sehr aufgeregt. Auf manchen jetzt tatsächlich schon so zwei Jahre. Die haben wir teilweise im Herbst 2016 geschrieben, nach der Warped Tour. Und fertig gemacht dann alle im letzten Herbst. Also tragen wir die jetzt wirklich schon fast zwei Jahre mit uns rum.

minutenmusik:

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Taking Back Sunday, Münster 2018

Taking Back Sunday, Skaters Palace Münster, 31.05.2018

Die Emo-Legenden von Taking Back Sunday sind zum zweiten Mal im Zuge ihres aktuellen Albums “Tidal Wave” nach Deutschland gekommen. Dabei zogen sie deutlich weniger Publikum an als beim ersten Mal – schön war es trotzdem.

Das Skaters Palace in Münster war zur Hälfte abgehangen und die andere Hälfte auch nur zu ca. 70% mit Publikum gefüllt. Eine derart entspannte Wohnzimmer-Atmosphäre ergibt sich wohl auch nicht alle Tage. Den Anfang machten dann die deutschen Nachwuchskünstler von Kid Dad. Diese spielten eine halbe Stunde lang ihre Songs runter und hatten offensichtlich

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Galaxy Camp Köln 2018

Galaxy Camp, Essigfabrik Köln, 19.05.2018

Ein Pop-Punk Festival in Deutschland? Klingt geil! Von State Champs und Stand Atlantic über Knuckle Puck bis Can’t Swim sind Bands verschiedener Stile dabei? Umso besser! Mit dieser Einstellung machten sich wohl die meisten im Publikum am Samstag auf den Weg in die Kölner Essigfabrik. Verglichen mit dem letzten Pop-Punk-Hammer in der Essigfabrik – Neck Deep, Real Friends, As It Is und Blood Youth im letzten Oktober – sind jedoch deutlich weniger Fans anwesend.

Stand Atlantic eröffneten am frühen Abend das Festival, auf dem gegen 23 Uhr ganze acht Bands auf einer Bühne ihr

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Giant Rooks, Paderborn 2018

So war das AStA Sommerfestival 2018!

Im Vorhinein gab es einige Tumulte um das diesjährige Line-Up des AStA Sommerfestivals in Paderborn, das so wie jedes Jahr auch dieses Mal lange vorher ausverkauft war. Angekündigte Störungen der Veranstaltung aufgrund einer Headliner-Platzierung der 187 Straßenbande ließen den AStA den Hauptact durch die 257ers ersetzen. Dabei betonte dieser, diese Entscheidung nicht getroffen zu haben, da die zuhauf kritisierten Texte der 187 Straßenbande zu politisch unkorrekt seien, sondern lediglich um eine friedliche Veranstaltung zu gewährleisten. So spielte beispielsweise Rapper Karate Andi, der

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Movements, MTC Köln, 14.05.2018

Movements, MTC Köln, 14.05.2018

“Feel Something” heißt das Debütalbum von Movements, das im vergangenen Oktober Wellen im Emo-Universum schlug. (Wir rezensierten!) Die Supporttour mit Knuckle Puck, die darauf folgen sollte, wurde verschoben. Um die Wartezeit zu überbrücken, sind Movements nun für ihre erste Europatour direkt als Headliner vorbeigekommen.

In Köln spielten sie am Montag natürlich auch. Der Szeneclub MTC war gut gefüllt und voller Emofans, die sich schon lange auf das Deutschland-Debüt der Band gefreut hatten. Diese wurden dann erst mit einem ganz netten Auftritt von Paerish aufgewärmt, bevor

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Yung Hurn - 1220

Yung Hurn – 1220

Nachdem das letzte Mixtape von Yung Hurn, das “Krocha Tape”, am 3. Januar 2016 das Licht der Welt erblickte, bekam seine Popularität einen großen Schub. Um neben der mittlerweile “massentauglich” gewordenen Persona Yung Hurn weiter die Freiheit zu besitzen, Sachen zu machen die nur die wenigsten verstehen, erschuf er augenblicklich weitere Pseudonyme. Vorallem als neuer Charakter K. Ronaldo veröffentlichte er von dort an Songs und im Sommer 2016 ein ganzes Mixtape. Parallel dazu sorgte er als Yung Hurn mit RIN für den Sommerhit des deutschen Newschool-Raps –

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RIN, Palladium Köln, 29.04.2018

RIN, Palladium Köln, 29.04.2018

RIN ist derzeit einer der erfolgreichsten Newcomer im Deutschrap. Vor gut einem Jahr trat er, frisch vom Künstler-Kollektiv Live From Earth getrennt, erstmals in Köln auf. Der Clubbahnhof Ehrenfeld war damals nicht ganz gefüllt, sein Erfolgsalbum “EROS” noch nicht veröffentlicht. Während der Rapper im Laufe des vergangenen Jahres dann einen Hit nach dem anderen auf den Markt schleuderte und sich damit Radio-Rotationen sichern konnte, erhielt er immer mehr treue Anhänger. Die anschließende Tournee zum Debütalbum war restlos ausverkauft, darunter das Konzert im Kölner E-Werk.

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minutenmusik Wochenrückblick Nummer 1!

Moose Blood, Nervus, Three Days Grace, Young Krillin & Crack Ignaz – Wochenrückblick KW 10 2018

Wir stellen euch diese Woche wieder ein paar ganz unterschiedliche Platten vor. Vielleicht ist auch für euch etwas dabei:

Moose Blood – I Don’t Think I Can Do This Anymore

Nach dem in der Szene gefeierten Vorgänger “Blush” (2016) haben Moose Blood am Freitag mit einer neuen Platte nachgelegt. Musikalisch sind sie sich treu geblieben, innovativ waren sie dabei aber nicht besonders. Die Songs sind gut, jedoch wirken sie mehr wie der Versuch, “Blush” noch einmal zu schreiben. Um nicht belanglos zu werden, sollten neue Ideen folgen. Ich hoffe, da kommt noch was!

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