Giant Rooks, Paderborn 2018

So war das AStA Sommerfestival 2018!

Im Vorhinein gab es einige Tumulte um das diesjährige Line-Up des AStA Sommerfestivals in Paderborn, das so wie jedes Jahr auch dieses Mal lange vorher ausverkauft war. Angekündigte Störungen der Veranstaltung aufgrund einer Headliner-Platzierung der 187 Straßenbande ließen den AStA den Hauptact durch die 257ers ersetzen. Dabei betonte dieser, diese Entscheidung nicht getroffen zu haben, da die zuhauf kritisierten Texte der 187 Straßenbande zu politisch unkorrekt seien, sondern lediglich um eine friedliche Veranstaltung zu gewährleisten. So spielte beispielsweise Rapper Karate Andi, der

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Blackout Problems Interview Kaos Teil 2

Interview mit den Blackout Problems über „Kaos” – Teil 2!

Fast zwei Jahre haben Mario Radetzky (Gesang, Gitarre), Marcus Schwarzbach (Bass), Michael Dreilich (Schlagzeug) und Moritz Hammrich (Gitarre) – die vier bilden zusammen die Rock-Band Blackout Problems – zurückgezogen an ihrem zweiten Langspieler „Kaos“ gearbeitet. Natürlich präsentierte das Quartett sich ab und an trotzdem auf Festival- und Clubbühnen, hinausposaunt, dass man bereits an neuen Stücken arbeitet, hatte man dennoch nicht. Dem ist nun ein Ende gesetzt. Mitte Juni wird die langersehnte zweite Blackout Problems Platte endlich erscheinen. Auch im zweiten Teil

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Max Giesinger, KulturPur Festival, 18.05.2018

2011 konnte Max Giesinger den vierten Platz bei der Castingshow The Voice Of Germany ergattern. 2016 schaffte er den endgültigen Durchbruch mit seinem Song „80 Millionen“, der fortan als Hymne der Fußball Europameisterschaft galt. Vergangenen Freitag beehrte Max Giesinger das KulturPur Festival in Hilchenbach und kreierte einen tollen Abend für Groß und Klein.

Max Giesinger präsentierte sich als äußerst energievoll, war in der einen Sekunde hier, in der Anderen dort. Er tanzte, sprang ins Publikum, lief durchs Publikum und schien selber den Spaß seines Lebens auf der Bühne zu haben.

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AS IT IS, Backstreet Boys, Fifth Harmony, Passenger & Teesy – Wochenrückblick KW 20 2018!

In dieser Woche hat die eine Band sich endgültig verabschiedet, die andere hingegen hat ihr großes Comeback angekündigt. Ein Grund eben diese und noch weitere Highlights der Woche einmal für euch unter die Lupe zu nehmen:

Passenger – Hell Or High Water

Im letzten Jahr hat Mike Rosenberg alias Passenger vollkommen aus dem Nichts sein Studioalbum „The Boy Who Cried Wolf“ herausgebracht, nachdem er eigentlich eine musikalische Pause einlegen wollte. Dementsprechend ist das Album auch untergegangen und konnte im Gegensatz zu seinen vorherigen Alben nicht allzu gut Fuß fassen. Diese Woche

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Alex Vargas Kulturkirche

Alex Vargas, Kulturkirche Köln, 18.05.2018

Eine evangelische Kirche als Veranstaltungsort für Popkonzerte sieht man auch nicht alle Tage. Umso erfreulicher, dass die Kulturkirche in Köln genau dafür regelmäßig zur Verfügung steht und neben Musik auch Kabarett, Comedy, Filmvorführungen und andere schöne Dinge bietet. Am 18.5. darf Alex Vargas auf die christlich-geweihten Bretter treten und sein Publikum begeistern.

Doch bevor das geschieht, passieren einige andere Dinge. Das Publikum, das sich irgendwo zwischen Studenten in den 20ern und Musikbegeisterten um die 40 einpendelt, steht auch um kurz vor acht noch gemütlich vor der

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Michael Patrick Kelly VB

Michael Patrick Kelly – Das Mastermind der “Kelly Family” auf großer Solotour

Die großen Klassiker “An Angel” und “Fell In Love With An Alien” gehen auf seine Kappe: Michael Patrick Kelly, früher noch als Paddy Kelly bekannt, stieg als zweiter der neunköpfigen Band aus, die seit einem Jahr wieder zu sechst tourt. Bereits 2004 hat er sich verabschiedet. Dafür hat der mittlerweile 40-Jährige in der Zeit einiges erlebt. Er war mehrere Jahre im Kloster und studierte Theologie und Philosophie, brachte insgesamt vier Soloalben heraus und war im letzten Jahr Teilnehmer der vierten Staffel “Sing meinen Song – Das Tauschkonzert”.

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Bryan Adams VB

Bryan Adams ist Mitte Juni in Deutschland & der Schweiz – wir haben die Infos!

„Summer of ‘69“, „(Everything I Do) I Do It For You“, „Here I Am“, „Run To You“, „Heaven“, „Have You Ever Really Loved A Woman“ – ihr solltet nun mindestens einen Ohrwurm im Kopf haben! Für diese und viele weitere Klassiker der letzten 30 Jahre ist Bryan Adams zuständig, der nächstes Jahr seinen 60. Geburtstag feiert. Davor gibt das Stadionrock-Urgestein aber live Vollgas und versorgt Deutschland und die Schweiz mit vier großen Konzerten in den üblichen Arenen. Zwischen dem 18. und 22.6. habt ihr die Chance, den charismatischen Kanadier mit der

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Movements, MTC Köln, 14.05.2018

Movements, MTC Köln, 14.05.2018

“Feel Something” heißt das Debütalbum von Movements, das im vergangenen Oktober Wellen im Emo-Universum schlug. (Wir rezensierten!) Die Supporttour mit Knuckle Puck, die darauf folgen sollte, wurde verschoben. Um die Wartezeit zu überbrücken, sind Movements nun für ihre erste Europatour direkt als Headliner vorbeigekommen.

In Köln spielten sie am Montag natürlich auch. Der Szeneclub MTC war gut gefüllt und voller Emofans, die sich schon lange auf das Deutschland-Debüt der Band gefreut hatten. Diese wurden dann erst mit einem ganz netten Auftritt von Paerish aufgewärmt, bevor

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Courtney Barnett – Tell Me How You Really Feel

Courtney Barnett ist Indie-Fans seit spätestens 2015 ein Begriff. Denn genau hier gelang ihr der Sprung auf nahezu alle Jahresbestenlisten  mit dem Debüalbum! Zu keinem Zeitpunkt hatte sich das Werk “Sometimes I Sit and Think and Sometimes I Just Sit” aber wie ein Debüt angefühlt, zumindest nicht im negativen Sinne. Schon hier wirkte der Indie-Folk-Hybrid sehr emanzipiert und Barnett konnte mit “Pedestrian at Best” einen der Indie-Hits des Jahres liefern. Letztes Jahr erschuf sie mit Kurt Vile ein Album, das zurückgelehnter nicht sein könnte. Denn das vereint die

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Ahzumjot, Club bahnhof Ehrenfeld Koeln, 13.05.2018

Ahzumjot, Club Bahnhof Ehrenfeld Köln, 13.05.2018

Das Zuhause ist ein wichtiger Ort. Der Berliner Rapper Ahzumjot hat diesem gleich ein ganzes Projekt, sein Playlist-Album „Raum“, gewidmet. Diese Album, benannt nach einem besonderen Zimmer in seiner Wohnung, in dem er seine Musik produziert und aufnimmt, bringt der gebürtige Hamburger nun in die deutschen Clubs und bietet den Gästen dabei immer ein kleines Stück Zuhause. Ein Erklärungsversuch.

Bevor Ahzumjot die Bühne des bereits Wochen vorher ausverkauften Club Bahnhof Ehrenfelds betritt, darf BLVTH seinen knalligen Autotune-Pop auf den bereits vollen Saal loslassen. Schon hier zeigt

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